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Bild (1/6): Audi 100 S Coupé (1976) - eine elegante Erscheinung (© Daniel Reinhard, 2017)
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    Audi 100 Coupé S - der elegante Verführer aus Ingolstadt

    7. Juni 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (40)
    Audi Pressedienst 
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    Das waren noch Zeiten! Anfangs der Siebzigerjahre reichte es, “Audi Coupé” zu sagen, und alle wussten was gemeint ist. Wer heute einen deutschen Hersteller nennt und ihn mit dem Fahrzeugkonzept Coupé koppelt, findet meist eine ganze Auswahl unterschiedlicher Baumuster. Aber eben, damals hatte Audi genau ein Coupé im Bauprogramm und dieses basierte auf dem Audi 100.

    Audi 100 S Coupé (1976) - elegant und zeitlose Coupé-Schöpfung
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Rettung und der Schritt nach “oben”

    Eigentlich hing die Zukunft der Marke Audi in den späten Sechzigerjahren an einem seidenen Faden. VW-Chef Nordhoff liess in den Produktionsräumen der DKW/Audi Käfer fertigen und war eigentlich entschieden, die Marke Audi auslaufen zu lassen.
    In aller Heimlichkeit entwickelte der von Mercedes zur Auto Union gekommene Dr. Ludwig Kraus als Audi-Chef ein neues Modell entwickeln, das seinen Ideen bezüglich Leichtbau und fortschrittlicher Technik folgte. Natürlich blieben die Aktivitäten den Wolfsburgern trotz Geheimhaltung nicht ganz verborgen und Nordhoff rückte eines Tages mit seinem Vorstand in Ingolstadt an, um zum Rechten zu sehen. Kraus, der nicht wusste, ob er am Abend noch einen Job haben würde, präsentierte “seinen” Audi 100 und Nordhoff gab schliesslich grünes Licht dazu. Die Zukunft von Audi hatte begonnen.

    Audi 100 S (1970) - die Limousine stellte auch die Basis für das Coupé
    © Zwischengas Archiv

    Der Audi 100 wurde ein Verkaufsschlager, aber Kraus wünschte sich noch ein hübsches und sportliches Coupé dazu. Dieses wurde auf der IAA im September 1969 als Überraschung präsentiert.

    Audi 100 Coupé (1969) - trotz vergleichsweise geringen Aenderungen zur Limousine eine hochelegante neue Schöpfung - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1969
    © Archiv Automobil Revue

    Die Automobil Revue schrieb damals: “Das Coupe ist von Grund auf neu, denn weder der Motor, noch der Rad- stand oder die Spur und schon gar nicht die Form stimmen mit der Modellreihe 100 überein. Der Wagen ist somit mehr als nur eine Karosserievariante; sein Innenraum weist vier vollwertige Sitze auf. Äusserlich präsentiert sich das
Audi 100 Coupe als ein im italienischen Stil gehaltenes Fastback mit flach liegender grosser Heckscheibe, bombierten Seitenfenstern, zierlichen Dachstützen und einem senkrecht abgeschnittenen Heck.”

    Eine Linie zum Träumen

    Der Radstand der Audi-100-Limousine war um elf Zentimeter gekürzt worden, die Dachlinie um rund zehn Zentimeter gesenkt worden, was dem neuen Coupé eine deutlich sportlichere Statur gab. Aus Kostengründen behielt man soviel wie möglich von der Limousine bei, so dass der gesamte Vorbau bis zur Windschutzscheibe dem normalen Audi 100 entsprach, die Türen wurden der zweitürigen Variante, die 1969 ebenfalls neu vorgestellt wurde, entlehnt.

    Audi 100 S Coupé (1971) - das Serien-Coupé mit 115 DIN-PS (130 SAE-PS)
    © Zwischengas Archiv

    Oberhalb der Gürtellinie musste der Dachbereich natürlich neu gestaltet werden, das Heck war gänzlich anders. In der C-Säule wurden spezielle Lufteinlässe eingearbeitet, die Frontscheibe stellten die Ingolstädter flacher. Das Fastback-Heck gelang den Gestalter besonders gut, auf den Einbau einer Heckklappe verzichteten sie.

    Das Ergebnis jedenfalls liess die IAA-Besucher nicht kalt. Die einen sahen einen modifizierten Opel Kadett, die anderen fühlten sich an rassige Italiener erinnert. 

    Die ADAC Motorwelt schrieb damals:
    “Nun, was immer man von der Form des Ingolstädter Coupés - es ist 20 cm kürzer und 10 cm niedriger als die Limousine - auch halten mag: die Technik wird jeden zufriedenstellen. Der Motor wurde auf 1871 cm3 aufgebohrt, erhielt einen Doppelregistervergaser und bringt’s auf diese Weise auf 115 PS - das ist ebenso viel, wie der bisher stärkste deutsche Frontantriebswagen hat, der Ro 80. Höchstgeschwindigkeit 185 km/h, Beschleunigung unter 10 Sekunden.

    Das Fahrwerk hat sich bereits in der Limousine bestens bewährt, es wurde auf den sportlichen Charakter des Coupés abgestimmt. Auch hat man die Bremsen verbessert und breitere Reifen aufgezogen. Der Audi ist für den interessant, der keinen harten Sportrenner, aber auch kein bloßes Schau-Coupé haben möchte.”

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    Optimierte Technik

    Tatsächlich hatten die Audi-Ingenieure einiges unternommen, um angesichts der eleganten Hülle auch bei der Technik Fortschrittliches anbieten zu können.

    Audi Coupé S (1971) - der längs eingebaute Vierzylindermotor
    © Zwischengas Archiv

    Um von den bisherigen 1760 cm3, die als oberstes Limit für den von Mercedes übernommenen Vierzylinder-“Mitteldruckmotor” galten, auf 1871 cm3 zu gehen, waren einige “Verrenkungen” nötig. Beim Giessverfahren fand man schliesslich eine Möglichkeit, durch eine Verringerung des Wasserquerschnitts die Bohrung von 81,5 auf 84 mm zu vergrössern, was bei unverändertem Hub (84,5 mm) den neuen Hubraum und damit die Basis für 115 anstatt 100 PS ergab. Um die Leistung dermassen zu erhöhen war aber auch der Einsatz von zwei Solex-Registervergasern, mehr Ventilhub und ein vergrösserter Einlassquerschnitt nötig.

    Das Audi-100-Fahrwerk mit Querlenkern und Federbeinen vorne, sowie Starrachse mit Kurbellängslenkern und Panhardstab hinten wurde übernommen, aber für die Verwendung im Coupé verfeinert. An der Vorderachse wurden innenbelüftete Scheibenbremsen montiert, hinten Trommeln. Die Zahnstangenlenkung musste anfänglich noch auf Servohilfe verzichten, die gab es dann ab August 1973.

    Familiencoupé?

    Die Automobil Revue nannte 1971 bei ihrem Test den Audi ein “Grossraumcoupé” und beschrieb es als echten Vierplätzer. Dieser Einschätzung wollte Reinhard Seiffert von Auto Motor und Sport nur bedingt folgen: “Innen ist es unübersehbar, daß der Wagen drastisch gekürzt wurde: Von den guten Rücksitzverhältnissen der Limousine blieb nicht mehr viel übrig. Zwar ist der Sitz breit und bequem, aber es mangelt sehr an Bein- und Kopffreiheit. Auch ist es nicht einfach, nach hinten hineinzukommen - diese Nachteile muß man mit der Coupéform in Kauf nehmen.”

    Audi Coupé S (1971) - viel Platz auf der Rückbank
    © Zwischengas Archiv

    Die Automobil Revue meinte hingegen: “Der Einstieg durch die breiten Türen mit grossem Öffnungswinkel ist leichter als bei manchen Limousinen gleicher Grösse; selbst die Fondpassagiere brauche sich nach Vorklappen der Vordersitzrücklehne beim Ein- oder Aussteigen nicht zu verrenken.”
    Es kam wohl auf die Perspektive an. Im Vergleich zu anderen Coupés offerierte der Audi aber sicherlich bequeme Platzverhältnisse im Fond, wenn man nicht zu gross war. Die Raumausnutzung jedenfalls darf für das 4,4 Meter lange und 1,75 Meter breite Coupé als gelungen bezeichnet werden.

    Mehrpreis und Mehrwert

    Wohlfeil war das Coupé von Audi nicht. DM 14’400 wurden in Deutschland verlangt, CHF 19’890 betrug der Preis in der Schweiz, als es über ein Jahr nach der Präsentation an der IAA gegen Ende 1970 in den Handel gelangte.. Das waren locker einmal drei Tausender mehr als das, was Audi für die sportlichste 100-er Limousine verlangte. Es war aber auch einiges im Paket mit drin, was das Coupé attraktiv machte, etwa ein serienmässiger Drehzahlmesser, ein modifiziertes Interieur mit Mittelkonsole und Zusatzinstrumenten, schicke Doppelscheinwerfer vorne und natürlich die elegante Karosserie.

    Komfortabel oder doch nicht?

    Auch bei der Bewertung des Fahrkomforts waren sich die Motorjournalisten nicht ganz einig. Während die Automobil Revue von einen limousinenähnlichen Federungskomfort und einem leicht untersteuernden Fahrverhalten sprach, monierte Seiffert im Test von AMS die im Vergleich zur Limousine härtere Federung und die schwerere, direktere Lenkung. “Es ist unverkennbar, daß man eine Einbuße an Komfort und Handlichkeit in Kauf nahm, um sichere und sportliche Fahreigenschaften zu erreichen”, schrieb er in seinem Bericht.

    Audi Coupé S (1971) - auf Testfahrt
    © Zwischengas Archiv

    Zufrieden zeigten sich dafür alle mit den Fahrleistungen. 10,4, respektive 10,8 Sekunden vergingen, bis der Wagen von 0 auf 100 km/h beschleunigt war, als Höchstgeschwindigkeit rapportierte AMS 186,5 km/h, die AR 191,5 km/h (bei Tachoangabe 212 km/h,nach sechs Kilometer Anlaufstrecke). Als Testverbrauch wurden in der Schweiz 13,6 Liter Super (98 ROZ) pro 100 km notiert, in Deutschland 14,4.

    Evolution und Exklusivität

    Natürlich wurde das Coupé kontinuierlich verbessert, Änderungen in der Limousinenproduktion wurden auch beim Coupé eingeführt. Nicht immer führte dies zu Mehrleistung, durch Vereinfachung der Gemischaufbereitung auf nurmehr einen Solex-Registervergaser sank die Leistung ab August 1971 von 115 auf 112 PS. Dafür kam das Automatik-Coupé dazu, das als Besonderheit mit speziell gebläusegekühlten Bremsscheiben aufwarten konnte.

    Audi 100 S Coupé (1976) - auch die Mittelkonsole wurde extra für das Coupé entwickelt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Auch optisch wurden von Zeit zu Zeit kleine Retuschen vorgenommen, der Wagen blieb aber exklusiv, was sich in den Absatzzahlen widerspiegelte. Insgesamt 30’787 Audi 100 Coupé S wurden bis 1976 gefertigt, nicht ganz die Hälfte davon wurde exportiert. Vielen machte der Rost den Garaus, so dass man heute nur noch selten eines dieser eleganten Coupés auf der Strasse erblicken kann.

    Zeitlose Eleganz

    Selbst im neuen Jahrhundert wirkt das zweitürige Audi Coupé noch elegant. Dass das Design fast ein halbes Jahrzehnt auf dem Buckel hat, würde man kaum erahnen. Die Ähnlichkeit mit dem von Bertone gestalteten Fiat Dino Coupé in der Silhouette schmeichelt dem Audi, der ja eigentlich durch Kürzung und Verflachung der Limousinenschwester entstanden ist und nicht wie der Fiat von Grund auf neu gezeichnet werden konnte.

    Audi 100 S Coupé (1976) - das "Fastback" steht dem Coupé sehr gut
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die relativ einfache Technik mit dem Vierzylindermotor mit seitlicher Nockenwelle und 112 DIN-PS entlockt einem heutzutage natürlich kaum Begeisterungsschreie, aber dem Coupé ist damit gut gedient. Die Wandlerautomatik schnürt das Leistungsvermögen allerdings schon etwas zurück, wer sportliche Ambitionen hat, sollte zur Viergangversion des 1100-kg-Wagens greifen.

    Audi 100 S Coupé (1976) - fliessende Fastbacklinie verleiht dem Coupé viel Eleganz
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Rundumsicht nach vorne ist gut, nach hinten ist das Coupé wie schon damals moniert relativ unübersichtlich. Wer beim Parken und Rückwärtsfahren die Seitentüre öffnet, hat dafür also handfeste Gründe. Über fehlenden Komfort würde man sich heutzutage kaum mehr beklagen wollen, während die Tonkulisse nicht unbedingt inspirierend, dafür aber auch nie störend ist.

    Audi 100 S Coupé (1976) - das Lenkrad gewinnt keinen Schönheitspreis, mit der Hülle sowieso nicht
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Als Fahrer und Beifahrer freut man sich an den generösen Platzverhältnissen und der angenehmen Atmosphäre. Ein gut erhaltenes Audi 100 Coupé S macht auch heute noch viel Freude, die man dazu noch mit der ganzen Familie teilen kann. Ein eleganter Verführer eben …

    Wir danken der Touring Garage für die Gelegenheit zur Probefahrt in der Automatik-Version des Audi Coupés von 1976.

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    ···
     
    Quelle:

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    cl******:
    08.07.2017 (14:46)
    "Später kam dann vom VW Konzern ein Scirocco GTI, da war dann die Zeit wiederum einen Schritt weiter...."

    ....mit einem (Tusch) Audi(!) - Motor;-)
    Ru******:
    13.06.2017 (14:49)
    Danke für den Artikel über das Audi 100 Coupé, an ihm schieden und scheiden sich immer noch die Geister! Einerseits wirft man ihm nicht zu unrecht einen "Nachbau" des FIAT Dino Coupés (das kam schon ´67) vor, andererseits war als Limousine z.B. der Opel Rekord C ein Konkurrent zum Audi 100. Da fällt dann auf, welchen Aufwand Audi im Vergleich zum Opel fürs Coupé betrieben hat. Der Audi war ja auch erheblich teurer. Jedoch erwartete man in der neuen, jungen Zeit um 1970 herum auch neue Fahrleistungen, die sich von den ollen 60er Jahren deutlich abzusetzen haben. Aber der Audi war z.B. nicht schneller als das ältere BMW 2000 CS Coupé und er war sogar etwas langsamer als das formal kleinere und trotzdem knapp 4-sitzige, sehr schöne FIAT 124 SportCoupé 1600, sprich die zweite Serie ab ´69 mit 110PS. Und dieses formal völlig eigenständige FIAT 124 Coupé war gleichzeitig deutlich günstiger! Dazu noch die "massenhaft gekauften" Einfachcoupés Ford Capri und Opel Manta A. Da blieb eben nicht so viel übrig für den "irgendwie zwischen den Stühlen sitzenden" Audi. Auch war leider der auf 1,9L vergrößerte Motor, das wußte man wenige Jahre später, alles andere als vollgasfest. Die heute häufigere Variante mit 112 PS war zwar etwas haltbarer, aber im Vergleich zur langlebigen 1,8L-100PS-Variante des unverwüstlichen Audi 100 LS war das nix.... Später kam dann vom VW Konzern ein Scirocco GTI, da war dann die Zeit wiederum einen Schritt weiter....
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