Apollo 5000 GT Coupé - Italo-Amerikaner mit Intermeccanica-Kleid
Zusammenfassung
Wenn drei Freunde beschliessen, einen eigenen Sportwagen mit italienischem Design und amerikanischer Technik zu bauen, und auch noch ein gewisser Frank Reisner die Finger im Spiel hat, dann kommt so etwas aussergewöhnliches wie der Apollo GT heraus. Wir erzählen die Geschichte zu diesem seltenen Italo-Amerikaner und zeigen aktuelle und historische Fotos dazu.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Kalifornier mit Ideen
- US-Kanadier mit ungarischen Wurzeln
- Das Treffen, an dem alles begann
- Probleme zu Beginn
- Lob nach Detailverbesserungen
- Amerikanische Technik
- Motorenlegende
- Beschleunigungstests
- Preisvergleich mit Konkurrenten
- 5000 GT Ausführung mit 4.9 Liter Hubraum
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Fünfzigerjahre wurden das "Jet Age" genannt und alle Welt war begeistert von den Düsenflugzeugen, die den Himmel eroberten. Das folgende Jahrzehnt wurde zum "Space Age": 1961 startete die amerikanische Weltraumbehörde NASA das Apollo-Programm, und 1969 landeten Neil Armstrong mit Buzz Aldrin als erste Menschen auf dem Mond. Die Rakete, die den Weltraumflug ermöglichte, wurde Apollo 11 genannt. Eine stilisierte Rakete ziert auch das Lenkrad und die Front des amerikanischen Apollo-Sportwagens, der von 1962 bis 1965 hergestellt wurde Und dessen Karosserie von der italienischen Manufaktur Intermeccanica stammte.
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Was ich mich, beim lesen dieses Artikels fragte, ist, welches Modell von Triumph denn mit dem Vollaluminium-V8 Motor von Buick, respektive von Rover ausgerüstet sein sollte?
Den einzigen V8 Wagen, den ich von Triumph kenne, war, meines Wissens, der Stag, der aber eine Eigenkonstruktion war, welche aber unter der sehr unglücklich gewählten Lage der Wasserpumpe lit, da sie schon bei etwas zu wenig Kühlmittel trocken lief, da sich eine Luftblase unter ihr bildete.
Auch die, sehr filigran dimensionierte, Steuerkette litt unter vorzeitigem Verschleiss, was dem Image des 3 Liter Stagmotors nicht grad förderlich war..
Keiner dieser Makel haftete dem Rover V8 an, da er sehr konservativ und daher zuverlässig konstruiert war. Dass von vereinzelt eingelaufenen Nockenwellen berichtet wird, hatte eher mit den nicht sehr genau eingehaltenen Wartungsepfehlungen des Herstellers zu tun, was ich zu meiner aktiven Zeit als Automechaniker vor allem bei den am meisten verbreitet gefahrenen Range Rover bzw. ihren Besitzern festgestellt hatte. Dieses Problem hatten aber auch andere Hersteller, z.B. Opel beim sehr zuverlässigen 4 Zyl CiH Motor. Früher war das Motoröl schneller an seinen Grenzen, wenn man keine , bzw zu lange keinen Oelwechsel machte, was sich dann oftmals mit abgelaufenen Nockenwellen bemerkbar machte.
Sicher gab es einige Stag-Umbauten auf den tollen Rover V8, aber ab Triumph-Werk...?




















































































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