Playstation oder Playmobil? Alpine A110 damals und heute

Erstellt am 20. Mai 2018
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
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Benoit Pailley - Courtesy Renault 
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Sean Klingelhoefer / Havas Worldwide Paris - Courtesy Renault 
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DPPI - Courtesy Renault Communications 
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Patrice Habans - Courtesy Renault Communications 
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AR 
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Greg White/Sid Lee - Courtesy Renault Communications 
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Renault Communications - Courtesy Renault Communications 
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Archiv 
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Wie schafft man eine automobile Legende? Man beginnt einfach und bescheiden, fokussiert auf wenig Gewicht und überdurchschnittliche Fahrleistungen. Man steigert sich, gewinnt die Rallye-Weltmeisterschaft und siegt schliesslich bei den 24 Stunden von Le Mans. Kleine Stückzahlen exklusiver Sportwagen werden an eine anspruchsvolle Kundschaft verkauft. Und man überlebt!

So ungefähr könnte man die Legendenbildung rund um die Alpine nacherzählen. Im Zentrum der Geschichte steht Jean Rédélé, der Gründer der Marke und der Initiator der Berlinette Alpine A110. Dass er seine Firma in den Siebzigerjahren an Renault verkaufte, dürfte rückblickend das Überleben der Marke gesichert haben, auch wenn zwischen 1995 und 2017 Sendepause war.


Alpine-Renault A110 (2017) - der Nachfolger der Berlinette - Genfer Autosalon 2017
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Doch bereits 2012 wurde ein neues Projekt für ein Serienfahrzeug angekündigt, 2017 konnte man das Ergebnis am Genfer Autosalon bewundern und seit Ende 2017 rollen moderne A110 in homöopathischen Dosen über unsere Strassen.

Natürliches Leichtgewicht

Die Alpine A110 erschien im Jahr 1962 und setzte dort an, wo ihre Vorgänger A106 und A108 aufgehört hatten. Das Heck musste für die Aufnahme der neuen Vierzylinder-Renault-Triebwerke überarbeitet werden, das Zentralrohrchassis hatte man schon früher Schritt für Schritt verbessert. Die Karosserie bestand wie bei den Vorgängern aus Kunststoff, das Ergebnis war ein leichtes und agiles Auto, keine 600 kg schwer und mit 385 cm Länge, 146 cm Breite und 113 cm Höhe sehr kompakt.


Alpine A 110 (1969) - charakteristische Design-Attribute
Archiv Automobil Revue

Im Laufe der Jahre wuchsen Hubraum und Motorleistung, aber auch das Gewicht stieg ein wenig an. Trotzdem gehörte die Alpine-Renault A110 1600 S im Jahr 1972 zu den dynamischsten Autos, die man für DM 22’950 oder CHF 28’300 kaufen konnte, schliesslich waren 110 DIN-PS (noch besser tönten die 138 SAE-PS), die auf gerade einmal 820 kg (vollgetankt) trafen, eine Ansage. Inzwischen hatte die “Berlinette” Scheibenbremsen rundum, die Pendelachse mit Schublenkern erinnerte aber schon noch ein wenig an Renault 4 CV und Dauphine.


Alpine A110 (1975) - das Zentralrohrchassis der Alpine - an der Retro Classics Stuttgart 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dies hinderte die Alpine aber nicht daran, von Rallye-Sieg zu Rallye-Sieg zu ziehen. Die Monte-Carlo-Rallye endete sowohl 1971 als auch 1973 mit einem Sieg der “Equipe Bleu”.

Konzipiertes Leichtgewicht

Wer im neuen Jahrhundert mit all den Sicherheits- und Umweltvorschriften ein leichtes Auto bauen muss, der muss sich ziemlich anstrengen und auch nicht vor exotischen Materialien oder innovativen Komposit-Lösungen zurückschrecken.

Lotus und Alfa Romeo haben gezeigt, dass es geht, aber Renault wollte als neue Alpine A110 nicht nur ein leichtes Auto, sondern auch noch eines mit zeitgemässem Komfort bauen. Die neue A110 sollte sowohl auf der Rundstrecke für gute Zeiten sorgen, als auch die Alltagsfahrten von A nach B auf angenehme Weise hinter sich bringen.


Alpine A110 Première Edition (2018) - fast komplett aus Aluminium gefertigte selbsttragende Karosserie
Copyright / Fotograf: Benoit Pailley - Courtesy Renault

Umso konsequenter mussten die Ingenieure vorgehen, um überflüssige Pfunde zu verhindern. Die neue Alpine, in ihrer aktuellen Form am Genfer Autosalon 2017 vorgestellt, besteht weitgehend aus Aluminium, verfügt über vier unabhängig aufgehängte 18-Zoll-Räder und grosse Scheibenbremsen rundum. Im Windkanal wurde der cw-Wert auf 0.32 optimiert, im Innern sorgen nur knapp über 13 kg schwere Sitze für Seitenhalt. Airbags sind genauso an Bord wie Servolenkung, ABS, Tempomat, Navigationssystem und Klimaanlage.


Alpine A110 Première Edition (2018) - hier wird die Verehrung des Originals besonders gut sichtbar
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dass ein Gewicht von 800 kg da nicht mehr erreichbar war, zumal die neue Alpine mit 4,18 Metern Länge, 1,80 Metern Breite sowie 1,25 Metern Höhe auch deutlich grösser als ihre Vorgängerin ist, versteht sich von selber, die offiziell angegebenen 1103 kg für die mit viel Komfort ausgestattete “Première Edition” beeindrucken aber trotzdem.


Alpine A110 (2018) - viel bestaunte Neuauflage der klassischen Berlinette (Genfer Autosalon 2018)
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mit CHF 62’000 oder EUR 58’000 ist sie zudem, teuerungsbereinigt, kaum teurer geworden.

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Playmobil

Wer sich in die Alpine der Siebzigerjahre setzen will, der bemerkt am eigenen Körper, was die insgesamt sehr kompakten Ausmasse bedeuten. Der Einstieg verlangt einiges an Gelenkigkeit und einmal in den Kübelsitzen angekommen ist die Bewegungsfreiheit beschränkt, auch der Raum nach oben ist minimal. Dafür kann die Rundumsicht überzeugen und die Ergonomie fast genauso, schliesslich sitzen alle Instrumente vor dem Lenkrad und viel mehr als ein Lenkrad, drei Pedale und einen Schalthebel braucht man für die nächste Rallye ja nicht. Dabei hat die Berlinette noch mehr zu bieten, etwa eine beheizbare Frontscheibe oder ausstellbare Seitenscheiben.


Alpine-Renault A110 1600S (1972) und Alpine A110 Première Edition (2018) - die Ur-A110 war rein auf die sportliche Autofahrt ausgerichtet, die neue Version muss auch moderne Komfortansprüche erfüllen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Motor startet spontan auf Schlüsseldreh, brüllt aber gnadenlos drauflos, sobald sich die Drehzahlen über den mittleren Bereich hinausbewegen. Die rund 110 PS, bei gut genährten Exemplaren dürften es auch einige mehr sein, sorgen für eine beindruckende Vorwärtsdynamik, aus der tiefen und fast liegenden Sitzposition wirken die Geschwindigkeiten noch höher.


Alpine-Renault A110 1600S (1972) - vor dem Fahrer zentrierte Anzeigen, das Lenkrad ist kleiner und dicker als ursprünglich
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Das hart abgestimmte Fahrwerk lässt zusammen mit dem niedrigen Schwerpunkt hohe Kurvengeschwindigkeiten zu, im Grenzbereich und bei Seitenwind kann sich das Heck des kleinen Sportwagens aber durchaus in andere Richtungen bewegen als vom Piloten gewollt. Die Bremsscheiben verzögern kraftvoll und jeder gefahrene Kilometer fühlt sich fast ein wenig wie eine Rallye-Sonderprüfung an.

Playstation

Kann die neue Alpine A110 da mithalten? Leistungs- und fahrdynamik-mässig kann sie es ganz gewiss. 4,5 Sekunden soll sie für den Spurt von 0 bis 100 km/h benötigen, erst bei 250 km/h gebieten elektronisch gesetzte Limiten Einhalt, da ist die A110 von 1972 schon lange distanziert. Auch in Kurven und beim Bremsen hat die neue Alpine viele Vorteile, der grösste Unterschied aber ist der Komfort.


Alpine-Renault A110 1600S (1972) und Alpine A110 Première Edition (2018) - beim Heck sind die Designanklänge im Vergleich zur alten Version geringer ausgefallen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die neue Alpine federt ganz kommod, wenn man es von ihr verlangt. Die Platzverhältnisse sind deutlich generöser und das Einsteigen gelingt auch einem pensionierten Enthusiasten problemlos. Nicht einmal übermässig laut ist die Alpine, zumindest solange nicht, als man sich in zivilen Drehzahlregionen und im Normal-Modus bewegt. Das automatisierte Getriebe nimmt einem sogar die Schaltarbeit ab, macht das Kolonnenfahren zum Kinderspiel und selbst der Motor verstummt von selbst, sobald man zum Anhalten gezwungen ist.


Alpine A110 Première Edition (2018) - mit selbsttragender Aluminium-Karosserie
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Eigentlich lässt sich die Alpine fast genauso einfach und locker fahren, wie dies ein volkstümlicher Renault Clio offerieren würde. Aber dafür hat man sie natürlich nicht gekauft. Also, Hand zum Lenkrad und “Sport”-Knopf gedrückt. Dann auf den “D”-Knopf tippen und los geht das Vergnügen. Jetzt ist der Fahrer an der Reihe, schaltet die sieben Gänge mit den beiden Aluminium-Wippen links und rechts vom Lenkrad hinunter und hinauf, worauf das Getriebe mit zackigen Gangwechseln und der Motor mit sportlichen Geräuschen reagiert, denn im Sport-Modus ändert das Mapping des Motors und die Verbrennungsgeräusche werden deutlich besser hörbar.

So ganz an die Berlinette mag das Konzert zwar nicht erinnern, die Geräusche liegen näher an den Lautmeldungen moderner Abarth-Fahrzeugen. Aber dies ist ja keine schlechte Referenz, zumindest dann nicht, wenn man trotz Tempo-30-Hysterie noch einige Tröpfchen Benzin im Blut behalten hat.


Alpine-Renault A110 1600S (1972) und Alpine A110 Première Edition (2018) - die Heckpartie sieht deutlich weniger nach A110 aus als die Frontpartie
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Fahrverhalten und Bremsleistung sind absolut auf der Höhe der Zeit, Gasstösse befördern einen in kürzester Zeit in Geschwindigkeitsbereich, die einem schneller mit dem Gesetz in Konflikt bringen können als einem lieb ist. Also, wieder in den siebten Gang hochschalten und gemächlich vor sich hin tuckern.

Wenn einem die Fahrerei, die dank ESC und anderer elektronischer Helfer überschaubare Anforderungen an den Piloten setzt, ein bisschen zu langweilig wird, kann man sich mit dem Onboard-Tablet unterhalten, das neben den üblichen Funktionen auch eine Telemetrie-Abteilung hat, die einem über so wichtige Dinge wie Getriebeöltemperatur, Lenkeinschlagwinkel oder Rundenzeiten informiert.


Alpine A110 (Première Edition) (2018) - im Stil der Zeit - tablet-artiger Mutlifunktions-Bildschirm, u.a. für Telemetrie-Daten
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Allerdings erfährt man so auch, dass man im modernen Alltagsverkehr eigentlich meist weniger als 5 PS benötigt, was dann vielleicht auch die niedrigen Verbrauchswerksangaben von 6,1 Litern pro 100 km erklärt.

Nun, im wirklichen Leben sind es wohl eher 8,5 Liter pro 100 km, was aber im Vergleich zu den über 10 bis 14 Litern der alten Berlinette immer noch deutlich weniger ist. Zumal man meist deutlich schneller unterwegs sein dürfte.

Viele Schriftzüge und eine schroffe Madame

Von aussen betrachtet macht die neue Alpine durchaus Laune, die Front hat man der alten A110 nachempfunden, aber natürlich durch moderne LED-Scheinwerfer und Tagfahrlicht aufgewertet. Das Heck wirkt etwas weniger charakteristisch, man hätte sich hier durchaus ein paar kräftigere Kurven und schroffere Kanten vorstellen können.


Alpine A110 Première Edition (2018) - ein "A" auf dem Tankdeckel
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

An den Motor heran soll man als Alpinist offenbar nur in Notfällen. Während die alte Alpine hier bereitwillig durch eine kurze Klappe Zugang gibt, müssen in der neuen Version diverse Schrauben herausgedreht werden, bis sich die Technik zeigt. Dafür machen eine fast unzählbare Menge an Schriftzügen innen und aussen darauf aufmerksam, dass hier die erste neue Alpine vor einem steht, als wäre sie nicht auch sonst unverkennbar.

Was in der neuen Alpine überrascht, ist der Rückschritt bezüglich Rundumsicht. Nach hinten zeigt nur ein Schlitz, was kommt, nach schräg hinten lässt sich ebenfalls kaum etwas sehen. Die Sicht nach vorne ist zwar gut, aber das Ende der Front lässt sich nur erahnen. Umso erstaunlicher ist es, dass die vorderen Parkpieser nicht serienmässig vorhanden sind.


Alpine-Renault A110 1600S (1972) und Alpine A110 Première Edition (2018) - bezüglich Benzinverbrauch muss sich die Ur-Version deutlich hintenanstellen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Dafür sitzt eine ziemlich unfreundlichen und irgendwie gestresst wirkende Assistentin mit an Bord, die einem Richtungsänderungen in relativ schroffem Ton ansagt. Was aber immer noch besser ist, als die doch arg unnostalgischen Geräusche, die nach dem Betätigen des Blinkers zu hören sind.

Reduktion fast aufs Minimum

Über solche Kleinigkeiten muss man sich in der alten Alpine natürlich nicht aufhalten, denn Navigationssysteme, Parkassistenzsysteme oder andere Helferlein waren vor 50 Jahren natürlich reine Science Fiction. Aber genau deshalb macht die Berlinette der Sechziger- und Siebzigerjahre eben auch bereits bei viel tieferen Geschwindigkeiten Spass, denn die Reduktion aufs Minimum bedeutet Maximierung der Fahrfreude.

Jedes - natürlich von Hand aus geführte - Schaltmanöver ist ein Genuss und wenn man aufs Gaspedal drückt, dann wird sofort klar, dass man damit direkt eine Drosselklappe öffnet und Benzin über die Weber-Vergaser in die vier Zylinder befördert, während in der Neuzeit erstmals ein Computer sicherstellt, dass dies so auch seine Ordnung hat und allenfalls korrigierend eingreift.


Alpine-Renault A110 1600S (1972), Alpine-Renault FASA A110 1300 (1973) und Alpine A110 Première Edition (2018) - man sieht die Ähnlichkeit der "Neuen" zu ihren Vorgängern sofort
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Im Alltag zeigen sich aber dann natürlich schnell die Nachteile der inzwischen über 45 Jahre alten A110 1600 S. Es wird schnell warm im Auto, Staus sind zu vermeiden und ein Radio, sofern überhaupt vorhanden, nützt ob den nicht immer wohltönenden Fahrgeräuschen kaum etwas.

Die neue Alpine verzichtet natürlich nicht auf musikalische Untermalung, verfügt sogar über etwas Kofferraum (vorne und hinten) und elektrische Fensterheber. Der moderne Autokäufer hat eben andere Ansprüche als die Sportfahrer der Siebzigerjahre. Da passen dann auch die elektronisch erzeugten Anzeigen anstatt der Analoginstrumente der Ur-Alpine wieder ins Konzept, zumal sie ihre Gestalt je nach vorgewähltem Modus ändern. Playstation anstatt Playmobil eben.


Alpine-Renault A110 1600S (1972), Alpine-Renault FASA A110 1300 (1973) und Alpine A110 Première Edition (2018) - Gemeinsamkeiten gibt es viele - zwei Sitze, Motor hinter den Insassen und viel Fahrspass
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Viele Alpine A110, aber auch 310 gibt es am diesjährigen Kunststoffauto-Treffen "Fantastic Plastic 2018" am 2. Juni 2018 in Luzern/Ebikon zu sehen.

Weitere Informationen

Technische Daten im Vergleich

Fahrzeug A110 1600 S (1972) A110 (2018)
Motor - Anzahl Zylinder 4 4
Motor - Hubraum ccm 1565 1800
Motor - Leistung PS 138 (SAE) / 110 (DIN) 252
Motor - max. Leistung bei U/min 6000 6000
Motor - Drehmoment Nm 134.4 320
Motor - max. Drehmoment bei U/min 5000 2000
Getriebe - Anz. Gänge 5 (manuell) 7 (DSG)
Fahrgestell Zentralrahmenchassis  
Karosserie Kunststoff selbstragende Aluminium-Karosserie
cw-Wert   0.32
Aufhängungen vorne Dreiecksquerlenker Doppelquerlenker
Aufhänungen hinten Pendelachse mit Schublenker Doppelquerlenker
Bremsen Scheibenbremsen vorne/hinten Scheibenbremsen vorne/hinten
Lenkung Zahnstangenlenkung Zahnstangenlenkung (el. Servo)
Reifen 165 HR 13 205/40 R 18, 235/40 R18
Gewicht kg 820 (vollgetankt) 1103
Länge cm 385 418
Breite cm 152 179.8
Höhe cm 113 125.2
Leistungsgewicht kg/PS 5.7 (SAE) 4.4
0 - 100 km/h 7.3 4.5 (Werk)
Höchstgeschwindigkeit km/h 220.9 250 (elektronisch abgeregelt)
Verbrauch l/100 km 11.7 (AR) 8.5
Preis (CHF) 28300 CHF 62000 CHF
Preis (DM/EUR) 22950 DM 58000 EUR

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von jo******
23.05.2018
Antworten
Ich fahre den weniger beliebten und oft verachteten Nachfolger A310 V6 Bj. 81
und bin überzeugt den Fahrspaß kann nichts anderes bringen.
Gruß Joschi
von blauerreiter
22.05.2018 (16:38)
Antworten
Die Schönheit sowie das intensive Fahrerlebnis der Urversion ist kaum mit Worten zu beschreiben...
alles was je länger daneben stand, wurde langweilig und ist weg.
Hier noch ein URL der Direkt ins Alpine-Paradies führt :

https://www.alpinelab.de/
Antwort von ru******
29.05.2018
das waren noch Zeiten als ich mit einer 1600 S auf Bündner Passstrassen den 911er um die Ooohren gefahren bin.
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