Alfa Romeo Giulietta Sprint ... und die Dinge des Lebens
Zusammenfassung
Im Film “Die Dinge des Lebens” spielt ein Alfa Romeo Giulietta Sprint neben Michel Piccoli und Romy Schneider eine tragende und verhängnisvolle Rolle. Und es ist kein Zufall, dass gerade dieses Auto für den Architekten Pierre Bérard ausgewählt wurde. Die Überraschungs-Neuheit des Turiner Autosalons von 1954 ist bis heute beliebt. Dieser Artikel erzählt die Geschichte des eleganten Coupés und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern sowie in der Verkaufsliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Überraschende Vorstellungen im Jahr 1954
- Probefahrten am Turiner Autosalon
- Überarbeitung bis zum Serienstart
- Immer stärker
- Begeisterte Testfahrer
- Von der Giulietta zur Giulia
- Immer schön auf der Strasse bleiben
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nur selten spielte eine Auto in einem Film, der sich eigentlich nicht um Automobile dreht, eine grössere Rolle. Im Streifen “Le Choses de la Vie” (“Die Dinge des Lebens”) des Regisseurs Claude Sautet aus dem Jahr 1970 aber dominiert ein silberfarbener Alfa Romeo Giulietta Sprint aus den Fünfzigerjahren fast die Geschichte, wären da nicht auch noch Michel Piccoli und Romy Schneider. Im Zentrum des Films steht ein schwerer Unfall, bei dem der Architekt Pierre Bérard die Kontrolle über sein Alfa-Romeo-Coupé verliert, sich überschlägt, schwer verletzt wird und danach in den folgenden Wachphasen sein Leben an sich vorbeiziehen sieht.
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Jedem, der so etwas fährt, sei empfohlen, das Kühlwassersystem gründlich zu entkalken. Ich habe das in 3 Stufen machen lassen, bis das enrlasseme Kühlwasser wieder klar war. Dazwischen bin ich ca 1 Woche gefahren. Es gibt eine Flüssigkeit, die reinigt, aber alte Dichtungen nicht angreift.
Danach war der Wasser- und Öltemperaturverlauf wesentlich! Flacher und ein etwaiges Überhitzen auch im Sommer weit entfernt.
Michel Piccoli gut wie immer, Romy Schneider auch ihrer Rolle wegen zu zerbrechlich, aber der Hammer war Lea Massari, die Filmehefrau von Piccoli.
Schade ist, dass die Filmindustrie heutzutage leider nicht mehr in der Lage zu sein scheint, entsprechend gute Filme zu produzieren, aber gute Schauspieler sterben genauso aus wie die immer noch tolle Giulietta Sprint.

Ja, da waren auch die Motor Journalisten der damaligen Zeit begeistert. Richtig, am Kühlergrill erkennt man die ersten Versionen, 750 B und 750 E, mit schmalem Zylinderkopf und Borg-Warner 4-Gang Getriebe. In unserer Garage steht seit Jahren ein 750er D und ein Giulietta SZ2, beide mit Fahreigenschaften welche immer noch begeistert. Auch die Wartung bis zum wechseln von Kolben, Büchsen und Lageschalen ist einfach und zeigt die damals hervorragende Technik.
Andreas Formann






































































































































































































































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