ATS 2500 GT und GTS - Ferrari-Gegner aus dem Bauernhof
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Zusammenfassung
Hinter ATS verbarg sich in den frühen Sechzigerjahren die Firma “Automobili Turismo Sport SpA”. Mit dem ATS 2500 GT und 2500 GTS stellte man 1963 ein innovatives Mittelmotorfahrzeug vor, das über gute Anlagen und ein attraktives Design verfügte, im Detail aber nie ganz fertiggestellt wurde. Viel zu früh ging die Marke schon ein Jahr später konkurs, weniger als ein Dutzend Fahrzeuge wurden gebaut, einige haben überlebt. Dieser Bericht fasst die kurze Geschichte von ATS zusammen und beschreibt den ATS 2500 GT/GTS ausführlich in Wort und Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein vielversprechendes Konzept: Ferrari-inspirierte Rennwagentechnik für die Strasse
- Begeisterndes Design …
- …und hochkarätiger Technik
- Ansatzweise komfortabler Innenraum
- Erfolgloser Formel 1-Rennwagen
- Das Ende von ATS
- Der automobile Meilenstein ATS in Fahrt
- Mystik um die Produktionszahlen
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wenn man das Kürzel „ATS“ liest, denkt man automatisch an den Autoteile-Zulieferer aus Deutschland, der ab Ende der 70er Jahre auch eine Zeitlang in der Formel 1 aktiv war. Aber anfangs Sechzigerjahre standen diese drei Buchstaben auch für „Automobili Turismo Sport SpA“. So hiess eine Automarke aus Bologna, welche vom italienischen Financier Dr. Giorgio Billi, dem argentinischen Zink-Magnaten Jaime Ortiz-Patino und dem ehemaligen Ferrari-Techniker Carlo Chiti sowie weiteren ehemaligen Mitarbeitern von Enzo Ferrari gegründet wurde. Chiti und fünf weitere Ferrari-Spitzenleute waren Opfer der sogenannten „Palastrevolution“ bei Ferrari Ende 1961, die einigen Spitzenleuten den Job kostete. Später kam der gutbetuchte Graf Giovanni Volpi dazu, der auf Ferrari ebenfalls nicht gut zu sprechen war. nachdem man seinem Rennteam „Scuderia Serenissima“ keinen 250 GTO verkaufen wollte.
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