ASA „La Ferrarina“ 1000 GT - der Traum vom Ferrari-inspirierten Einsteigersportwagen
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Zusammenfassung
Ein kleiner Ferrari, noch kleiner als der Dino 206 GT, der nach Mitte der Sechzigerjahre präsentiert wurde, wäre auch schon zu Anfang der Sechzigerjahre beinahe Realität geworden, der ASA. Doch trotz guter Anlagen war den Wagen der kleinen Firma kein Erfolg beschieden. In diesem Bericht wird die Geschichte des ASA-Sportwagens und dessen Derivaten aufgerollt und mit vielen historischen Bildern und zwei seltenen Verkaufsprospekten unterlegt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Wohin mit einem kleinen, aber feinen Ferrari-Vierzylindermotor?
- Tolle Mischung aus hochkarätiger Technik…
- …und Alltagstauglichkeit
- Positive Kritiken
- Spyder und missglücktes LeMans-Experiment
- Schleppender Produktionsanlauf und erfolglose Evolutionsmodelle
- Enthusiasmus alleine reicht nicht aus
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ein kleiner Ferrari, noch kleiner als der Dino 206 GT, der nach Mitte der Sechzigerjahre präsentiert wurde, wäre auch schon zu Anfang der Sechzigerjahre beinahe Realität geworden, der ASA. Doch trotz guter Anlagen war den Wagen der kleinen Firma kein Erfolg beschieden. 1960 erprobte Ferrari einen nur 850 cm³ grossen Hochleistungsmotor in einem Fiat 1200. Bezeichnet als „Tipo 854“ sollte er je nach Ausführung zwischen 64 und 82 PS leisten. Logischerweise schossen die Spekulationen ins Kraut, dass Ferrari einen kleinen Sportwagen für Einsteiger entwickeln wolle: der Mythos der „Ferrarina“ (kleiner Ferrari) hatte somit neue Nahrung bekommen. Doch es blieb beim Motor.
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