Chevrolet Corvette XP-882 – In die Mitte fast geschafft
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Zusammenfassung
Seit den Sechzigerjahren träumte Zora Arkus-Duntov von einem Chevrolet Corvette mit Mittelmotor. Auch sture Konzernleiter und kühne Antriebskonstruktionen sollten ihn nicht davon abhalten. Im April 1970 präsentierte er schliesslich die Studie XP-882, die als Sensation der New York Auto Show alle Blicke auf sich zog. Doch näher sollte er zu Lebzeiten seinem Traum nicht kommen. Erst 50 Jahre später wurde Arkus-Duntovs Wunsch Realität. Dieser Artikel erzählt die Geschichte des Chevrolet Corvette XP-882, der vor allem deshalb nicht in Serie gehen durfte, weil dem Grosskonzern GM der Mut fehlte.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Mittelmotor und Allradantrieb
- 360-Grad-Umleitung
- Immer mit Wandler, auch manuell
- Zwei Fahrgestelle entstehen
- Eine vollendete Vision
- Längst nicht serienreif
- DeLorean sagt: "Nein"
- Dem Konkurrenzdruck gebeugt
- Premiere in New York
Geschätzte Lesedauer: 14min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Gegen Ende der 1960er-Jahre war es in Detroit ein offenes Geheimnis, dass Ford unbedingt einen modernen zweisitzigen Sportwagen in Serie bauen wollte. Schliesslich wollte man die immense Werbewirkung durch die beiden aufeinanderfolgenden Siege in Le Mans 1966 und '67 nicht ungenutzt lassen. Außerdem hätte man der Corvette von Chevrolet endlich ernsthaft Konkurrenz machen können. Ford entwarf einen solchen Zweisitzer parallel zum Rennwagen GT 40 Mark IV und stellte ihn als Ford Mach 2 im März 1967 auf der Chicago Auto Show vor. Das kleine Mittelmotor-Coupé sah schon fast serienreif aus und durfte auch von Journalisten probegefahren werden. Ford kündigte ausserdem Pläne zur Herstellung einer Kleinserie einer Strassenversion des GT 40 Mark III an. Diese beiden Projekte aus Dearborn hatten auch grossen Einfluss auf die Corvette, sowohl in kommerzieller Hinsicht als auch in Bezug auf die Wahrnehmung als Sportwagen.
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