Bonhams London-Brighton Versteigerung 2017 - altes Eisen verkauft sich bestens
Zusammenfassung
Es fühlte sich ein wenig an wie eine verkehrte Welt. Kaufwillige Bieter trieben die Preise für uralte Autos noch aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg in unerwartete Höhen, teilweise fast auf das Dreifache des Schätzwerts. Eine Verkaufsquote von 92% und Verkaufspreise, die im Mittel bei 121% des Schätzwerts lagen, das gibt es bei Versteigerungen nicht alle Tage. Doch die guten Ergebnisse hatten auch einen guten Grund. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt alle Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fahrende Geschichte
- 118-jähriger Überflieger
- Teure Primitiv-Autos
- Alles verschwundene Marken
- Angebotene und verkaufte Fahrzeuge
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Es fühlte sich ein wenig an wie eine verkehrte Welt. Kaufwillige Bieter trieben die Preise für uralte Autos noch aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg in unerwartete Höhen, teilweise fast auf das Dreifache des Schätzwerts. Dabei gelten doch gerade Vorkriegsfahrzeuge heutzutage als relativ schwer verkäuflich. Von einer Kaufzurückhaltung war an der Bond Street im Hauptquartier von Bonhams keine Spur zu sehen, als 26 relative urtümliche Fortbewegungsmittel am 3. November 2017 unter den Hammer kamen. Sie waren auf insgesamt rund 2,4 Millionen Pfund (EUR 2,7 Millionen, CHF 3,1 Millionen) geschätzt worden, was im Schnitt pro Fahrzeug £ 91’346 (EUR 102’212, CHF 117’885) machte. Bezahlt aber wurden durchschnittlich £ 95’836 (EUR 107’773, CHF 125’394), also etwas mehr pro Wagen als erwartet.
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