Auto Union 1959-1965 - Rennsport-Ahnen
Artikel verschenken
Jetzt abonnieren und Artikel verschenken
Machen Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine Freude: Mit einem Abo können Sie unbegrenzt Artikel verschenken.
PDF nicht verfügbar
Technischer Fehler
Das PDF konnte aus technischen Gründen nicht erzeugt werden. Bitte kontaktieren Sie den Kundensupport via Kontaktformular.
PDF drucken
«PDFs runterladen und drucken» ist exklusiv für unsere Premium-PRO-Mitglieder vorbehalten.
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Zu Merkliste hinzufügen
Login
Premium-Abo kaufen
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Der Einsteigertarif
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Sie lieben grosse Fotos? Wir auch!
Und wir wollen sie auch gerne weiterhin mit Ihnen teilen: Einfach hier kostenlos registrieren.





















Sie haben nur
1 von 13
Bilder in hoher Auflösung gesehen
Information
Um mehr Bilder in hoher Auflösung zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Die Auto Union, entstanden aus DKW, Audi, Horch sowie der Automobilabteilung von Wanderer, kann ebenfalls zu diesen verschwundene Marken gezählt werden. 1958 ging die AU an Daimler-Benz, 1964 gingen die Marken DKW und Auto Union an VW weiter und 1965 wurde die Marke Audi daraus wiedergeboren.
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Anfänglich war Auto Union eine Rennsportmarke, als Pw-Fabrikat gab es sie offiziell erst ab 1959. Entstanden war der Name Auto Union 1932 durch den Zusammenschluss der sächsischen Automobil-Unternehmen DKW (Zschopauer Motorenwerke), Audi, Horch sowie der Automobilabteilung von Wanderer zwecks Stärkung in der Weltwirtschaftskrise. Ein alsbald unter Ferdinand Porsche verwirklichter Grand-Prix-Rennwagen mit V16-Mittelmotor sollte der Auto-Union-Werbung dienen und wurde später (ebenso wie die Mercedes-Benz-Konkurrenz) vom nationalsozialistischen Regime unterstützt auf die internationale Siegesbahn geschickt.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Premium-Artikel freischalten
Bilder zu diesem Artikel
Information
Kostenlos anmelden und mitreden!
Das Anmelden dauert wenige Sekunden.







































Kommentare