Die Titelgeschichte in der Juli-Ausgabe der Motor Klassik handelt von zwei Windjammer der Strasse - Segeljachten an Land. Elegant, geschmeidig und mühelos gleiten sie auf endlosen Asphaltbändern gen Horizont. Der Mercedes-Benz E 220 und der 280 SE 3.5 verwandeln Tage in Monate.
Der Karosserie-Spezialist
“Was es nicht gab oder hätte geben können und was das historische Bild verändert, geht nicht.” Saft Ingo Stimming, Handwerksmeister, Rennwagenvorbereiter, Künstler und Experte für historische Porsche.
Was waren das für glorreiche Zeiten, als Alfa Romeo, Fiat und Lancia noch drei unabhängige italienische Marken waren und höchst individuelle Autos bauten. Autos wie diese drei Kompaktsportwagen: GT 1300 Junior, 124 Sport Coupé und Fulvia Coupé.
Zwei Zylinder sind genug!
Wer selbst einen grossvolumigen V12 nicht mehr spannend findet, sollte es vielleicht mal mit zwei Zylinder probieren: als V2, Boxer oder Reihen-Twin. Der Fiat 500, der Morgan Super Sports Areo und der Panhard PL 17, sind grundverschiedene Charakter die nichts ausser ihrer Zylinderzahl gemeinsam haben.
Einst taufte Formel-1-Weltmeister Jackie Steward den Nürburgring die “Grüne Hölle”. Doch mit Bäumen und Hecken gesäumte Strassen wie in der Eifel gibt es bis heute auch im Bergischen Land.
Der Ursprung der E-Klasse
Der Strich-Acht war der erste Stückzahl-Millionär von Mercedes, und die Nachfolger-Baureihen 123 und 124 wurden anfangs sogar zu Schwarzmarktpreisen gehandelt. Trotz unterschiedlichen Charakters haben sich die drei E-Klasse-Vorläufer vom Gebrauchs- zum Liebhaberauto entwickelt.
Der Chrysler 300 G von 1961 ist das markanteste Modell aus der Reihe der Chrysler-“Letter Cars”. Seit 1955 erhielt jeder 300-Jahrgang fortlaufend einen Buchstaben. Das G-Modell war mit 380 SAE-PS gut motorisiert.








































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