Die Oldtimer-Dichte ist bekanntlich in der Schweiz sehr gross, entsprechend überlegen sich immer wieder findige Köpfe, ob da nicht Platz für ein neues Oldtimer-/Youngtimer-Zentrum wäre, wo sich Enthuasisten, Interessenten, aber auch Gewerbetreibende treffen könnten. Immer wieder treten Initiativen an die Öffentlichkeit, viele verschwinden aber auch bereits im Projektstadium wieder, wie das in Horgen zu liegen kommende Meilenwerk.
Weil sich speziell im Youngtimer-Umfeld viel tut, überlegte sich Philippe Schär, diese näher ins Auge zu fassen. Nach umfassenden Analysen kam er allerdings zum Schluss, dass eine Bündelung von Youngtimer- und Oldtimer-Fahrzeuge ein sinnvollerer Weg sein dürfte.
Classic Motor City will daher eine Erlebniswelt sind, die alle klassischen Fahrzeuge einschliesst. Angesprochen werden sollen mit dem neuen Konzept auch Familien und Firmen und dementsprechend zeigt sich die Vision denn auch als Kombination von Elementen von klassischen Oldtimer-Zentren, von Einkaufszentren und Themenpärken.
Eine Mischnutzung mit Handelspartnern, Unterhaltung, Weiterbildungsangeboten, Detailhandel, Anlässen, Kino und Gastro soll die Rentabilität des Gesamtkonzepts sichern.
Standort gesucht
Nach langen Abklärungen und vielen Gesprächen ist Schär nun auf der Suche nach dem passenden Gelände für Classic Motor City. Rund 15’000 bis 25’000 Quadratmeter sollte die Arealgrösse sein, ein Standort in der Mitte der Schweiz (Raum Aargau/Luzern) wird angestrebt. Ein direkten Anschluss an den öffentlichen Verkehr ist ein Muss, am idealsten wäre wohl eine Industriebrache oder eine übriggebliebene Leerfläche in der Agglomeration. Schär geht von einem Investitionsgesamtvolumen von über 50 Millionen Franken aus, eine kleine Kiste ist das also nicht.
Gerne vermittelt Zwischengas interessierten Parteien einen Kontakt zu Philippe Schär.


















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