Vom 21. bis 23. August führt der RAID durch jene Landschaften, die wie geschaffen scheinen für automobile Leidenschaft: den französischen Jura, das Burgund, die Vogesen und das Elsass – kurz, der RAID findet zurück zu seinen Anfängen mit seiner legendären Reihe von Ausfahrten nach Frankreich. Der RAID Suisse-Paris ist sicher vielen in Erinnerung geblieben. Doch die Zeiten ändern sich, und Paris ist als Zielort inzwischen für klassische Automobile ein schwieriges Unterfangen geworden. Doch Frankreich, sein Charme, die Landschaften, durchzogen von grossen Chausseen und mit ihren kleinen Routen abseits des Hauptverkehrs, daran hat sich nichts geändert und das ist gut so! Auf rund 1’000 Kilometern erwartet die Teilnehmer darum auch bei der Renaissance des RAID eine ebenso anspruchsvolle wie genussvolle Strecke – fernab vom Verkehr, dafür mit umso mehr Fahrfreude, Charakter und Geschichte.
Eine Reise durch Zeit und Landschaft
Der Start erfolgt im historischen Städtchen Laufen bei Basel – ein bewusst gewählter Auftakt, der bereits den Ton setzt: Hier geht es nicht nur ums Fahren, sondern um das Erlebnis als Ganzes. Von dort aus führt die Route in zwei Etappen durch den Jura bis nach Dijon, bevor es weiter über das Burgund und die Vogesen nach Strassburg geht und schliesslich im legendären Automobilmuseum in Mulhouse endet.
Einsame Strassen, malerische Dörfer und begeisterte Zuschauer säumen den Weg – während abends historische Kulissen auf die Teilnehmer warten. Ob im Château de Chailly, dessen Mauern bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, oder im denkmalgeschützten Hotel Les Haras im Herzen von Strassburg: Der Tag endet stets mit einem Hauch Grandezza.
Anspruch trifft Leidenschaft
Doch der RAID wäre nicht der RAID ohne seine sportliche Komponente. FIA-konforme Roadbooks, modernste Zeitmessung und sorgfältig konzipierte Prüfungen fordern Mensch und Maschine gleichermassen heraus. Gleichzeitig bleibt der Charakter der Rallye erhalten: Es geht nicht um reine Geschwindigkeit, sondern um Präzision, Teamarbeit und das gemeinsame Erlebnis.
Das nächste Kapitel in der RAID Geschichte
Mit dem Jahr 2026 markiert der RAID auch organisatorisch einen Wendepunkt. Ein erfahrenes und eingespieltes Organisationskomitee unter der Führung von Alain Bichsel, dem Sohn des RAID-Gründers Hans A. Bichsel, übernimmt die Verantwortung. Gemeinsam führen sie den RAID mit grosser Wertschätzung für seine Tradition, gepaart mit innovativen, neuen Ideen und unterstützt durch moderner Technologie, in die Zukunft.
Der RAID 2026 verspricht darum nicht weniger als die perfekte Symbiose aus Fahrkultur, sportlichem Anspruch und exklusivem Erlebnis – abgestützt auf einer langjährigen Erfahrung und Tradition.
Die Anmeldefrist läuft nur bis Ende April – wer dabei sein will, sollte deshalb nicht zögern, denn die Teilnehmerzahl ist auf nur 35 Fahrzeuge beschränkt.
Die Details zum neuen RAID und Anmeldemöglichkeit gibt es auf der WEBSITE
















































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