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SwissClassics Nr 71
Bild (1/112): Impressionen vom Consorso d'Eleganza Villa d'Este 2011 - Die Geburt des Supersportwagens (© Bruno von Rotz, 2011)
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    Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2011 - wunderschöne Raritäten in edlem Rahmen

    21. Mai 2011
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    Ein Termin, den sich die Anhänger der besonders feinen Klassiker jedes Jahr dick in die Agenda eintragen, ist der Concorso d’Eleganza Villa d’Este. Am 21./22. Mai 2011 trafen sich dann die Schönsten der Eleganten, 54 Fahrzeuge aus der Vergangenheit und neun Konzeptwagen/Prototypen aus der Gegenwart. Den Rahmen bot wie immer der Umschwung des Hotels Villa d’Este, sowie die Parkanlagen der Villa Erba.

    Einladung als Auszeichnung

    Dabei zu sein, ist alles. Dabei ist nicht der olympische Gedanke gemeint, sondern das Faktum, dass ein Auto, welches am Concorso d’Eleganza Villa d’Este ausgestellt ist, normalerweise einen nicht unwesentlichen Wertzuwachs erfährt. Kein Wunder, folgen dem Ruf der Veranstalter denn auch Fahrzeugbesitzer aus Übersee. Natürlich werden auch Preise verliehen am Concorso, diese sind dann einfach noch eine Zugabe. Und führen schon mal zu kleinen Karosserieschäden, wenn der schöne Klassiker wegen des herannahenden Platzregens schnell in Sicherheit gebracht werden soll und dabei der Pokal unter das Auto gerät.

    Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass der Alfa Romeo 33 Stradale von 1968 den "Best of Show" Preis erhielt und dass das Publikum dem Alfa Romeo 6C 2500 SS Coupé mit Bertone-Karosserie von 1942 den "Coppa d'Oro" Preis zuerkannte. Beide Fahrzeuge sind absolute Prunkstücke und sicher verdiente Sieger.

    Acht verschiedene Kategorien

    In acht Kategorien traten die 54 teilnehmenden Klassiker (die “Concept Cars and Prototypes” aus den Jahren 2010 und 2011 sind nicht Thema dieses Berichts) an: Die Klasse A umfasste geschlossene Fahrzeuge, “Closed for Comfort”, aus den Jahren 1933 bis 1942, zum Beispiel den Rolls-Royce Phantom II von 1933 oder den Alfa Romeo 6C 2500 SS, von Bertone als Coupé eingekleidet.

    In der Klasse BOpen Sky” wurden acht offene Fahrzeuge aus den Jahren 1932 bis 1938 gezeigt, vom Rolls-Royce 20/25 Drophead Coupé (mit Graber-Karosserie) bis zum Jaguar SS 100.

    In der Klasse C repräsentierten Autos wie der Talbot-Lago T26 GS von Saoutchik oder der Ferrari 375 America, sowie weitere Fahrzeuge mit Baujahren 1946 bis 1955 das Thema “Fifties Chic - Cars for the Jetset”.

    Die Klasse D war unter dem Titel “a new dawn - small car, big performance” kleinen, leichten und schnellen Fahrzeugen gewidmet, wie z.B. dem Abarth 205 Monza mit Vingale-Karosserie oder der Siata 400 F Berlinetta.

    In der Klasse E sahen sich sieben Fahrzeuge mit Baujahren 1962 bis 1969 unter dem Titel “Swinging Sixties Style” gegenübergestellt, von Mercedes-Benz 300 SL bis Lamborghini 400 GT reichte das Spektrum.

    Die Geburt des Supersportwagens “the birth of the supercar” war Thema der Klasse F mit Fahrzeugen wie dem Jaguar E-Type, der 1961 am Salon in Genf Premiere feierte, oder der Alfa Romeo 33 Stradale.

    In der Klasse G war dann Kreativität angesagt, “Masters of Creativity” war das Motto und versammelte Fahrzeuge wie den Alfa Romeo 2000 Praho, den DAF 55 Siluro oder den Citroën SM Opera.

    Die letzte Klasse war dann ehemaligen Wettbewerbswagen vorbehalten. Unter “Color of Speed - post-war Racing Icons” massen sich ein Maserati Birdcage (Tipo 63) mit einem Ferrari 375 MM Spider oder dem Alfa Romeo TZ2.

    Weniger Einzelstücke

    Gegenüber früheren Durchführungen des Concorso fiel auf, dass weniger Einzelstücke gezeigt wurden, dafür aber bekannte und beliebte Klassiker wie Lamborghini Miura oder Aston Martin DB5 Convertible anzutreffen waren. Das mag die Anhänger von Sonderkarosserien schmerzen, aus Sicht des am Sonntag zahlreich eintreffenden Publikums war das wohl kein Nachteil, sieht man doch auch diese Fahrzeuge heute nur noch selten auf der Strasse.

    Herausragende und spezielle Fahrzeuge

    Man könnte fast jedes der teilnehmenden Fahrzeuge herauspicken und beschreiben, jedes hat etwas Einmaliges, ist auf Grund der Geschichte, spezieller Vorkommnisse oder wegen des Designs interessant. Wir wollen uns daher hier auf ein paar wenige Beispiele von Fahrzeugen beschränken, die illustrieren, was den Concorso dieses Jahr ausgemacht hat: Talbot-Lago T26 GS Coupé von Saoutchik, Jaguar XK SS, Siata 400 F Berlinetta von Balbo, Alfa Romeo 33 Stradale und Ferrari 375 MM Spider.

    Talbot-Lago T26 GS Coupé von Saoutchik

    Antony Lago bot sein direkt vom Rennwagen abgeleitetes Chassis in zwei Längen an und verkaufte es Karosseriebauern als Basis für ihre Schöpfungen. Antony’s Idee war es, ein Auto anzubieten, dass der Mann von Welt während der Woche als Alltagstransport und am Wochenende als Rennwagen einsetzen konnte. Das gezeigte Exemplar mit einer Karosserie von Saoutchik dürfte allerdings wegen seiner schieren Länge als Rennwagen kaum mehr getaugt haben, weist aber spektakuläre Kurven und Formen auf.

    Jaguar XK SS

    Als Jaguar sich 1956 25 unverkauften Jaguar D-Type Rennwagen gegenübersah, beschloss man mit dem XK SS einen Strassensportwagen zu bauen, der sich durch enige wenige Komfortdetails vom Rennwagen abhob. So gehörten ein Verdeck, Seitenscheiben, eine grössere Frontscheibe und ein nutzbarer Kofferraum zum Angebot. Im Februar 1957 wurden aber bei einem Brand Werkzeuge und Teile zerstört, so dass schlussendlich nur 16 Fahrzeuge gebaut worden sind. Viele dieser Autos wurde wiederholt zum Rennwagen und wieder zurück umgebaut, umso schöner, wenn man einmal einen originalen XK SS zu Gesicht kriegt.

    Siata 400 F Berlinetta von Balbo

    Siata spezialisierte sich von Anfang an auf Tuning rund um Fiat-Teile und -Fahrzeuge. Ende der Vierzigerjahre aber begann man mit dem Bau eigener Personenwagen, Anfangs auf Basis der kleinen Fiat-Modelle. Mit dem Erscheinen des Fiat 8V erhielt man eine wesentlich luxuriösere und sportlichere Basis und begann alsbald mit der Entwicklung eigener Sportwagen. Das gezeigte Exemplar entstand 1953 bei Balbo nach Entwürfen von Giovanni Michelotti und kombiniert Eleganz mit minimalistischer Sportlichkeit. Für die Zeit sehr innovativ waren die einziehbaren Scheinwerfer vorne.

    Alfa Romeo 33 Stradale

    Franco Scaglione entwarf das Kleid des 33 Stradale und schuf damit ein Meisterwerk. Kombiniert mit dem Motor aus dem T33 Sportwagen war der 33 Stradale eines der teuersten käuflichen Strassenfahrzeuge der Zeit. Nur 18 Exemplare wurden zwischen 1967 und 1971 hergestellt.

    Ferrari 375 MM Spider

    Unrestauriert und mit viel Patina stand er da der 375 MM Spider. Das “MM” steht für Mille Miglia. 340 PS stark, mit Barchetta-Karosserie ein purer Rennwagen. Für Jahre hatte der Wagen in einer stillen Kammer geruht, jetzt wurde er wiedererweckt und hat die Besucher des Concorso mit seiner Schönheit und seinem melodiösen Klang erfreut.

    RM Auction am Samstagabend

    Wer noch nicht genug Autos gesehen hatte, sich noch eines zulegen wollte oder einfach auf Unterhaltung aus war, dem bot die RM Auction im Park der Villa Erba die Möglichkeit, den Klassikermarkt ungefiltert mitzuerleben. Fahrzeuge im Wert von rund € 25 Millionen wechselten den Besitzer, am meisten wurde mit € 3 Millionen für die Ferrari 375 MM Berlinetta geboten. Dem Auktionator gelang es, gleichzeitig die Bieter zu Höchstpreisen zu locken und das zahlreich anwesende Publikum zu unterhalten. Ein separater Bericht gibt zu den Ergebnissen detailliert Auskunft.

    Versammlung der Fahrzeuge im Park der Villa d’Erba am Sonntag

    Wie jedes Jahr erhielt auch das öffentliche Publikum am Sonntag die Gelegenheit, die schönen Fahrzeuge zu bewundern. Die Frühaufsteher kamen dabei sogar in den Genuss der tropfenweise eintreffenden Klassiker bei der Ankunft zu sehen und zu hören (empfehlenswert!). Leider blieben einige der schönen Wettbewerbsteilnehmer vom Samstag in ihren “Boxen”, aber der anwesende Fahrzeugpark war trotzdem sehenswert.

    Unsere Galerie zeigt viele der anwesenden Fahrzeuge auf über 110 Bildern - nicht verpassen!

    Teilnehmerfahrzeuge des Consorso d’Eleganza Villa d’Este 2011

    Marke Typ Jahrgang Name (Land)
    Rolls-Royce 20/25 Drophead Coupé Graber 1932 Richard Raynsford (UK)
    Alfa Romeo 8C 2300 Cabriolet Pinin Farina 1932 Mauro Bompani (I)
    Rolls-Royce Phantom II Special Town Car Brewster 1933 Norbert Seeger (FL)
    Delage D8 S Roadster de Villars 1933 James Patterson (USA)
    Rolls-Royce Phantom II Continental 3-position Drophead Coupé Barker 1933 Livio Cossutti (I)
    Alfa Romeo 8C 2300 Cabriolet Figoni 1934 Patrick Ottis (USA)
    Mercedes-Benz 380 K W22 Cabriolet Mercedes-Benz 1934 Berthold Albrecht (D)
    Delage D8 105 S Coupé Autobineau 1935 Alex Vazeos (GR)
    Rolls-Royce Phantom II Berlina Pinin Farina 1935 Benito Paladini (I)
    Lincoln K Series V12 Coupé Le Baron 1935 Peter Heydon (USA)
    Hispano-Suiza K6 Roadster Saoutchik 1936 Sigurd Schönherr (D)
    Bugatti 57 Ventoux Coach Bugatti 1937 Andrea Capra (CH)
    Delage D8 120 S Coupé Pourtout 1938 Roland D'Ieteren (B)
    Talbot-Lago T23 Coupé Royal Figoni & Falaschi 1938 Joseph Cantore (USA)
    SS Cars SS 100 Jaguar Roadster SS Cars 1938 Hans-Martin Schneeberger (CH)
    Alfa Romeo 6C 2500 SS Coupé Bertone 1942 Corrado Lopresto (I)
    Alfa Romeo 6C 2500 SS Coupé Touring 1946 Andras Pohl (D)
    Talbot-Lago T26 GS Coupé Saoutchik 1948 Friedhelm Loh (D)
    Abarth 205 Monza Berlinetta Vignale 1950 Klaus Edel (D)
    Ferrari 212 Export Berlinetta Vignale 1951 Peter McCoy (USA)
    Talbot-Lago T26 Grand Sport Cabriolet Stabilimenti Farina 1951 Peter Mullin (USA)
    Porsche 356 Coupé Reutter 1951 Gerald Harrison (UK)
    Ferrari 375 America Coupé Pinin Farina 1953 Jaime Muldoon (MEX)
    Fiat 8V Berlinetta Rapi 1953 Martin Gruss (USA)
    Siata 400 F Berlinetta Balbo 1953 Jan De Reu (B)
    Siata 208 S Spider Motto 1953 Robert Davis (USA)
    Ferrari 375 MM Spider Pinin Farina 1953 Andreas Mohringer (A)
    Lancia Aurelia B24 S 'America' Spider Pinin Farina 1955 Efisio Carutti (I)
    Jaguar XKSS Sports Jaguar 1955 Neil Hadfield (UK)
    Alfa Romeo 1900C Super Sprint Berlinetta Zagato 1955 Ermanno Keller (CH)
    Alfa Romeo 2000 Praho Coupé Touring 1960 Giovanni Anderloni (I)
    Jaguar E-Type Coupé Jaguar 1961 Christian J. Jenny (CH)
    Maserati 63 Sport Fiandri 1961 Gabriele Artom (I)
    Mercedes-Benz 300 SL Roadster Mercedes-Benz 1962 Heiko Seekamp (D)
    Maserati 3500 GT Coupé Touring 1962 Markus Killer (CH)
    Ferrari 250 GT SWB Berlinetta Scaglietti 1962 Philip Noble (UK)
    Ferrari 250 GT SWB California Spider Scaglietti 1963 Jean-Pierre Slavic (CH)
    Aston Martin DB4 GT Berlinetta Zagato 1963 William Loughran (UK)
    Jaguar E-Type Lightweight Low Drag Coupé Jaguar 1963 Peter Neumark (UK)
    Aston Martin DB5 Convertible Touring 1965 Jim Utaski (USA)
    Rolls-Royce Silver Cloud III Drophead Coupé Mulliner Park Ward 1965 Walter Steinemann (CH)
    Alfa Romeo TZ2 Berlinetta Zagato 1965 David Sydorick (USA)
    Ford GT40 MkII Coupé FAV 1965 Claude Nahum (CH)
    Lamborghini 400 GT Coupé Touring 1966 Dietmar Götz (D)
    BMW 2000 CS Coupé Karmann 1966 Michael Ulbig (D)
    Abarth 1300 OT Berlinetta Colucci 1966 Stefan Hamelmann (D)
    Glas 3000 V8 Coupé Frua 1967 Christoph Schnyder (CH)
    Alfa Romeo 33 Stradale Berlinetta Scaglione 1968 Clive Joy (UK)
    Ferrari 275 GTB/4 Berlinetta Pininfarina 1968 Nigel Allen (UK)
    DAF 55 Siluro Coupé Michelotti 1968 Paul van Doorne (NL)
    Alfa Romeo 33/2 Spider Autodelta 1968 Alessandro Carrara (I)
    Ferrari 365 GTS Spider Pininfarina 1969 Peter Read (USA)
    Lamborghini Miura S Berlinetta Bertone 1970 Konstantin Ioannidis (CH)
    Citroën SM Opera Limousine Chapron 1972 Harrie Brunklaus (NL)
    Audi Audi Quattro Concept Fastback Coupé 5 Cyl. / 2500 ccm 2010 Wolfgang Egger (D)
    Mercedes-Benz Concept Shooting Brake Shooting Brake 6 Cyl. / 3500 ccm 2010 Peter Lehmann (D)
    Renault DeZir Coupé Electric 2010 Laurens van den Acker (F)
    Ferrari Super America 45 Convertible 12 Cyl. / 6000 ccm 2011 Peter Kalikow (USA)
    Infiniti Etherea Coupé 4 Cyl. / 2500 ccm 2011 Shiro Nakamura (J)
    Italdesign Giugiaro GO! Coupé Electric 2011 Fabrizio Giugiaro (I)
    Rinspeed BamBoo Open Electric 2011 Frank M. Rinderknecht (CH)
    Scuderia Cameron Glickenhaus P4/5 Coupé 8 Cyl. / 3996 ccm 2011 James Glickenhaus (USA)

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