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Bild (1/1): So British! Ein Range Rover Classic am Eingang zur Autoworld Brüssel 2019, wo die Sonderausstellung zu britischen Autos gezeigt wird (© Wolfram Hamann, 2019)
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    Brüsseler Autoworld 2019 - "So British"- cars & lifestyle

    Erstellt am 27. Dezember 2019
    Text:
    Wolfram Hamann
    Fotos:
    Wolfram Hamann 
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    Natürlich hätte der Verfasser diese Einleitung zur Ausstellung "So British"- cars  & lifestyle - in der Brüsseler Autoworld mit einer süffisanten Bemerkung zum Brexit und der EU beginnen können. Oder auf spezielle Aspekte des britischen Automobilguts hinweisen können, welches ja von luxuriös über sportlich und genial bis zu skurril reicht (man denke etwa an das Design des Triumph Mayflower oder an den Modellnamen des Humber Snipe (Schnepfe). Doch all das würde nur davon ablenken, welch eine hervorragende Ausstellung derzeit in Brüssel zu sehen ist.

    Britisches Feeling - Chapeau!

    Mit der zum Jahresende präsentierten aktuellen Schau ist es den Ausstellungsmachern nicht nur gelungen, einen breiten Ausschnitt britischer Automobile und Motorräder zu präsentieren, sondern last but not least auch eine ganz besondere Atmosphäre rüber zu bringen. Lifestyle bedeutet hier übrigens nicht, dass hochpreisige Uhren, Schmuckstücke oder Accessoires offeriert werden. Vielmehr geht es den Ausstellungsmachern um das britische feeling - und das gelingt voll, Chapeau! So mag man in Gedanken versunken vor einem kernigen Roadster aus den 1960ern stehen, während im Hintergrund Songs von Cream oder John Lennons "working class hero" läuft.

    Britisch durch und durch

    Großflächige, ganze Straßenzüge abbildende Dekoleinwände, erzeugen die Illusion, mitten in London zu sein. Man entdeckt liebevolle Details wie Vitrinen mit Spielzeugautos aus der Kindheit (Dinky Toys etc.) und selbst die typischen roten Telefonzellen und Briefkästen fehlen nicht.

    Big Ben, Oxford Street und Rolling Stones... Very British.
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Diese entpuppen sich bei näherer Betrachtung als Infostellen mit näheren Angaben zu den jeweiligen Herstellern der Exponate. Einschlägiges Filmmaterial gibt es auch. Und einmal ganz in Gedanken in den "swinging sixties", wundert sich der Besucher dann auch nicht mehr, plötzlich vor dem legendären Zebrastreifen der Abbey Road zu stehen, den einst die Beatles überquerten.

    Ist das nicht die berühmte Abbey Road...? Aber wo sind dann die Beatles hin?
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Überdies bietet auch die Speisekarte des museumseigenen Restaurants britische Spezialitäten an, was zumindest für die gastronomieverwöhnten Belgier eine neue Erfahrung sein dürfte.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    FridayClassic20

    Left hand drive trotz britischer Thematik

    Kommen wir nun aber zum rollenden Kulturgut, denn mehr als 50 Autos und nicht wenige ausgewählte Motorräder erwarten den Besucher. Beginnen wir den Rundgang in der Empore, da dort die meisten Exponate der Ausstellung zu finden sind. Bei den Autos gibt es selbstverständlich Rechtslenker, aber auch auffallend viele Fahrzeuge mit left hand drive; der dreisitzige McLaren F1 schließlich hat eine Mittellenkung.

    Jaguar XJ 220
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Die Schau zeigt ein erstaunliches Spektrum- vom AC Ace bis hin zum Wolseley 16/20 oder anders: vom lange schon nicht mehr gesehenen Alltagsauto über klassische Roadster bis hin zum Luxusauto.

    AC Ace Bristol
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Dabei wird einem bewusst, dass hinter so berühmten Firmen wie Rolls-Royce, Bentley oder Jaguar heutzutage keine britischen Eigentümer mehr stehen. Ja, selbst Morgan hat dieses Schicksal ereilt und ist seit kurzem mehrheitlich in der Hand eines italienischen Investors. Zugleich wird einem klar, wie opulent das Angebot der britischen Hersteller einst war, womit der Berichterstatter nicht das leidige Badge Engineering meint.

    Auch die (britische?) Schwiegermutter kommt nicht zu kurz

    Hier eine kleine, die Bikes vernachlässigende Auswahl der Exponate aus dem britischen Autouniversum: Präsentiert werden die Fordmodelle Zephyr mit 6 Zylinder-Motor, die sportlichen Cortina Lotus und Escort RS oder die Anglia mit der schrägen, nach innen gerichteten Heckscheibe, die viele wohl nur noch von dem erst später vorgestellten Ami 6 in Verbindung bringen.

    Bekam unter anderem einen Auftritt in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" - Ford Anglia (1961)
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Und es gibt ja auch den ultraflachen, keilförmigen Aston Martin Lagonda oder den Jensen Interceptor, hier als Convertible zu sehen.

    Aston Martin Lagonda der "schnellste Taschenrechner der Welt".
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Von Triumph werden der sportliche Dolomite, der Stag oder der siebzig Jahre alte Roadster mit Schwiegermuttersitz gezeigt.

    MIt Schwiegermutter-Sitz: Triumph Roadster
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Rover ist mit den Modellen 100 (P4, auch als "auntie" - Tantchen -  bekannt) sowie dem SD1 vertreten. Ferner finden sich ein früher Lotus 7, ein Bristol 406, der fast vergessene Jowett Jupiter, TVR, Marcos sowie ein Gordon Keeble GK 1 neben einem Jensen 541.

    Jowett Jupiter
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Die Fahrmaschine Ariel Atom und der stilistisch eigentümliche Daimler SP 250 sind gleichfalls zu entdecken. Bereits diese Auswahl zeigt, welche Vielfalt an Fahrzeugmarken der Inselstaat hervorgebracht hat. Und dies wäre sogar noch erweiterungsfähig - man denke etwa an Bond, Ogle oder Scimitar...

    Minimalismus pur: Ariel Atom
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann
    Heel Banner 2: Heel Oldtimer

    Eine Phalanx britischer Rennwagen

    In einem gesonderten Raum sind Supersportwagen zu sehen: Von Jaguar sind dies der XJ 220 und der Project 7, ferner ein Bentley GT3 R und von McLaren außer dem F1 noch ein Senna.

    Jaguar XJ 220
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Im Erdgeschoss wird eine Phalanx britischer Rennwagen mit diversen Jaguarmodellen, einem Lola sowie dem Rennwagen Bentley Speed 8 gezeigt. Dort werden schließlich auch die jeweils neuesten Fahrzeuge von Bentley, Rolls-Royce, McLaren, Jaguar Rover und Mini präsentiert. 

    Mini Cooper S Replika
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Der Besuch der ausgezeichnet kuratierten Ausstellung "So British" lohnt sich also. Und die Autoworld Brüssel hat bewiesen, dass sie tatsächlich "more than a museum" ist.

    Britischer geht fast nicht: Die verschiedenen Stockwerke sind durch U-Bahn-Eingänge verbunden. Hoffentlich ist es nicht ganz so heiss, wie in den realen U-Bahnen ...
    © Copyright / Fotograf: Wolfram Hamann

    Weitere Informationen

    Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Januar an 7 Tagen in der Woche geöffnet. Ausstellungskatalog: 25 Euro. Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Brüsseler Autoworld .

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    ···
     
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