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Veritas – ein wichtiges Stück deutscher Motorsportgeschichte

Erstellt am 1. Mai 1974
, Leselänge 8min
Text:
Heinz Härtel
Fotos:
Archiv Martin Walter 
1
Archiv 
41
Veritas BMW (1947) - hier begann alles - Werkgebäude der Firma Veritas G.m.b.H. in Hausen (Südwürttemberg)
Veritas BMW (1947) - vier Tage im Juni, Juli und Oktober 1947 waren alle Strassen gesperrt für die Versuchsfahrten auf dem Hockenheimring
Veritas BMW (1947) - Kriegsrat anlässlich von Testfahrten auf dem Hockenheimring 1947 - Ralph Roese, Ing. Meier, Huschke v. Hanstein (weisse Mütze), Ing. Ernst Loof (über den Wagen gebeugt), Karl Kling
Veritas BMW (1947) - Versuchsfahrten 1947 auf dem Hockenheimring - Ing. Ernst Loof und Fahrer Kling überprüfen die Technik
Veritas BMW (1947) - Direktor Lorenz Dietrich, der "Verkäufer" (Sonnenbrille) bei Testfahrten auf dem Hockenheimring 1947
Veritas BMW (1947) - Ingenieur Ernst Loof bein Einstellarbeiten

Zusammenfassung

Prominente Rennfahrer absolvierten einen Teil ihrer Karriere auf Veritas. Und erzielten damit viele Erfolge. Für viele ist diese Marke daher unvergessen. Doch der Aufstieg war nicht einfach, die Nachkriegszeit machte es den Rennsportenthusiasten oftmals schwer. Ein Versuch, mit Strassensportwagen zu reüssieren, misslang. Die Marke Veritas starb einen frühen Tod. Dieser Rückblick schildert den Weg von Veritas und zeigt einige der Fahrzeuge auf seltenem historischem Bildmaterial.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Altes Material – neue Ideen.
  • Die Wahrheit – ohne BMW.
  • Erfolg gegen AFM
  • Neuer Gegner Porsche
  • Der Meteor kommt
  • Neue Erfolge
  • Welkender Lorbeer
  • Schwenk zu Strassensportwagen

Geschätzte Lesedauer: 8min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die Geschichte der ersten deutschen Nachkriegs-Automarke begann eigentlich schon lange vor dem Jahre 1945. BMW-Kaufmann Lorenz Dietrich, Stabsfeldwebel Schorsch Meier (der „Gußeiserne“) und Ingenieur Ernst Loof, einst Teilhaber der kleinen Motorradfabrik „Imperia“, schmiedeten gemeinsam Zukunftspläne: Loof wollte nach dem Kriege Sportwagen bauen, Meier sollte sie fahren und Dietrich verkaufen… Die Pläne sollten tatsächlich Gestalt annehmen. Am 1. März 1947 gründeten Dietrich, Loof und der Radweltmeister Werner Miethe im württembergischen Hausen die Arbeitsgemeinschaft Veritas. Loof oblag die technische, Dietrich die kaufmännische Leitung.

 
8min
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Geschätzte Lesedauer: 8min

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Veritas BMW (1947) - hier begann alles - Werkgebäude der Firma Veritas G.m.b.H. in Hausen (Südwürttemberg)
Veritas BMW (1947) - vier Tage im Juni, Juli und Oktober 1947 waren alle Strassen gesperrt für die Versuchsfahrten auf dem Hockenheimring
Veritas BMW (1947) - Kriegsrat anlässlich von Testfahrten auf dem Hockenheimring 1947 - Ralph Roese, Ing. Meier, Huschke v. Hanstein (weisse Mütze), Ing. Ernst Loof (über den Wagen gebeugt), Karl Kling
Veritas BMW (1947) - Versuchsfahrten 1947 auf dem Hockenheimring - Ing. Ernst Loof und Fahrer Kling überprüfen die Technik
Veritas BMW (1947) - Direktor Lorenz Dietrich, der "Verkäufer" (Sonnenbrille) bei Testfahrten auf dem Hockenheimring 1947
Veritas BMW (1947) - Ingenieur Ernst Loof bein Einstellarbeiten
Quelle:
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von br******
15.07.2022 (08:56)
Antworten
Stimmt, Heinkelmotor, das wars, vielen Dank. Über den Motor wüßte ich gerne mehr, er ist doch recht unbekann, im Allgemeinen.
Favicon
von ne******
14.07.2022 (17:34)
Antworten
Seit Heinz Haertel diese Veritas-Story in der Automobil Chronik veröffentlicht hat sind fast 50 Jahre vergangen und der Wissensstand heute ist ein ganz anderer. Die Fehler zu benennen und zu korrigieren ist an dieser Stelle kein Platz. Eine sehr gute und kompakte Veritas-Geschichte hat Bruno Kühnis verfasst. Die Printausgabe ist vergriffen, ich biete Interessierten jedoch an, die Broschüre zu scannen und als PdF zur Verfügung zu stellen. martin.schroeder@gmx.net
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