Technik im Rennwagen (36): Brabham BT44 – Trapezkünstler
Zusammenfassung
Der charakteristische Querschnitt des Chassis macht den Brabham BT44 auf den ersten Blick erkennbar. Durch den ungewöhnlich breiten Unterboden erzeugte er viel Abtrieb, ohne an Höchstgeschwindigkeit einzubüssen. Doch während der Konstrukteur von seinem Wagen überzeugt war, gab der Teamchef eine andere Richtung vor. Diese Folge der Serie "Technik im Rennwagen" widmet sich dem Brabham BT44
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Einsätze 1973–1975
- Neu mit Alfa Romeo
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958–1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die fortschrittlichsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der Can-Am und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Diese Episode widmet sich dem vielversprechenden Brabham BT44, der abgelöst wurde, bevor er sein volles Potential zeigen konnte. 1971 hatte ein gewisser Bernie Ecclestone das Team Brabham gekauft. Der Traditions-Rennstall war 1962 vom dreifachen Weltmeister Jack Brabham gegründet worden.
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Ich stolpere aber über zwei Sätze: "1974 folgte basierend auf dem BT42 der BT44. Die Resultate waren positiv: drei Siege von Reutemann und 25 Punkte."
Hätte es für drei Siege nicht wenigstens 27 Punkte geben müssen (gemäß damaliger Punkteverteilung 9 - 6 - 4 - 3 - 2 - 1)?
Danke für die positive Rückmeldung!
Der Autor




















































































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