Technik im Rennwagen (1): Lotus 16 von 1958 – schräger Typ
Zusammenfassung
Die Jahre 1958-1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Es entstanden innovative Fahrzeuge und bezüglich Aerodynamik und Leichtbau wurde viel Pionierarbeit geleistet. Ein Beispiel für diese Epoche ist der Lotus 16 von 1958, der dank schräg eingebautem Motor aerodynamische Vorteile aufwies. Dieser Beitrag von “Technik im Rennwagen” geht auf die technischen Eigenheiten des Lotus 16 von 1958 ein.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Kürzere Rennen, leichtere Autos
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Jahre 1958-1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der CanAm und zeichnet so zugleich die grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startet mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen: Mit dem ersten Groundeffekt-Formel 1, der 1978 eine WM gewann, dem Typ 79. 1958 trat ein neues Formel-1-Reglement in Kraft, welches es erlaubte, kompaktere und leichtere Fahrzeuge zu entwickeln. So wurden die Rennen von 500 km auf 300 km verkürzt und die Methanol-Treibstoffe zu Gunsten von Tankstellentreibstoff verboten. Die Treibstofftanks konnten so verkleinert werden, was wiederum einen grossen Einfluss auf die Architektur der Fahrzeuge hatte.
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