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Bild (1/2): Ferrari 500 Mondial (1954) - ein berühmtes Auto mit berühmten Besitzern (© Pavel Litwinksi - Courtesy Bonhams, 2018)
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    James Dean, James Bond, Porfirio Rubirosa und der Ferrari 500 Mondial

    3. Januar 2019
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Pavel Litwinksi - Courtesy Bonhams 
    (25)
    JEdgarMotorsports - Courtesy Bonhams 
    (8)
    Getty Images - Courtesy Bonhams 
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    Archiv Los Angeles Times 
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    Aelia85 - Own work, CC BY-SA 4.0 
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    Vier Namen - James Dean, James Bond, Porfirio Rubirosa, Ferrari 500 Mondial - und wo ist da der Zusammenhang? Immerhin kennt man den Schauspieler James Dean als Porsche-Ferrari, und der britische Roman-/Film-Spion James Bond fährt üblicherweise Aston Martin, BMW oder Bentley. Rubirosa ist vermutlich nur noch jenen ein Begriff, die in den Sechzigerjahren die Regenbogenpresse studierten. Und doch spielt er in dieser Geschichte die Hauptrolle.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - Porfirio Rubirosa locker mit Lacoste Polo-Shirt und Ferrari
    © Copyright / Fotograf: JEdgarMotorsports - Courtesy Bonhams

    Der geborene Womanizer

    Porfirio Rubirosa wurde als Sohn eines dominikanischen Diplomaten geboren und erlebte schon früh in seinem Leben die grosse Welt. Durch seine gewinnende Art errang er nicht nur die Gunst des Präsidenten der dominikanischen Republik, sondern schaffte es immer wieder, besondere Frauen für sich zu gewinnen. So kam er zu Reichtum und Status.

    Porfirio Rubirosa - meist in Begleitung eleganter Damen und immer perfekt in Schale geworfen
    © Zwischengas Archiv

    Die Liste der Ehefrauen ist lang, jene seiner Liebhaberinnen noch deutlich länger. Ava Gardner, Marilyn Monroe, Zsa Zsa Gabor, Joan Crawford, und viele mehr fanden sich irgendwann an seiner Seite wieder.

    Sportliches Vorbild für die Männer

    Rubirosa war ein Gentleman, hatte Stil, sprach nie von seinem Frauen und schenkte ihnen immer uneingeschränkt seine Aufmerksamkeit. Am besten kann man ihn vermutlich mit der Roman-Gestalt James Bond vergleichen, wie sie Ian Fleming beschrieb und wie sie vor allem Sean Connery verkörperte. Beinahe wäre sogar noch ein James-Bond-Film mit Rubirosa als Hauptdarsteller entstanden, denn einst sollte eine Version von Goldfinger mit ihm entstehen. Doch weil die Darsteller meist zu betrunken und nicht begabt genug waren, wurde aus dem Projekt genauso wenig, wie aus einem anderen Film mit Rubirosa, der nicht zu Ende gedreht wurde, weil ihm die nötigen Papiere für das Arbeiten in den USA zu jenem Zeitpunkt fehlten.

    Rubirosa wird dies kaum sehr gestört haben, er verbrachte seine Zeit sowieso liebe mit Polo spielen oder auf der Rennstrecke. Und er tat dies nicht einmal schlecht. Mit seiner Polo-Mannschaft gewann er viele Pokale, im Rennwagen startete er zweimal in Le Mans und viermal in Sebring. Sein bestes Ergebnis war der zweite Gesamtrang zusammen mit Luigi Valenzano im Lancia D24 1954 in Sebring.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - Porfirio Rubirosa schnell unterwegs gegen einen Jaguar XK 120 in Santa Barbara
    © Copyright / Fotograf: JEdgarMotorsports - Courtesy Bonhams

    Sogar in ein Formel-1-Cockpit setzte es sich einmal, 1955, beim Grand Prix de Bordeaux. Wegen Krankheit konnte er aber nicht starten.

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    Gekauft vom Geld der Frauen

    Fast immer startete Rubirosa auf privat und von ihm eingesetzten Rennwagen. Finanziert wurden diese meist durch seine reichen Frauen. Als er beispielsweise 1947 die reichte American Tabacco Erbin Doris Duke heiratete, erhielt er zur Hochzeit nicht nur einen umgewandelten B-25-Bomber, sondern auch noch einen Stall mit Polo-Ponys, einige Sportwagen und einen Barcheck über USD 500’000, sowie ein dreigeschossiges Haus im alten Paris.

    Porfirio Rubirosa und Zsa Zsa Gabor um das Jahr 1954 herum
    © Copyright / Fotograf: Archiv Los Angeles Times

    Auf diese Weise dürfte er sich 1954 auch einen Ferrari 500 Mondial erstanden haben, den er dunkelblau lackiert in die USA geliefert erhielt, um ihn sogleich am 4./5. September bei Rennen in Santa Barbara einzusetzen. Stolz präsentierte er sich nicht nur mit seinem neuen Spielzeug, sondern auch mit Zsa Zsa Gabor, die ein umwerfendes hellblaues und zum Auto passendes Kleid trug.

    Gebaut für den Herrenfahrer

    Enzo Ferrari war zwar in den Fünfzigerjahren erst ein gutes Jahrzehnt im Geschäft, aber er hatte 1952 und 1953 die schnellsten Grand-Prix-Wagen an den Start gebracht und beide Jahre den Fahrerweltmeistertitel mit Ascari gewonnen. Die Basis für den Erfolg waren die Motoren von Aurelio Lampredi, der mit dem Zweiliter-Vierzylinder ein standfestes und starkes Aggregat konstruiert hatte. 170 PS leisteten die Leichtmetall-Motoren mit  zwei obenliegenden Nockenwellen und Doppelzündung bei 7000 Umdrehungen.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - Blick in den Motorraum des Vierzylinders mit zwei Litern Hubraum
    © Archiv Automobil Revue

    Den zahlreichen Privatfahrern bot er diesen Motor in einem leichtgewichtigen Sportwagen mit Rohrrahmen, vorderen Einzelradaufhängungen und hinterer De-Dion-Achse an. Gerade einmal 720 kg wogen diese schnellen Sportgeräte (trocken), die dank eines Benzintanks von 150 Liter Fassungsvermögen auch lange Strecken schnell zurücklegen konnten. Schon beim ersten Einsatz errang ein Ferrari 500 Mondial mit Vittorio Marzotto am Lenkrad den zweiten Platz an der Mille Miglia 1954.

    Die Karosserien dengelten Scaglietti und Pinin Farina. Die Bezeichnung “500 Mondial” kennzeichnete einerseits den Inhalt eines Zylinders (500 cm3), andererseits den Querverweis auf die gewonnenen Weltmeisterschaftstitel.

    Die Automobil Revue kündigte den neuen Sportwagen im April 1954 mit folgenden Worten an:
    Am Turiner Automobilsalon, der am 21. April eröffnet wird, kommt der Ferrari-Zweilitersportwagen Mondial 500 heraus, von dem bereits schon früher die Rede war. Es handelt sich um einen Vierzylinder-Rennsportwagen, dessen mechanische Aggregate vom Formel-2-Rennwagen übernommen wurden. Hauptdaten: 4 Zylinder, 90x78 mm, Kompression 9,5:1, Höchstleistung 170 PS bei 7000 U/min, Gewicht ca. 700 kg, Höchstgeschwindigkeit ca. 230 km/h.”

    Von den 27 500 Mondial Sportwagen wurden 14 durch Pininfarina eingekleidet, die meisten (12) mit offenen Barchetta-Karosserien, die sich allerdings in vielen Details voneinander unterschieden.

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    Schon bald wieder verkauft

    Einen dieser Ferrari 500 Mondial Pinin Farina Barchettas, nämlich 0438MD kaufte sich also Rubirosa. Er blieb allerdings nicht lange Besitzer des schnellen Sportwagens. Denn noch auf dem Rennplatz von Santa Barbara wurde ihm der Ferrari von John von Neumann abgekauft.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - mit John von Neumann am Steuer
    © Copyright / Fotograf: JEdgarMotorsports - Courtesy Bonhams

    Auch von Neumann ist eine bekannte Gestalt, gilt er doch als Pate des Porsche 356 Speedsters. Als Importeur und Händler war er auch dem Rennsport sehr zugetan. Und so kaufte er sich im September 1954 seinen ersten Ferrari, von Rubirosa.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - mit John von Neumann am Steuer
    © Copyright / Fotograf: JEdgarMotorsports - Courtesy Bonhams

    Er liess ihn sofort umlackieren und trat dann kurze Zeit später in Palm Springs damit an, um sogleich vordere Plätze zu erringen. Während rund zwei Jahren setzte von Neumann den 500 Mondial ein, wobei neben ihm auch international bekannte Grand-Prix-Fahrer wie Phil Hill oder Richie Ginther ins Lenkrad griffen.

    Für die Saison 1956 wurde der Zweilitermotor durch ein Dreiliter-Monza-Aggregat ersetzt, viele vordere Platzierungen in USA-Rennen waren das Ergebnis.

    Kein Auto für den Rebellen James Dean

    Ein nicht ganz unbekannter James Dean bewunderte den schönen Sportwagen anlässlich seines Starts 1955 in Santa Barbara. Weil seinem Porsche 356 Speedster ein Ventil durchgebrannt war, hatte er Zeit die anderen Sportwagen zu betrachten.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - von James Dean bewundert
    © Copyright / Fotograf: Getty Images - Courtesy Bonhams

    Der Ferrari fiel ihm besonders auf, er setzte sich sogar hinein und war sichtlich angetan. Zu einem Kauf/Tausch kam es allerdings nicht, Dean blieb Porsche (bis zu seinem Tod in einem 550) treu.

    Tod im Ferrari

    Rubirosas Rennkarriere war mit dem Verkauf des 500 Mondial übrigens nicht zu Ende, er fuhr noch einige Jahre darüber hinaus. Seine Hauptleidenschaft aber blieb das Polo Pony und es war im Jahr 1965, als er den Sieg des “Coupe de France” gegen Brasilien feiern durfte. Wie üblich tat er dies im Nachtclub Jimmy’s.

    Normalerweise hatte er einen Taxifahrer bei der Hand, der ihn heimfuhr, wenn er betrunken war, aber an diesem Abend war es anders. So setzte sich Rubirosa alkoholisiert in sein Ferrari 250 GT Cabriolet und verlor auf der Rückfahrt nachhause bei regennasser Strasse im Bois de Boulogne die Kontrolle über den Wagen.

    Ferrari 250 GT Spider - Unfallwagen von Porfirio Rubirosa in Paris im Jahr 1965
    © Copyright / Fotograf: Aelia85 - Own work, CC BY-SA 4.0

    Die Fahrt endete in einem Baum, das Lenkrad bohrte sich in seine Brust. Noch auf der Fahrt ins Spital erlag er seinen Verletzungen.

    Bonhams

    Überlebt und restauriert

    Sein ehemaliger Ferrari 500 Mondial aber überlebte bis heute. Noch bis Ende der Fünfzigerjahre wurde die Barchetta, nun mit einem Chevrolet-V8-Motor ausgerüstet, im amerikanischen Rennsport eingesetzt, dann wechselte der Rennsportwagen viele Male die Hand, gelangte über Grossbritannien und Deutschland schliesslich wieder in die Staaten zurück. Zweimal war der Wagen in jener Zeit an der Ennstal Klassik zu bewundern (2000, 2010), 2006 startete der 500 Mondial an der Mille Miglia.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - Tachometer braucht der Rennfahrer keinen
    © Copyright / Fotograf: Pavel Litwinksi - Courtesy Bonhams

    Von 2013 bis 2015 wurde der Ferrari komplett im Werk für fast eine halbe Millionen Euro restauriert, erhielt einen neu aufgebauten Zweiliter-Motor und wieder jene blaue Farbe, mit der er 1954 an Rubirosa ausgeliefert worden war. Das Karosseriekleid soll (unter dem Lack) weitgehend original geblieben sein und die Zeit erstaunlich gut überlebt haben.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - das Vierzylinder-Aggregat von Lampredi
    © Copyright / Fotograf: Pavel Litwinksi - Courtesy Bonhams

    Dass die Restaurierung gelungen war, bewies ein Klassensieg beim Concours d’Elégance Pebble Beach im Jahre 2015.

    Ferrari 500 Mondial Pinin Farina Spyder Series I (1954) von Thomas R. Peck - Gewinner der Klasse M-3
    © Copyright / Fotograf: Steve Burton

    Nun sucht der Ferrari 500 Mondial erneut einen neuen Besitzer. Bonhams bietet den Wagen an der Versteigerung von Scottsdale am 17. Januar 2019 an. Ein Schätzwert wurde nicht angegeben. Wer an eine achtstellige Summe denkt, liegt wohl nicht ganz falsch.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    mo******:
    08.01.2019 (13:33)
    Was ich nicht verstehen kann, ist dass dieses Auto ja nicht mehr über den original Motor verfügt. Zudem wird bei Ferrari Classiche so ziemlich alles ersetzt, das nicht aufgearbeitet werden kann. Das Auto ist nach der Zertifizierung besser als es je nach der ersten Auslieferung war. Da wird der Ausdruck "Original" meines Erachtens sehr stark strapaziert. Es sind eigentlich "Neuwagen" mit ein paar Teilen des Originals. Jedes Wrack mit Chassis Nummer wird bis an die Grenzen des Machbaren neu aufgebaut. Jeder der sich mal so ein sogenanntes "Matching Number" Auto angeschaut hat wird mir recht geben. Historie ja, aber bitte mit Mass!
    SQUADRA BIANCO AZZURRO, Roland HUfschmid, 6024 Hildisrieden
    za******:
    05.01.2019 (14:43)
    Die Preise klassischer Ferrari-Automobile richten sich (einzeln oder in Kombination) nach Produktionszahl, Prominenz der Vorbesitzer, ggf. Rennhistorie (Star-Piloten, Siege), Prämierungen bei Schönheitswettbewerben, Expertisen (Marcel Massini) und Dokumentation der Restaurierung durch einen szeneanerkannten Restaurationsbetrieb - in diesem Fall durch "Ferrari Classiche".
    Ein Ferrari mit (lückenlos dokumentierter) Ferrari-Classiche-Zertifizierung. entspricht quasi dem damaligen Neuwagen-/Erstauslieferungszustand, wenn nicht sogar noch besser. Es ist dann auch völlig egal, ob dieses Fahrzeug ein "Unfallwagen" war oder ein reines Sammlerobjekt. Ab einer gewissen Preiskategorie, zu der auch der o. g. 500 Mondial zählt, lässt sich ein solches Objekt ohne Ferrari-Classiche-Zertifizierung auf einem seriösen Markt gar nicht erst verkaufen.
    Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wie z.B. den "Scheunenfund" (Baillon-Kollektion) des Jahrhunderts, den verschollen geglaubten 1961er 250 GT SWB California Spider (2935GT) von Alain Delon, der 2015 -weitestgehend unrestauriert- für geschmeidige ~16,3 Millionen Euro einen neuen Besitzer fand; diesem Klassiker widmete der TV-Sender arte sogar eine eigene Dokumentation.
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