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Cheetah - stark und bullig - amerikanische Sportwagen-Raubkatze der 60er-Jahre

Erstellt am 1. Januar 1992
, Leselänge 6min
Text:
Rob de la Rive Box
Fotos:
Archiv 
7
Cheetah (1960) - Der Ur-Cheetah - heute im Besitz von Geoffrey Hacker
Die Lange Fronthaube vermittelt technische Einblicke
Schräg von hinten betrachtet gibt sich der Cheetah besonders breit und gedrungen
Das Armaturenbrett wurde, wenn auch reichlich bestückt, rennsportmässig spartanisch gehalten
Kübel- bzw. Rennsitze vermitteln im engen und stets überhitzten Cockpit vorzüglichen Seitenhalt
Cheetah (1965) - Der Cheetah-Cadillac von Jerry Entin wird am Los Angeles-Times-Grand Prix in Riverside 1965 von Chris Amon im Ford GTX gejagt und fällt später aus

Zusammenfassung

Im Februar 1963 gab General Motors bekannt, dass sich die Firma nicht mehr mit der Rennerei befassen wolle; nicht einmal Werksunterstützung würde ausgerichtet. Für Zora Duntov, den «Vater» des Corvette, bedeutete dies, dass die geplante Serie von 125 superleichten Corvette nicht mehr gebaut werden konnte. Einzig die fünf bereits vor diesem Entschluss fertiggestellten Prototypen blieben bestehen. Ford jedoch beschäftigte seine Rennabteilung fleissig weiter. Dort wurde mit dem GT 40 experimentiert, und Carroll Shelby wurde mit seinem Cobra weltberühmt. Überall, wo sie auftauchten, gewannen diese Cobra in ihrer Klasse und verdrängten die ansonsten so sieggewohnten Corvette auf die hinteren Plätze. Der Kalifornier Bill Thomas konnte das kaum verkraften. 45 Meter hochwertiges Stahlrohr, einige Kilogramm Kunststoff und ein frisierter Corvette-Motor bildeten die Grundlage für jenes Auto, mit dem Bill Thomas die Cobra schlagen wollte.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Karosserie zunächst aus Aluminium
  • Kunststoffaufbau als Schwachstelle
  • Ein Traum geht zu Ende

Geschätzte Lesedauer: 6min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

45 Meter hochwertiges Stahlrohr, einige Kilogramm Kunststoff und ein frisierter Corvette-Motor bildeten die Grundlage für jenes Auto, mit dem Bill Thomas die Cobra schlagen wollte. Im Februar 1963 gab General Motors bekannt, dass sich die Firma nicht mehr mit der Rennerei befassen wolle; nicht einmal Werksunterstützung würde ausgerichtet. Für Zora Duntov, den «Vater» des Corvette, bedeutete dies, dass die geplante Serie von 125 superleichten Corvette nicht mehr gebaut werden konnte. Einzig die fünf bereits vor diesem Entschluss fertiggestellten Prototypen blieben bestehen. Ford jedoch beschäftigte seine Rennabteilung fleissig weiter. Dort wurde mit dem GT 40 experimentiert, und Carroll Shelby wurde mit seinem Cobra weltberühmt. Überall, wo sie auftauchten, gewannen diese Cobra in ihrer Klasse und verdrängten die ansonsten so sieggewohnten Corvette auf die hinteren Plätze.

 
6min
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Bild Schräg von hinten betrachtet gibt sich der Cheetah besonders breit und gedrungen
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Quelle:
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von 45******
15.04.2013 (22:40)
Antworten
Moin

Fahre zwar selbst eine C3 454 - die oft als einziger Sportwagen der USA betitelt wird - aber dieser hier beschriebene Wagen müsste diesen Titel tragen - er war eine reine Fahrmaschine.

Gruß 454C3
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