Am Steuer des Porsche Spyder RSK
Zusammenfassung
1959 horchte die Motorsportwelt schlagartig auf, als eine überraschende Meldung Verwunderung aufkommen liess. Porsche testet auf dem Nürburgring einen neuen Rennwagen, der sogar beim Grossen Preis von Monte Carlo zum EInsatz kommen sollte. Dieser Artikel aus dem Sonderdruck Nr. 7 der Zeitschrift hobby zeigt, wie sich diese aussergewöhnliche Geschichte abgespielt hat und wie daraus der überaus erfolgreiche Rennwagen Spyder RSK entstand.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- In die Liga der Grossen
- Mit dem unfertigen David gegen Goliath
- Der Formel-2-Rekord als Messlatte
- Schon vorbei bevor es angefangen hat
- Aufgeben ist keine Option
- Entwicklung in Eigenregie
- Das tragische Ende von Behra
- In Zuffenhausen entwickelt, in Modena verfeinert
- Porsche Nummer Eins
- Und dann kam der Erfolg
- Technischer Steckbrief
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Eine Woche, bevor der erste Weltmeisterschaftslauf für Formel-1- Rennwagen in Monte Carlo begann und die Rennsaison 1959 eröffnete, ging eine überraschende Meldung durch den Sportteil der Tageszeitungen: Porsche probiert auf dem Nürburgring einen neuen Rennwagen aus... ein Formel-2-Fahrzeug. Graf Trips sitzt am Steuer. Porsche erwägt, diesen Wagen in Monte Carlo einzusetzen, falls die Trainingsfahrten günstig verlaufen. Die Fachwelt horchte auf: ein Rennwagen? Das war ganz neu. Porsche hatte doch bisher immer nur Sportwagen eingesetzt. War dies ein völlig neu konstruiertes Auto oder eine Weiterentwicklung der bisherigen Spyder-Typen? Und wie schnell konnte man mit einem solchen Wagen am Nürburgring sein? Vier Tage vor dem Rennen in Monte Carlo hieß es: ja, Porsche hat für das Formel-1-Rennen gemeldet. Ein Versuch. Der Wagen wird Graf Trips anvertraut.
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Bilder zu diesem Artikel

An die erreichten Zeiten kann ich mich leider nicht mehr genau erinnern aber für das Jahr 1955 waren die sehr gut gewesen.
Ich meine, Mike Riedner hat in seinem Buch zum W 196 darüber berichtet.
Leider komme ich momentan nicht an das Buch ran.




























































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