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Bild (1/1): Artikel in der Rheinischen Tagespresse über die Live-Reportage des ZDF (© Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun, 1966)
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  • Live-Übertragung aus dem Cockpit vor 50 Jahren - Rainer Günzler im Porsche 904

    Erstellt am 15. September 2016
    Text:
    Rainer Braun
    Fotos:
    Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun 
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    Dieser Bericht stammt aus dem 2. Band der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun aus dem Jahr 2008.

    Februar 1966, ZDF-Sendezentrum Wiesbaden, Unter den Eichen. In einer Planungskonferenz der Sportredaktion werden Art und Umfang der ZDF-Einsätze bei den großen Motorsport-Veranstaltungen der kommenden Saison besprochen und verabschiedet. Mit am Tisch sitzt auch Rainer Günzler (39), Star-Reporter, Auto-Tester, Sportstudio-Moderator, Rennfahrer aus Leidenschaft, Frauenschwarm. Der gebürtige Berliner ist ZDF-Mann der ersten Stunde, gilt als Paradiesvogel des Senders und genießt alle Freiheiten der unbeschwerten Fernseh-Frühzeit. Er fährt Rallyes und Rennen, sitzt sogar in Mercedes-Werksautos als Co-Pilot von Karl Kling und Hans Herrmann bei Marathon-Rallyes wie dem „Gran Premio Argentinien“ oder der „Rallye Algier–Zentralafrika“.

    Afrika-Rallye im Jahr 1959 - der siegreiche Mercedes-Benz 220 SE am Ziel in Kapstadt, an Bord Karl Kling Beifahrer Rainer Günzler (links)
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Unvergessen bleiben seine Auftritte im „Sport-Spiegel“: Würdevoll schreitet er jahrelang im monumentalen Fellmantel bei seinen Autotests in die Kältekammer, um bei Minustemperaturen von 20 Grad und mehr den ZDF-Zuschauern zu demonstrieren, wie es um die Starteigenschaften der Triebwerke nach strengen Frostnächten bestellt ist.

    TV-Geschichte schreibt er auch mit jenem denkwürdig-einseitigen Sportstudio-Interview, das mit Boxer Norbert Grupe („Prinz von Homburg“) auf dem Sendeplan steht. Der Moderator fragt und fragt, aber der Faustkämpfer schweigt beharrlich, weil er sich unmittelbar zuvor über einen kritischen ZDF-Beitrag zu seiner Person geärgert hat. Mit dem legendären Satz „Ich danke Ihnen für das ausführliche Gespräch“ gibt Günzler schließlich auf, ohne dass der Studiogast auch nur ein einziges Wort gesagt hätte.

    Der ambitiöse Plan

    Bei eingangs erwähnter Konferenz also wird auch über das traditionelle 1000 km-Rennen am Nürburgring gesprochen. Günzler überrascht die Runde mit dem Vorschlag, doch mal eine Live-Reportage aus dem Cockpit eines fahrenden Rennautos in Betracht zu ziehen. Kurt Meinicke, ebenfalls der Gruppe der ZDF-Gründungsmannschaft zugehörig, erinnert sich: „Erst haben sich alle ziemlich ratlos angeguckt, dann kam langsam eine Diskussion über die technischen Möglichkeiten der Realisierung des Vorschlags in Gang.“

    Sportchef Willi Krämer (Vater des späteren DTM-Regisseurs Bernd Krämer) gibt grünes Licht für ein Projekt, das zum Meilenstein der mobilen Live-Reportage werden sollte. „Wir standen vor der Aufgabe“, so Meinicke, „erstmals Ton und Bild aus einem geschlossenen Sportwagen als qualitativ akzeptables Endprodukt auf den Sender zu bringen.“

    Mietwagen von Porsche, Paul Frère als zweiten Piloten

    Als nächstes bemühen sich das ZDF und Günzler dank guter Kontakte zu Porsche um einen „Kamerawagen“. Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein offeriert einen rennfertigen 904 GTS, mit dem die Werksfahrer Udo Schütz und Bobby Klass noch kurz zuvor siegreich waren. Natürlich gibt’s ein solch hochkarätiges Auto nicht umsonst - die Wiesbadener TV-Anstalt muss einen angemessenen Mietpreis an Porsche entrichten.

    Bereit zur Kamerafahrt beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1966 - links Huschke von Hanstein
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Als Piloten akzeptiert Huschke neben ZDF-Mann Günzler dessen belgisches Pendant Paul Frère (49), der wie sein deutscher Kollege fürs Fernsehen arbeitet, Autos testet und fast ein Vollblut-Rennfahrer ist. Damit gehört die deutsch-belgische Fahrerpaarung gewiss nicht zur langsamen Sorte und ist zugleich eine ziemlich sichere Bank dafür, dass der teure Porsche samt Equipment nicht schon nach der ersten Runde irgendwo im Buschwerk der Nordschleife liegt.

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    Ärger mit der Abnahme

    Stichwort Equipment: Im Cockpit des 904 GTS sieht es ziemlich abenteuerlich aus, Vergleiche mit einer Rumpelkammer sind nicht ganz abwegig. Ein mächtiger Unterbau für die überdimensionale Kamera, ein notdürftig angeketteter Alukoffer mit allerlei Technik, weitere Kästen und Behältnisse und jede Menge Kabelgewirr plus Stab-Antenne. Der ganze Krempel wiegt gut 70 kg.

    Das Cockpit des zum Kamerawagen umfunkionierten Porsche 904 GTS
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Prompt gibt es Schwierigkeiten bei der Abnahme. Der verantwortliche Technische Kommissar verweigert den Stempel in der Abnahmekarte, moniert werden die Befestigung der Sendeantenne auf dem Dach sowie die mit fest verbauter Kamera und Elektronik zugestopfte Beifahrerseite. „Hier ist eindeutig der Fluchtweg versperrt“, argumentiert der TK, „wenn der Fahrer einen Unfall hat und zum Beispiel aus dem brennenden Auto durch die Beifahrertüre fliehen muss, hat er keine Chance auf Rettung.“

    Erst nachdem sich Porsche-Diplomat Huschke auf Funktionärs-Ebene in den Disput einschaltet, passiert der 904 GTS von Günzler/Frère nach kleineren Retuschen die Abnahme. „Aber wirklich geändert haben wir eigentlich nichts“, feixen die Porsche-Werksmonteure und pappen noch schnell ein Mainzelmännchen auf den Kotflügel vorne links.

    Bundesheer-Heli als Relaisstation

    Weil man für eine drahtlose Übertragung auch noch einen Helikopter als fliegende Relais-Station benötigt, fragen die ZDF-Leute kurzerhand bei der Bundeswehr an und bekommen tatsächlich, was sie brauchen: Einen Transport-Heli vom Typ „Vertol H-21“, knapp 1300 PS, 210 km/h Topspeed, Zuladung eine Tonne oder wahlweise 21 Soldaten. Das Teil kommt samt Besatzung vom Eifel-Flugplatz Niedermendig zum Ring.

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    Gross angekündigt

    In einer ZDF-Pressemitteilung wird für den 5. Juni 1966 eine „Revolution in der Fernseh-Sportübertragung“ angekündigt. Im zweiseitigen Text heißt es unter anderem: „Der Aufwand ist gewaltig, seit Wochen bereiten 65 Fernseh-Techniker und 60 Mitarbeiter der Bundespost das Großereignis vor Ort auf dem 22,8 km langen Nürburgring vor. In 10.000 Arbeitsstunden müssen 13 Funkfelder aufgebaut werden. Die Bilder aus dem fahrenden Auto kommen auf 13 Kontrollbildschirmen in der Zentralregie unterhalb der Nürburg an. Acht Kilometer Kabel werden verlegt und etwa 100 Spezialfahrzeuge der Post und des ZDF sind im Einsatz.“

    Schnell unterwegs

    Obwohl die beiden Chauffeure von Porsche und vom ZDF im Interesse der Sendung und auch hinsichtlich der Unversehrtheit von Mensch und Material zu „schonender und äußerst vorsichtiger Gangart“ verdonnert worden sind, geben die Renn-Journalisten schon im Training tüchtig Gas. Frère ist erwatungsgemäß der Schnellere, aber auch Günzlers Zeiten können sich sehen lassen.

    Rainer Günzler mit Helm im Cockpit des Porsche 904 GTS
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Trotz deftiger Zuladung steht der Kamera-904 mit der Startnummer 66 nach dem Abschlusstraining in Reihe 13 auf Startplatz 26. Davor und dahinter berühmte Namen in noch berühmteren Autos. Insgesamt 77 Sport- und GT-Wagen sind für die 1000 km qualifiziert.

    „Natürlich haben wir auch getrickst“

    Wie sich die Premiere für die ZDF-Crew gestaltet, weiß Kurt Meinicke am besten. Der heute 80jährige war damals am Ring Regisseur und hat sogar noch die 3sat-Übertragungen der alten DTM bis 1994 als Koordinator begleitet. Ich habe „Kutte“ (der auch für mich ein wichtiger Lehrmeister war) gebeten, einfach mal zu erzählen, was ihm zu diesem Thema noch so alles einfällt. Er hat freundlicherweise ja gesagt und sogar noch ein paar wunderschöne Fotos zur Story beigetragen.

    Hier ist sein Bericht:

    „Das 1000 km-Rennen 1966 war Teil mehrerer Einblendungen in einer Sport-Extra-Sendung über 90 Minuten. Wir haben das alles komplett alleine gestemmt, ohne die heute üblichen externen Dienstleister. Ich hatte die Bild-Regie, Willi Krämer war der verantwortliche Leiter. Weil ein normaler Ü-Wagen noch nicht so viele Signale empfangen konnte wie am Ring benötigt wurden, haben wir aus einem unserer Ü-Wagen die gesamte Technik ausgebaut, um die fehlenden Komponenten erweitert und alles in einen angemieteten, leeren Möbelwagen implantiert. Der Möbeltransporter war damit Ü-Wagen und Schaltzentrale in einem.

    Natürlich haben wir auch ein bisschen getrickst. Als uns bei den Probeläufen klar wurde, dass auf der Gefällstrecke hinunter nach Breidscheid das Bild komplett ausfällt, haben wir diesen Streckenteil schon im Training manuell aus dem Auto abfilmen lassen und später bei der Live-Übertragung immer dann als MAZ eingespielt, wenn unser Rennwagen gerade da runter fuhr. Danach ging’s wieder nahtlos live weiter – und kein Mensch hat’s gemerkt. Unser Rainer Günzler war als Reporter und Rennfahrer einfach sensationell – wie immer.

    Die Sendung kam beim Zuschauer sehr gut an, wir haben sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Für uns war es in der damals noch recht jungen TV-Geschichte der Motorsport-Übertragungen ein echter Meilenstein und wir haben das Gelingen und den Erfolg noch am Ring abends mit einem Glas Sekt gefeiert. Das Experiment hat für damalige Verhältnisse richtig viel Geld gekoste, die ZDF-Buchhalter haben ganz schön aufgejault.“

    ZDF-Regiemannschaft im Jahr 1966
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Das Rennen endet übrigens mit dem geschichtsträchtigen Sieg des erstmals in Deutschland gestarteten amerikanischen Chaparral (5,3 Liter V8, Getriebeautomatik) des Amerikaners Jim Hall, der als Piloten Phil Hill und Joakim Bonnier verpflichtet hat. Der ZDF-Porsche 904 GTS ist nicht klassiert, weil er zu wenig Runden gefahren hat. Ohne einen Kratzer wird der Porsche abgestellt, als die Sendung zu Ende und der Job gemacht ist. Huschke von Hanstein zeigt sich höchst angetan: „Wären die beiden bis zum Ende durchgefahren und hätten die Boxenstopps wegen der Interviews und diverser Nachjustierungen der Kamera nicht so lange gedauert, hätte es locker unter die ersten 15 gereicht.

    Heel Banner 2: Heel Oldtimer

    Neuauflage 1987 bei 24-h-Rennen

    21 Jahre später, beim 24 Stunden Rennen 1987, tritt das ZDF wieder am Nürburgring an, um erneut Geschichte zu schreiben. Zum ersten Mal wird ein 24 Stunden-Rennen live und komplett vom Start bis ins Ziel im Spartenkanal 3sat übertragen. Da läuft alles natürlich schon viel perfekter, das ganze Equipment ist viel kleiner und leichter, wozu sicher auch die externe Mithilfe von TV-Dienstleister WIGE beiträgt. Ein Werks-BMW M3 wird zum Kamera-Auto umgebaut. Karl Senne, als Sportchef, Autotester und Moderator quasi Günzlers legitimer Nachfolger in Sachen Racing beim ZDF, ist die treibende Kraft hinter dem Mammut-Projekt. Senne, nebenbei auch noch erfolgreicher Segelflieger, ist schnell, kennt den Ring und ist ein fachkundiger Motorsportler.

    Wie 21 Jahre zuvor bekommt der ZDF-Mann mit Eric van de Poele wieder einen superschnellen Belgier als Partner ins Auto, der dritte im Bunde der fahrenden TV-Truppe ist Marc Hessel. Es geht wieder über Nordschleife plus neuem GP-Kurs, also sind diesmal rund 25 km abzudecken. Bild und Ton kommen in guter Qualität auf den Sender, es gibt kaum Störgeräusche wie noch 1966. „Wir waren um Welten besser und perfekter als damals“, sagt Kurt Meinicke, der wie 21 Jahre zuvor wieder in leitender Funktion zum ZDF-Team vor Ort gehört. Regisseure sind Norbert Thielmann und Bernd Krämer, Kommentatoren Volker Tietze, Werner Humpert und Karl Senne (letzterer sowohl aus dem Auto als auch mit den Kollegen in der Kabine). Christa Hass, die damals noch Gierke heißt, ist als Moderatorin im Einsatz und sagt am Ende der 24 Stunden nur noch dies: „Ich bin platt und unendlich müde…“

    Rainer Günzler, für mich persönlich der schnellste und populärste Rennbeauftragte des ZDF, der coolste und charismatischste Typ, den es in einer öffentlich-rechtlichen TV-Sportredaktion je zu bestaunen gab, erlebte die Neuauflage der Pionierleistung seines Senders am Ring leider nicht mehr. Am 2. Dezember 1977 verlor er den Kampf gegen Krebs. Er wurde nur 50 Jahre alt. Das ZDF und viele Fans trugen Trauer – wochenlang.

    Regie-Konferenz mit Rainer Günzler, Bildmischerin und Kurt Meinicke (alias Kutte) v.l.n.r.
    © Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager / Archiv Rainer Braun

    Diese Geschichte stammt aus Band 2 (2008) der dreiteiligen Buchreihe "Hallo Fahrerlager" von Rainer Braun. Derzeit sind noch Restbestände der Bände 1, 2 und 3 als Paket im Schuber verfügbar, solange der Vorrat reicht. Aktuell ist die Sonderedition „Hallo Fahrerlager Classic“ im Großformat mit 300 Seiten und vielen neuen Episoden im Handel. Weitere Infos dazu und Bestellungen auf der Website von “Hallo Fahrerlager” oder dem Racing-Webshop .

    Weitere Beiträge von Rainer Braun sind im Themenkanal "Hallo Fahrerlager" zu finden.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    mi******:
    22.09.2016 (18:18)
    Ich kann mich noch daran erinnern die Sendung im ZDF gesehen zu haben. Damals war ich 17, und der Bericht vom 1000 km Rennen hat mich damals endgültig für die Sportwagen-Szene begeistert, die in den Jahren 1965-1970 äußerst populär war - Stichworte: Duell Ferrari vs Ford oder Aufstieg Porsches bis zur Weltmeisterschaft und zum ersten Le Mans-Sieg. Ergebnis für mich: 15 Le Mans-Besuche in der Zeit von 1978 bis 2013 und eine Modellsammlung in 1:43 mit über 1000 Rennsportwagen (Bilder und Berichte dazu auf meiner Webseite "minerva-endurance"). War der Auftritt des 904 am Nürburgring tatsächlich eine Weltpremiere für Inboard-Kameras? In Le Mans kam es zu entsprechenden Übertragungen jedenfalls erst 1983/84.
    Hayo Herrmann, Kiel
    ne******:
    20.09.2016 (14:59)
    Schön wäre es zu wissen, wo man sich den Beitrag ansehen kann.

    Martin Schröder
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