Fly & Drive - Vom Anfang und Ende der populären Flugplatzrennen

Erstellt im Jahr 2017
, Leselänge 11min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Hallo Fahrerlager (diverse Archive) 
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Flugplatzrennen gehörten einst zu den populärsten Motorsport-Veranstaltungen in Deutschland. Aber schwere Unfälle mit Zuschauern, immer strengere Sicherheitsauflagen und damit verbundene Kosten liessen einen Ausrichter nach dem anderen das Handtuch werfen. Die bei Fans wie Fahrern so beliebte Disziplin ist heute nahezu ausgestorben.

In Scharen pilgerten die Zuschauer einst zu den Flugplatzrennen. In Fünferreihen stand das Publikum entlang der Zielgeraden, von den vorbei donnernden Rennautos nur getrennt durch ein paar Meter Sicherheitsabstand, Strohballen oder Nato-Drahtrollen. Für ihr Eintrittsgeld bekam die Kundschaft auch was zu sehen. Durch die meist kurzen Streckenlängen flitzten ständig Autos vorbei, dazu gab ein strammes Tagesprogramm mit bis zu 15 Rennen. Musste man am Nürburgring zwischen acht und neun Minuten auf das Feld warten, konnten Besucher von Flugplatzrennen pausenlose Action erleben und dazu auch noch das Geschehen abseits der Geraden zu 80 Prozent überblicken. Als besonders bequem galten jene Rennen, bei denen man ins Infield bis an die Zuschauerplätze fahren und den Rennbetrieb gemütlich im Auto sitzend verfolgen konnte.


Fly & Drive - Posche 904 GTS und Fiat-Abarth in der Startaufstellung zum GT-Rennen Innsbruck 1964
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Doch immer wieder trübten schlimme Unfälle das Vergnügen, Zuschauer wurden verletzt oder gar getötet. Schwere Personenschäden mit teilweise tödlichem Ausgang brachten Veranstalter, Versicherungen und auch Standort-Verwaltungen in grössere Bedrängnis. Die jeweils durch die ONS (heute DMSB) eingeleiteten Untersuchungen ergaben, dass sich Zuschauer und auch Flugplatzpersonal in Sperrzonen aufgehalten haben oder aber die getroffenen Absicherungen der ausgewiesenen Zuschauer-Plätze nicht ausreichten. Obwohl Strecken-Abnahmekommissare und die Veranstalter der festen Überzeugung waren, jede erdenkliche Vorsorgemassnahme in Sachen Sicherheit umgesetzt zu haben, landete so manches Auto durch Bremsversagen oder andere unvorhersehbare Defekte knapp vor oder auch im dichtgedrängt stehenden Publikum. Als Konsequenz daraus schalteten sich verstärkt die Fahrer selbst ein, um Schwachstellen aus ihrer Sicht noch vor Trainingsbeginn aufzuzeigen und entschärfen zu lassen. Die meisten Ausrichter reagierten auf die Initiative kooperativ, einige wenige allerdings verweigerten kurzfristige Änderungen mit dem Hinweis, dass das Streckenabnahmeprotokoll der ONS verbindlich sei und nachträglich nicht mehr geändert werden dürfe.


Fly & Drive - Schnappschuss aus der Frühzeit der Pferdsfeld-Flugplatzrennen 1959
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Zählt man alle deutschen Flugplätze zusammen, auf denen zwischen 1957 und 2001 mindestens ein Automobil-Rennen ausgetragen wurde, kommt man auf rund 30. Als Pioniere in der Geschichte der Flugplatzrennen hierzulande gelten der „Hesse Motor Sports Club“ (HMSC) mit Sitz in Wiesbaden und der „Eifel Motor Sport Club“ (EMSC) in Trier. Beide Clubs verfügten über ein nicht unerhebliches Kontingent teils hochrangiger amerikanischer Mitglieder, deren Motorsportbegeisterung so manchen US-Airport für Rennen zu öffnen vermochte. So gelang es dank der guten Beziehungen der HMSC-Amerikaner, den US-Flugplatz Pferdsfeld bei Sobernheim in Rheinland-Pfalz am Rande des Hunsrücks schon ab 1955 für Autorennen zu nutzen. Wenig später folgte der EMSC mit der Erstauflage des Flugplatzrennens in Trier-Euren, dessen knapp zwei Kilometer langer Kurs als holprig und nicht gerade ungefährlich galt. Wer im Innenbereich von der groben Betonplattenpiste mit ihren abenteuerlichen Verfügungen abkam, hatte die freie Auswahl zwischen unsanften Landungen in mächtigen Stacheldrahtrollen, einem Salto in der unebenen Wiese oder schlimmstenfalls einer Kollision mit geparkten Armeefahrzeugen. Und wer sich einem Konkurrenten von hinten im Nahkampf näherte, durfte sich nicht wundern, wenn ihm durch aufgewirbelte Steinchen die Frontscheibe um die Ohren flog. Weil die Begrenzungen zum unbefestigten Infield nicht ausreichend abgesichert waren, wurden in jedem Rennen reichlich Gesteinsbrocken und Dreck auf die Piste geschleudert. Nach mehreren schweren Unfällen verzichtete der EMSC in Absprache mit den Flugplatz-Betreibern ab 1966 aus Sicherheitsgründen auf eine weitere Durchführung.


Fly & Drive - BMW 1800 im Zweikampf beim Flugplatzrennen Trier 1966
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Die beiden AvD-Clubs HMSC und EMSC haben die Tradition der deutschen Flugplatzrennen praktisch begründet, bevor weitere Veranstalter und Airports folgten. 1961 musste das Kapitel Pferdsfeld zwangsweise geschlossen werden, weil die US Air Force den Flugplatz an die Bundeswehr übergab. Wegen der Hochstufung auf einen NATO-Einsatzflughafen versagte das Verteidigungs-Ministerium in Bonn weitere Genehmigungen für Rennveranstaltungen. Drei Jahre später fanden die unermüdlichen HMSC-Männer Ersatz in Gestalt des nur wenig genutzten US-Flugfelds Mainz-Finthen. Am 14. Juni 1964 donnerten hier erstmals rund 250 Teilnehmer in Touren-, GT- und Sportwagen sowie die noch junge Formel 3 um den 2,1 km langen Parcours. Mehr als 15.000 Zuschauer bekamen von 8 bis 18 Uhr einen ereignisreichen Tag mit pausenlosen Rennläufen geboten.


Fly & Drive - Eigenwillige Reparatur eines NSU Prinz im Fahrerlager am Flugplatzrennen Finthen 1964
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Schon bevor Finthen für Rennen geöffnet wurde, war auch der ADAC Niedersachsen in Hannover nicht untätig und hatte die Bundeswehr überredet, den Flugplatz Achum bei Bückeburg ab 1962 für Rennen freizugeben. Aber bereits nach der zweiten Auflage zogen die Niedersachsen ins rund 40 Kilometer entfernte Wunstorf um, wo der Club ab 1964 bis 1998 durchgängig ein grosses Rennen pro Jahr veranstaltete. Damit liegt Wunstorf noch vor Diepholz (1968 bis 1997) und Mainz-Finthen (1964-1990) auch klar an der Spitze der langlebigsten und traditionsreichsten deutschen Flugplatzrennen. Alle drei Rekord-Veranstalter scheiterten aber letztlich am selben Problem: Die Sicherheitsauflagen waren irgendwann trotz starkem Zuschaueraufkommen nicht mehr bezahlbar. Dazu kamen immer höhere Kosten für Auf- und Abbau von Leitschienen, Betonwänden und ähnlichem Equipment. Selbst die Eintrittsgelder von mehr als 40.000 Zuschauern in den besten Diepholzer DTM-Jahren konnten die immensen Kosten nicht mehr decken. Erschwerend kam hinzu, dass Diepholz, Wunstorf und Finthen von der Zuschauer-Sicherheit schon immer zu den grossen Sorgenkindern gehörten. Auf diesen drei Flugplätzen werden über die Jahre die meisten Unfälle mit Personenschäden registriert.


Fly & Drive - Fahrerbesprechung Flugplatzrennen Mainz Finthen 1966
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So flog Ronnie Peterson 1977 in Diepholz bei einem verregneten DRM-Rennen im BMW 320 durch Aquaplaning bis vor die erste Zuschauerreihe und begrub unterm Heck eine Kühltasche samt Besitzer. Während die Episode für alle Beteiligten glimpflich ausging (der Mann unter Petersons Heck hatte nur ein paar Kratzer, aber seine Kühltasche war platt), segelten wenig später weitere Havaristen in die gleiche Richtung. Am Ende der denkwürdigen Rutschpartie war eine beachtliche Ansammlung gestrandeter DRM-Autos der Marken BMW und Ford zu bestaunen.


Fly & Drive - Auto Union 1000S beim Flugplatz-Tourenwagenrennen bis 1000 ccm im Jahr 1961
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Auch in Wunstorf ging öfter mal was schief, weil nach Regengüssen auch hier das Wasser schlecht abfloss und auf den langen Geraden tückisches Aquaplaning entstand. Selbst ein so unerschrockener Typ wie Hans Stuck verweigerte 1969 nach der Einführungsrunde im BMW 2002 den Start. Danach verzichteten auch die übrigen Kollegen. Gleich zweimal wurden in Wunstorf sogar die Rennleiter umgefahren und verletzt. 1965 traf es Joachim Tietsch und Mitte der 80er-Jahre „Jockel“ Klein. Überdies schleuderte durch Aquaplaning ein DTM-BMW in die nur notdürftig gesicherte Boxenanlage und riss mehrere Personen um. Unter den Verletzten befand sich auch Ford-Teamchef Bernd Ringshausen, der sich komplizierte Beinbrüche zuzog.


Fly & Drive - 1969 kracht es in München-Neubiberg bei der Formel 3 gleich in der Startrunde
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In Finthen waren sogar Todesopfer und immer wieder verletzte Zuschauer zu beklagen. Aber trotz der hinreichend bekannten Sicherheits-Problematik und trotz der speziell von den Fahrern verfluchten Landeleuchten (die für teure Schäden an den Unterböden zuständig waren) zählten eben genau diese drei Flugplatzrennen zu den beliebtesten und bekanntesten Veranstaltungen.


Fly & Drive - GLAS 1304 TS-Privatfahrer raufen beim verregneten Flugplatzrennen Wunstorf 1967 um den Klassensieg
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Im Norden der Republik gab es neben Diepholz, Wunstorf und Ahlhorn noch weitere Möglichkeiten, Rennen auf Flugplatzkursen und Rollbahnen zu veranstalten. Zum Beispiel den Bundeswehr-Standort Hohn-Rendsburg, auf dem 1969 Dieter Glemser im Ford Escort TC als Deutscher Rundstreckenmeister gekürt wurde. Oder die Flugplatzrennen Celle, Itzehoe und Fassberg, wo ebenfalls wichtige Titelentscheidungen fielen. Selbst der Flughafen auf Sylt war 1976 und 1977 Schauplatz von Meisterschaftsläufen. Dort spielten sich mitunter kabarettreife Einlagen mit hohem Unterhaltungswert ab. So verlor Rockstar Udo Lindenberg als Gaststarter im VW Scirocco-Cup nach einem Dreher in der ersten Runde die Orientierung, absolvierte eine längere Distanz gegen die Fahrtrichtung und flüchtete erst angesichts des heranbrausenden Feldes seitwärts in die Wiese. Am Mikrofon zu seiner Meisterleistung befragt, zeigte sich Panik-Udo wenig beeindruckt vom dramatischen Geschehen: „Die sind doch alle ganz schön balla balla hier.“


Fly & Drive - Scirocco Cup-Pilot Willi Bergmeister und Gaststarter Udo Lindenberg auf dem Flugplatz Sylt 1976
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Ein Jahr später war das Rennen auf der Nordsee-Insel erneut Schauplatz kurioser Vorkommnisse. Ein aufmerksamer Sportkommissar liess das Zeittraining der GT-Klasse mit der roten Flagge unterbrechen, weil im Cockpit eines Porsche 911 neben dem Chauffeur auch noch ein Beifahrer gesichtet wurde. Der nordfriesische Pilot mochte die ganze Aufregung nicht verstehen und gab zu Protokoll, dass er doch seinem Kumpel die Strecke mal zeigen wollte. Wenig später muss erneut unterbrochen werden, weil ein Mustang nur um Zentimeter an einem in bester Schusslinie aufgestellten Klohäuschen vorbeigesegelt ist. Ein Abschleppwagen mit Greifarm rückte an, die Latrine wurde zum Abtransport hochgehoben. Aber der Unterbau blieb stehen - zum Entsetzen des armen Mannes auf dem Donnerbalken und zum Gaudium der Zuschauer.


Fly & Drive - Chaos beim Formel Fiesta Cup in der Startrunde beim Sieferland-Flugplatzrennen 1983
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Aus der Mitte des Landes sind neben dem schon hinreichend abgehandelten Mainz-Finthen ein- oder mehrjährige Gastspiele vor allem auf den Flugplätzen Kassel-Calden, Geilenkirchen, Siegerland, Mendig, Sembach und Zweibrücken zu erwähnen. Speziell Calden war über viele Jahre Schauplatz dramatischer DRM- und Formel 3-EM-Läufe. Der Süden hatte im Grossraum Ulm mit Leipheim, Mengen und Laupheim gleich drei Flugplatz-Pisten. Dazu kamen in Württemberg noch Neuhausen (leider auch mit drei toten Bundeswehr-Bediensteten), Niederstetten und Lahr. Der tragische Unfall in Neuhausen hat übrigens auch zur Folge, dass das Verteidigungs-Ministerium ein generelles Verbot von Rennen auf Bundeswehr-Flugplätzen erlässt. Erst durch Interventionen von ADAC, AvD und der Sportbehörde ONS wird das Verbot  für Ausnahmen wie Diepholz oder Wunstorf später wieder gelockert.


Fly & Drive - BMW 2002 Turbo beim DRM-Lauf in Kassel-Calden 1977
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Ganz unten im Süden galten Kaufbeuren, Augsburg, Erding und Neubiberg als die bayerischen Hochburgen in Sachen Flugplatzrennen. Wobei Neubiberg vor den Toren Münchens stets seinen hohen Schickeria-Stellenwert pflegte und fast nie ohne ein Promi-Rennen ablief. Einmal gewann Ski-Star Rosi Mittermaier im Formel V-Rennwagen beim Sonderlauf für Sport- und Showgrössen gegen Konkurrenten wie Boxer Bubi Scholz oder Torhüter Petar „Radi“ Radenkovic. Aber es gab auch einen traurigen Tag in Neubiberg, denn 1970 verabschiedete sich eine Rekordzuschauer-Kulisse von der BMW-Formel 2-Werksmannschaft. Der Vorstand hatte den Rückzug angeordnet, weswegen Piloten, Mechaniker und Teamleitung schwarze Armbinden als Zeichen der Trauer trugen (siehe auch Kapitel „Der Trauerfall von München-Neubiberg“).

Grenzübergreifend muss ich an dieser Stelle unbedingt noch das legendäre Flugplatzrennen Innsbruck des ÖASC erwähnen. Dass Flugplätze im Allgemeinen schon aufgrund ihrer Beschaffenheit wenig Charme und Ausstrahlung zu bieten haben, gilt als hinreichend bekannt. Innsbruck aber war da schon allein von der Lage her die ganz grosse Ausnahme – 600 Meter hoch gelegen, schneebedecktes Alpenpanorama, und überhaupt die ganz spezielle Atmosphäre. Und dazu noch die Zusammenstellung der Rennen mit vielen Superstars und attraktiven Autos aller Kategorien.


Fly & Drive - Missverständnis in der Startkurve auf dem Flugplatz von Diepholz 1977
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Das alles zusammen machte den Alpenflughafen Innsbruck einfach zur unumstrittenen Nummer 1 unter allen Flugplatzrennen. Das Grossereignis fand zwischen 1960 und 1976 meist im Oktober unter dem Titel „Preis von Tirol“ regelmässig statt. Am Start standen Österreichs Local-Heros Jochen Rindt, Dieter Quester, Helmut Marko und Niki Lauda ebenso wie Top-Piloten aus ganz Europa. Filmstar Gunther Philipp beispielsweise driftete hier forsch mit einem bildschönen Ferrari GTO zum GT-Sieg oder sicherte sich am Steuer eines Mercedes 300 SL-Werkswagens den GT-Staatsmeister-Titel. Und Jochen Rindt schaffte 1965 an einem Tag gleich drei Siege mit drei verschiedenen Autos in den Kategorien Tourenwagen, GT- und Sportwagen.


Fly & Drive - Flugplatzfest Innsbruck 1968 Sieger Sepp Greger, Johannes Ortner und Dieter Quester
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Leider ging die Ära Innsbruck 1976 für immer zu Ende, weil das in der Nähe liegende Uni-Klinikum wegen des Motorenlärms Beschwerde einlegte, was ein dauerhaftes Verbot nach sich zog. Ich kannte jede Menge Leute, die eine halbe Weltreise in Kauf genommen haben, nur um die zwei Renntage im Oktober in Innsbruck zu geniessen – egal ob als Teilnehmer, Berichterstatter oder Zuschauer.

AbspannbildDieser Beitrag stammt aus dem Titel „Hallo Fahrerlager Classic“, der als Band 4 in der „Hallo Fahrerlager“-Buchreihe von Rainer Braun erschienen ist. Bis Weihnachten läuft noch eine zeitlich eng begrenzte Sonderaktion – für nur 59,90 € erhalten Sie das Buch „Hallo Fahrerlager Classic“ (UVP 59,90 €) und den Titel „Hallo Fahrerlager 2“ (UVP 19,90 €) im Paket. Als besonderes Highlight sind beide Bücher vom Autor handsigniert. Das Sonder-Angebot endet am 24.12.2017. Weitere Infos dazu und Bestellungen gibt es auf der Website von "Hallo Fahrerlager" .

Weitere Beiträge von Rainer Braun sind im Themenkanal " Hallo Fahrerlager" zu finden.

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