Leidenschaft - Passione - Enzo Ferrari und Rudi Caracciola
Zusammenfassung
Sie mögen sich kaum je getroffen haben, der deutsche Rennfahrer Rudolf Caracciola und der italienische Rennwagenbauer Enzo Ferrari, aber ihre Lebensläufe und Lebensweise zeigen mehr Parallelen, als man vielleicht denken könnte. Dieser Artikel fasst die Gemeinsamkeiten der beiden Biografien zusammen und zeigt die berühmten Männer auf vielen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Frühe Begeisterung
- Erfolge und Rückschläge
- Alfa Romeo
- Grosses Leid
- Der Wille zum Sieg
- Der Abgang
- Die Passion lebt weiter!
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nur rund drei Jahre auseinander liegen die Geburtsdaten von Enzo Ferrari (18. Februar 1898) und Rudolf Caracciola (30. Juni 1901), ihre Geburtsorte (Modena (It), Remagen (D)) aber trennen immerhin etwa 900 km. Während Rudolf in begüterten Verhältnissen aufwuchs, musste sich Enzo als Sohn eines Handwerkers etwas mehr bescheiden. Caracciola wurde früh vom Autofieber gepackt, bereits im Alter von 15 Jahren erhielt er den Führerschein, mit 21 Jahren gewann er sein erstes Motorradrennen. Der kleine Enzo Ferrari begann sich für den Autorennsport zu begeistern, als ihn sein Vater Alfredo noch als Junge zu einem Autorennen mitnahm, wo er die damaligen Helden wie Felice Nazzaro oder Vincenzo Lancia am Lenkrad brachialer Rennwagen beobachten konnte. Von da an war ihm klar, dass der Rennsport sein Leben sein würde.
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Bilder zu diesem Artikel

Kann nicht stimmen - Müsste 1932 sein. 1934 fuhr er den W25 von Mercedes zum Sieg.




























































































































































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