Nürburgring Classic 2019 - 800 Teams und Starter in der grünen Hölle

Erstellt am 27. Mai 2019
, Leselänge 10min
Text:
Balz Schreier, Kai Gattermann
Fotos:
Kai Gattermann 
90
Christoph Caspary 
4
Beste Bilder
Kampf der Zwerge
Tourenwagen Classics
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Die dritte Ausgabe der «Nürburgring Classic» fand dieses Jahr vom 24. bis 26. Mai 2019 statt. 25 Rennen und mehr als 800 Teams und Starter sorgten für ein grosses und vielfältiges Programm. Auch der Wettergott spielte mit, denn trotz schlechtesten Vorhersagen blieb der Regen aus und am Sonntag gab es sogar viel Sonnenschein!


Lola T210 (1970) an der Nürburgring Classic 2019 - FHR 100-Meilen-Trophy und CanAm
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Trotz des Wetters war die Veranstaltung nicht so gut besucht wie sie es verdient gehabt hätte. Die Tribünen hätten besser gefüllt sein können. Immerhin stieg die Besucherzahl am Sonntag etwas an. Unverständlich, denn geboten wurde Einiges. So war beispielsweise bereits im Eintritt der Zugang zu allen Fahrerlager inkludiert und Gridwalks boten die Möglichkeit, vor dem Start in den Startaufstellungen zu Gast zu sein und bei geöffneten Zuschauertoren auf der Anfangsgeraden Rennluft zu schnuppern.


Starke Boliden warten in den Boxen - Impressionen der Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Eine negative Veränderung aus Sicht Zuschauer war allerdings dass die Youngtimer in diesem Jahr nicht mehr auf der Nordschleife fuhren. Stattdessen wurde das grosse Feld in zwei einzelne Gruppen aufgeteilt. Dieser Wegfall hatte auch bei den Fahrern für leichten Unmut gesorgt, wie unsere Gespräche hervorbrachten.


Porsche 911 RSR (1974) an der Nürburgring Classic 2019 - Youngtimer Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Die 100 Meilen Trophy von FHR

Hier kamen die GTs und Rennsportwagen der Siebziger- und Achtziger-Jahre zum Einsatz. Gruppe-5-Boliden von Kremer Racing, Kannacher oder Loos zogen die Fans sichtbar an und füllten die Zuschauerränge. Wie damals üblich kamen auch Gruppe 4 und Rennsportfahrzeuge gleichzeitig an den Start. Abgerundet wurde das Feld mit V8-Fahrzeugen.


Kremer-Porsche K3 (1975) an der Nürburgring Classic 2019 - FHR 100-Meilen-Trophy und CanAm
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Speziell in diesem Jahr war die Zusammenlegung der CanAm (Canadian-American Rennserie) und der 100 Meilen Trophy von FHR. Dies wurde für das Rennen sehr positiv aufgenommen, denn ohne diese wären die einzelnen Startfelder etwas gar klein ausgefallen. Der Mix aus böllernden CanAm-Prototypen und Gruppe 5 Boliden aus der DRM ging völlig auf, dem Publikum wurde ein Spektakel für alle Sinne geboten.

Leider konnte der berühmte Jägermeister Porsche 935 K3 vom Kremer Team den zweiten Lauf nicht mehr absolvieren, ein spektakulärer Motorschaden kurz davor hatte eine Fortsetzung unmöglich gemacht. Immerhin hatte das Kremer-Team mit der Strassenversion des 997 K3R noch einen Safety Car im Einsatz. Dieses war zum Gedenken an das 40-jährige Jubiläum vom Le Mans Sieg 1979 im Design des Siegers von damals foliert worden.


Porsche Kremer Safetycar 997 K3R (2019) an der Nürburgring Classic 2019 - CanAm & 100 Meilen Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Ausgeschrieben ist die Serie übrigens für GTs und Rennsportwagen mit Baujahr 1966 bis 1981. Der Sieger gewinnt jeweils das «Eifelrennen». Dieser älteste Titel eines Rennens am Nürburgring ist glücklicherweise erhalten geblieben und hat 2019 die Rennen der «100 Meilen Trophy» betitelt.  Er erinnert noch heute an die grosse Motorsportgeschichte am Ring und andern Rennstrecken der Welt. Den Titel holte in beiden Rennen Felix Haas auf Lola T294 und zwar mit klarem Abstand.


Felix Haas holte sich den Sieg in beiden Rennen mit seinem Lola T294 (1974) an der Nürburgring Classic 2019 - CanAm & 100 Meilen Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Tourenwagen Classics in Capri-Sonne

In dieser Kategorie kamen die bekannten Fahrzeuge der aktiven Jahre der DTM und der Tourenwagen voll auf ihre Kosten. Früher für prominente und bekannte Rennställe am Start, sind die Autos nun alle in Sammlerhand. Diese halten die Wagen aber perfekt in Schuss, sodass sie jederzeit rennbereit sind. Oftmals sitzen bei den Tourenwagen Classics die prominenten Helden von damals im Cockpit und stürzen sich in Kämpfe um die beste Position. Über 30 Starter standen letztendlich am Start!


Publikumsmagnet und Thronfavorit: Ford Zakspeed Turbo Capri (1979) an der Nürburgring Classic 2019 - CanAm & 100 Meilen Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Im ehemaligen Meister-Capri von Klaus Ludwig, dem rund 600 PS starken Ford Zakspeed Capri Turbo, feierte Peter Mücke mit seinem Gesamtsieg eine Premiere, denn zum ersten Mal gewann damit der Fahrer eines Gruppe-5-Autos einen Lauf der Tourenwagen Classics! Mit diesem Ground-Effect-Auto gewann Klaus Ludwig 1981 die Gesamtwertung der Deutschen Rennsportmeisterschaft (DRM).

Hinter dem Zakspeed-Capri folgte mit dem Opel Astra V8 Coupé DTM von Ronny Scheer das jüngste Auto im Tourenwagen-Classics-Feld. Ronny Scheer musste hart um den zweiten Platz kämpfen. Durch einen frühen Boxenstopp konnte Achim Heinrich im BMW M1 Procar sogar zwischenzeitlich die zweite Position erobern. Doch Opel-Pilot Scheer konnte mit schnellen Rundenzeiten nach seinem Boxenstopp die alte Reihenfolge wieder herstellen.


Ronny Scheer auf Opel Astra V8 DTM (2000) verteidigte erfolgreich den zweiten Platz auf dem Podium - Nürburgring Classic 2019 - Tourenwagen Classics
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Hinter dem Führungstrio sorgte das Feld der Zweiliter-Tourenwagen der Supertourenwagen-Meisterschaft (STW) für einen packenden Kampf.

Spannend machten es auch die BMW M3-Piloten. Michael Meyer und Stefan Piepenbrink gewannen ihre Klasse vor Ralph Bahr und Harald Grohs im Vogelsang-BMW M3, das DTM-Auto des Esseners aus der Saison 1987. Schnellstes Gruppe-A-M3-Team waren Marc Hessel und Frank Schmickler. Im ehemaligen Zakspeed-Auto von 1987 wurden die beiden ehemaligen DTM-Piloten Sieger der hart umkämpften Klasse und gesamtneunte vor Jens Böhler.


Der Vogelsang-BMW M3 E30 DTM (1987) von Ralph Bahr und Harald Grohs an der Nürburgring Classic 2019 - Tourenwagen Classics
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Leider gibt es die Tourenwagen Classics nicht mehr so wie letztes Jahr, denn Teile der Serienmacher hatten sich im Vorfeld im Streit getrennt und eine eigene Serie aufgemacht (Tourenwagen Legenden). Dies ist sicher mit ein Grund, warum nun die letzte Evolutionsstufe der Serie, namentlich die C-Klassen und Alfas, nicht am Start waren und die Serie somit etwas BMW-lastig war. Dies beeinträchtigte das motorsportliche Angebot aber überhaupt nicht, die dargebotenen Kämpfe waren spannend und überzeugten auch in der überarbeiteten TWC-2019 Auflage! Und wer weiss, vielleicht finden die beiden "Lager" ja wieder zusammen, so dass die Zuschauer wieder die komplette Palette auf der Strecke sehen können...

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Kampf der Zwerge

Man kann schon behaupten, dass jede Serie, die bei der Nürburgring Classic am Start war, seine Fans hatte. Aber wenn die «Zwerge» sich für den Start bereit machen, wirkt das wie ein Magnet auf die Zuschauer und die Tribünen werden sichtlich voller. Die Rennfahrzeuge mit maximal 1300ccm Hubraum haben zwar nicht so viel PS wie zum Beispiel die Freunde aus der Tourenwagen Classics, bieten aber harte Zwei- oder gar Dreikämpfe und dies eigentlich über die gesamte Renndistanz, etwas was jeden Motorsportfan begeistert!


Toller Dreikampf bei den Zwergen - An der Front ein Leyland Mini Cooper (1975) mit Startnummer 216 - Kampf der Zwerge - Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Für die Zwerge ist es jedes Mal wie ein Nachhause kommen, wenn sie in die Eifel an die altehrwürdige Rennstrecke anreisen. Denn hier nahm im Jahr 1992 beim Veranstalter der Nürburgring Classic, dem Düsseldorfer Automobil Club (DAMC), alles seinen Anfang.

Wer die Fahrzeuge dieser Serie aus der Nähe betrachten wollte, pilgerte zum vom DAMC schön errichteten Pavillons im Fahrerlager.

Ein absoluter Rekord wurde bereits im ersten Qualifying erstellt: Der Schweizer Gregor Nick fuhr auf seinem Rover Mini eine Rekordrunde von 2,25,322 min. Das hatte in der gesamten Geschichte des «Kampf der Zwerge» noch keiner geschafft.


Gregor Nick auf Rover Mini (2000) mit Startnummer 254 - Kampf der Zwerge - Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Am Samstag gab es dann an der Spitze beim ersten Wertungslauf einen engen Kampf um die ersten Plätze. Die resultierende Platzierung sah aber so aus wie beim Training: Gregor Nick (Rover Mini) auf Platz 1, gefolgt von Thomas Berg (Mini) und dem Sieger des 1300 Histo Cup Christoph Wilde auf Simca Rallye 2. Andreas Vielgut hatte einen Ausfall zu verzeichnen, der dann auch einen weiteren Start beim 2. Rennen am Sonntag verhinderte. Auch Herbert Wein jr. kam nicht ins Ziel, da er mit Elektrik-Problemen zu kämpfen hatte. Schnellster NSU des Tages war der gerade 19 Jahre alte Alex Schneider, der somit auch die NSU-Trophy gewann, während Hubert Nagl den Sieg in der Abarth Coppa Mille holte.


NSU TT (1970) mit Startnummer 324 - Kampf der Zwerge - Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Zudem gab es im ersten Rennen in den letzten Runden eine Safety Car Phase, bedingt durch eine Menge verlorenes Öl im Veedol-S, auf dem sich der eine oder andere Teilnehmer auch drehte, bevor die Streckenposten reagierten. Gregor Nick meinte nach dem Rennen: «Einem NSU platzte am Schluss plötzlich der Motor, was zu schlagartig winterlichen Verhältnissen führte, ich konnte meinen Mini zum Glück noch auffangen, aber im Rückspiegel sah ich die andern Pirouetten drehen...»


Wegen Öl im Veedol-S gerieten eine Fahrer wortwörtlich ins Schleudern - Nürburgring Classic 2019 - Kampf der Zwerge
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Das 2. Rennen am Sonntag verlief an der Spitze sehr ähnlich. Während Plätze 1 und 2 an die gleichen Starter ging, schied Christoph Wilde auf Simca aus, Herbert Wein sr. auf Mini konnte sich so mit seinem Mini und frisch montiertem Motor den dritten Platz sichern.

Mann des Tages war jedoch Fred Abeling mit seinem Fiat 128 Coupe. Beim ersten Lauf am Samstag noch mit Getriebeproblemen ausgefallen fuhr er vom letzten Startplatz bis auf Gesamtrang 6 und konnte sich als Sieger des 1300 Histo Cups feiern lassen.


Fiat 128 SL Coupe (1973) mit Startnummer 121 - Kampf der Zwerge - Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Schnellster NSU-Fahrer war wieder der junge Alex Schneide, während der 2. Lauf des Wochenendes bei der Abarth Coppa Mille wiederholt von Hubert Nagl dominiert wurde.

Nicht nur im Kampf um die Spitze wurde spannender Motorsport geboten, auch auf den hinteren Platzierungen schenkten sich die Fahrer nichts.

Speziell zu erwähnen sind jedoch noch die Mini SPIs der Division 5. Diese kamen rundenlang, wie mit einer Schnur gezogen, durch den Hatzenbachbogen gefahren. Engster aber fairer Motorsport mit vielen Platzierungswechseln wurde hier sichtbar dem Zuschauer geboten.

AGDT - A Gentle Drivers Trophy von FHR

Die Rennserie „A Gentle Drivers Trophy“ ehrt auf stilvolle Gentleman-Art-und-Weise eine ganz besondere Epoche des Aufbruchs im Rennsport. Kurz nach Beendigung des zweiten Weltkriegs setzten die europäischen Automobilwerke auf neue Entwicklungen und demonstrierten ihre Fahrzeuge bei internationalen Veranstaltungen.

Das erste Rennen gewann Markus Jörg auf Lotus Eleven, beim zweiten Rennen konnte sich Christopher Sahl auf TVR Grantura durchsetzen, allerdings nur mit einer unglaublichen halben Sekunde Vorsprung auf Markus Jörg!

Historischen Tourenwagen und Gran Turismo (HTGT) von FHR

In der "Historische Tourenwagen- und GT-Trophy", abgekürzt HTGT, fahren die Tourenwagen, GT und Rennsportwagen der Baujahre bis 1971. Seit Anfang der 90er Jahre bestreitet diese Rennserie historische Sprintrennen. Anfangs als HTWT (Historische Tourenwagen Trophy) nur für Tourenwagen bis Baujahr 1965 ausgeschrieben, öffnete sie sich vor 17 Jahren auch für GTs und nannte sich in HTGT um.


Alfa Romeo GT-Am (1971) an der Nürburgring Classic 2019 - HTGT
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Unschlagbar waren die beiden RS-Escorts von Sebastian Glaser (Platz 1) und Schmersal-Stursberg, welche mit einem Vorsprung von über 20 Sekunden das Rennen beendeten.

Langes Abendrennen des FHR Dunlop Endurance Cup

Fans des Langstreckensports kamen spätestens am Freitag um 19:55 auf ihre Kosten. Dann startete nämlich das üppige Feld des FHR Dunlop Endurance Cups zum 2-Stunden-Rennen rund um die Nürburgring-GP-Strecke.

Zum ersten Mal wurde diese Serie am Abend gestartet. Für die Fahrer bedeutete dies eine besondere Herausforderung, nicht nur wegen den anderen Lichtverhältnissen als bei Tag, sondern auch weil die Fahrzeuge mit der damals üblichen Beleuchtung das Rennen antraten.

23 von 41 gestarteten Fahrzeugen erreichten nach zwei Stunden das Ziel. Mit zwei Runden Vorsprung gewann Felix Haas auf Lola T210.

Sehr knapp wurde es weiter hinten bei den Rängen 5 bis 8. Hier bekämpften sich drei 911er und einen BMW 2002 und durchfuhren die Ziellinie im Sekundentakt.

Der FHR Dunlop Endurance Cup geht 2019 übrigens in seine neunzehnte Saison und zählt als weltweit grösste historische Langstreckenserie. Schade nur, dass sie nicht auch das weltweit längste Rennen organisiert! Dieses findet im Herbst in Spa statt, wenn "Spa Six Hours" zum 6-stündigen Rennen startet.

Vintage Meeting und Renntransporttreffen

Das Treffen für Fahrzeuge ab Jahrgang 1910 bis und mit 1949 fand passenderweise im alten Fahrerlager statt. Dieses ist weltweit das letzte seiner Art und bot eine gute Kulisse für die Fahrzeuge. Mit zirka 80 Teilnehmern gab die Kombination von Fahrzeugen und Halle ein prächtiges Bild ab.


Riley 9 Brooklands (1928) an der Nürburgring Classic 2019 - Prewar Meeting, Vintage NBR-Classic
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Zeitgleich fand im modernen Fahrerlager das Treffen der Renntransporter statt. Die Wirkung der Autos konnte sich aber hier dank der modernen Kulisse nicht vollumfänglich entfalten.


Mercedes-Benz Renntransporter an der Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Youngtimer Trophy

Die Serie feierte dieses Jahr ihren 25. Geburtstag. Schwergewicht dieser Serie ist der Motorsport der Siebziger- und Achtzigerjahre, egal ob im kleinen NSU TT oder dem Ford Escort RS 2000 alle sind willkommen.


Ford Escort an der Nürburgring Classic 2019 - Youngtimer Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Im ersten Rennen gewann im Ford Escort RS1800 mit der Nummer 43 das Duo Schmersal-Stursberg, im zweiten Durchgang Daniel Schrey im gelben Kremer-Porsche 935 K1.


Porsche 935 K1 (1979) an der Nürburgring Classic 2019 - Youngtimer Trophy
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Viele Sonderläufe

Eine Besonderheit der Nürburgring Classic sind jeweils die Sonderläufe, bei denen auch Klassikerbesitzer ohne aufwändig umgebaute Rennfahrzeuge an den Start gehen können. „Sei ein Rennfahrer für ein Wochenende“ heisst der Aufruf an alle Gentlemen-Driver mit klassischen Automobilen.

Auch im nächsten Jahr heisst es wieder „Gentlemen, start your engines“, wenn die Nürburgring Classic vom 12. bis 14. Juni 2020 mit einem noch spektakuläreren Programm aufwarten wird. Alle Informationen findet man auf deren offiziellen Webseite .


Die Grid Girls von der Nürburgring Classic 2019
Copyright / Fotograf: Kai Gattermann

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von pu******
05.06.2019 (15:20)
Antworten
Die Berichterstattung über das Vintage Meeting fiel aber etwas dürftig aus!
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