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Bild (1/1): Lancia Beta Montecarlo Turbo (1979) - Monza Historic 2017 - CER2 (Classic Endurance Racing) (© PhotoClassicRacing.com, 2017)
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    Monza-Historic 2017 - fast wie einst in Le Mans

    7. Juli 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    PhotoClassicRacing.com 
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    Zwölfzyilnder-Rennprototypen gehören nicht gerade zum Brot und Butter in der historischen Rennsport-Szene. Diese Autos sind teuer und aufwändig im Unterhalt, entsprechend selten sieht man einen Ferrari 512 M oder einen Porsche 917 in rennmässigem Tempo. An der Monza-Historic aber kämpften Carlos Monteverde im Ferrari 512 M und Claudio Roddaro im Porsche 917 fast 50 Minuten lang um den Sieg des ersten “Classic Endurance Racing 1”-Ein-Stunden-Rennens.

    Kämpften im ersten Rennen um den Sieg - Ferrari 512 M und Porsche 917 - Monza Historic 2017 - CER1 (Classic Endurance Racing)
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Man fühlte sich an die Le-Mans-Rennen anfangs der Siebzigerjahre erinnert. Monteverde profitierte schliesslich von technischen Problemen Roddaros und siegte im Ferrari, Zweiter wurde Steve Tandy im Lola T70 Mk IIIB, Dritter Maurizio Bianco im Chevron B19. Auf Platz 8 lief Jacques Laffite ein, der mit Philippe Vandromme das Cockpit eines Lola T70 MK III teilte.

    Toj SC304 (1976) - Monza Historic 2017 - CER2 (Classic Endurance Racing)
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Bei den neueren Langstrecken-Fahrzeugen (CER2) siegte Yves Schemma im Toj SC304 for Marc Devis in einem weiteren Toy. Das GT2-Klassement führte Frank Stippler im Ferrari 512 BBLM von 1981 an, während Urs Beck / Alfschin Fatemi trotz bester Klassen-Rundenzeit ohne Ergebnis ausrollen mussten.

    Lola T292 DFV (1973) - Monza Historic 2017 - CER2 (Classic Endurance Racing)
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Im Feld fuhren unter anderem auch Paul Belmondo (Chevron B21) und Alex Caffi in einem Lancia Beta Montecarlo Turbo mit. Beide erreichten das Ziel nicht.

    Beste Verhältnisse

    Nach Hagelfällen am Donnerstag zeigte sich das Wetter am Wochenende weitgehend von seiner positivsten Seite und mit elf Rennen war der Zeitplan weniger überfrachtet als noch kürzlich in Dijon, was für die Fahrer und Zuschauer deutlich weniger Stress bedeutete.

    Porsche 911 RSR 3,0l (1974) - Monza Historic 2017 - CER1 (Classic Endurance Racing)
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Als besonderes Schmankerl organisierte Peter Auto für die Fahrer des zweistündigen “Sixties Endurance”-Rennens ein Preisübergabe-Abendessen im Museo Storico Alfa Romeo. Für die Bestplatzierten - Sieger wurden David und Oliver Hart, als Zweiter fuhr Ben Gill, als Dritter Andrew Beverly, alle auf Shelby Cobra 289, gefolgt von Thomas Studer im Shelby Mustang 350 GT, ein - dürfte die Pokalübergabe zwischen den legendären Alfa-Rennwagen ein unvergessliches Erlebnis gewesen sein.

    Shelby Cobra 289 (1965) - Monza Historic 2017 - Sixties' Endurance
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Dass die PS-schwächeren Wagen auf der schnellen Monza-Rennstrecke kaum eine Chance hatte, war von Vornherein klar, aber dass die schnellste Cobra am Ende zwei Runden Vorsprung auf den Zeitplatzierten aufwies, verwundert dann doch. 32 Autos wurden klassiert, 16 sahen die Zielflagge nicht.

    Dünnes Formel-2-Feld

    Noch nicht ganz überzeugen konnte die Euro-Formel 2. Zum ersten Rennen starteten fünf Autos, zum zweiten noch deren drei. Charles Veillard siegte im Ralt RT 1 von 1977 zweimal.

    Ralt RT1 (1977) - Monza Historic 2017 - Euro F2 Classic
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Da ging es bei den Formel-Junior-Rennwagen deutlich lebhafter zur Sache. Beide Rennen wurden von Pierre Tonetti auf dem Brabham BT6 gewonnen, Philip Buhofer wurde im Lola Mk5A zweimal Zweiter, Christian Traber im Lotus 22 zweimal Dritter.

    Branca FJ (1963) - Monza Historic 2017 - Formel Junior
    © Copyright / Fotograf: PhotoClassicRacing.com

    Bruno Weibel konnte als Bester der Kategorie D2 einmal auf Rang 6 und im zweiten Rennen auf dem hervorragenden Rang 4 abschliessen.

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    Porsche gegen Mercedes

    Einmal mehr kämpfte der Sauber-Mercedes-Benz C11 gegen den Porsche 962C im Rennen der Gruppe C. Kriton Lendounis/Rui Aguas im Mercedes-Benz konnten aber nicht zu Ende fahren, so dass Ivan Vercoutere/Ralf Kelleners im Porsche 962C problemlos siegten.