Wolseley Hornet Mk II - Mini mit Luxus und Kofferraum
Zusammenfassung
Wer den Wolseley Hornet kennt, denkt vermultich zunächst an Sportwagen der Vorkriegszeit. Mit dem Hornet brachte die kleine, feine britische Marke aber 1961 eine Luxus-Version des revolutionären Austin/Morris Mini auf den Markt, für die es heute immer noch einen kleinen Liebhaberkreis gibt. Mit mehr Kofferraum war er schliesslich auch praktischer. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Wolseley Hornet und seines Bruders Riley Elf und zeigt beide Modelle auf aktuellem und historischem Bildmaterial, sowie in der Verkaufsliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fast identisch
- Mehr Platz
- Mini unter der Haube
- Ausreichend motorisiert
- Verbesserungen im neuen Modell
- Wo einzuordnen?
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Bevor Mitte der Sechzigerjahre die Swinging Sixties in London Einzug hielten und Mary Quant den Minirock erfand, war ab 1959 der Mini, der legendäre Kleinwagen von Sir Alec Issigonis von den Strassen nicht mehr wegzudenken. Nur zwei Jahre später wurde eine luxuriöse Variante vorgestellt, die auf der Technik des Minis basierte, der Wolseley Hornet. Mit dem sportlichen Namensbruder der Dreissigerjahre hatte der neue allerdings nichts zu tun, man bediente sich lediglich der Bezeichnung. Der Mini-Vater Sir Alec Issigonis soll vom Design des Hornet alles andere als begeistert gewesen sein, er mochte offenbar weder den verlängerten Kofferraum noch den opulenten Kühlergrill.
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Bilder zu diesem Artikel

Meines Erachtens sind die im Artikel erwähnten, angeblich schwer zu beschaffenden Heckleuchten aber baugleich mit denen vom MG-Midget und nicht so problematisch in der Beschaffung. Schwieriger wird es da schon mit dem üppigen Chrom an der Front, auch mit einer Motorhaube, die formal ganz anders ausfällt als beim Mini.
Ich möchte unsere kleine Hornisse nicht mehr missen, der Fahrkomfort ist ausgezeichnet, abgesehen von dem seltsamen Verhalten der Hydrolastik bei Bodenwellen, die die Insassen dann unerwartet mit dem Kopf bis unters Dach katapultiert.





































































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