Konkurrenz für Escort und Kadett – VW Derby im (historischen) Test
Zusammenfassung
Wohl nur wenige würden es wagen, den ersten VW Derby als schön zu bezeichnen. Doch sein Stufenheck war unbestreitbar harmonisch in die Polo-Linie integriert worden. Dass er auch schneller, sparsamer und komfortabler war als seine Konkurrenten, sorgte ebenso für innere Schönheit. Dieser historische Test berichtet von den Vorzügen des VW Derby.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Kleiner Gernegroß
- Flink und sparsam
- Rundum angenehm
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Das Volkswagenwerk sprang mit dem Golf-Konzept über den Käfer-Schatten und schuf mit Quermotor, Frontantrieb und Kurzheck einen neuen Bestseller. Gleichfalls mit Hecktür folgte der Polo, der eigentlich dazu ausersehen war, des Käfers Nachfolger zu werden. Allein, der Polo vermochte dem Siegeslauf des Golf nicht zu folgen, und die VW-Verantwortlichen fragten sich, was die Käfer-Umsteiger daran hindern mochte, mit fliegenden Fahnen zum Polo überzulaufen. Bald hatten es die Marktforscher heraus: Die ehemaligen Käfer-Fans sind eher konservativ und lehnen darum die italo-französische Masche des Hecktürenwagens ab. Der Konkurrenz bei Ford und Opel war das natürlich recht: Kadett und Excort (sic), beide als "ausgewachsene" Automobile konzipiert, profitierten von der ungenutzten Lücke im VW-Programm. Das soll sich jetzt mit dem Derby ändern.
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Klar ist er jetzt nen Oldtimer aber im Sommer mein Alltagsauto ohne Sorgen.
Der Kofferraum lässt beim Einkaufen immer die Blicke der anderen SUV und heute "Sportstourer" von ihrem ab um zu sehen wie viel da rein geht.
Mit rund 8 ltr und alle drei Tankfüllungen Spiritusreinigung ist der Vergaser immer sauber.
Leider werde ich das Fahrzeug in diesem Jahr veräußern müssen da wir wegziehen.

































































































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