Tatra 57 – fortschrittliche Limousine mit luftgekühltem Frontmotor
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Zusammenfassung
Obschon Tatra vor allem für seine Heckmotor-Stromlinienfahrzeuge bekannt ist, zählen auch Frontmotor-Modelle wie der Typ 57 zu den Erfolgen des tschechischen Autoherstellers. Mit Luftkühlung und 180-Grad-V-Motor, 25 PS und Zentralrohrrahmen konnte der zuverlässige und wirtschaftliche Viersitzer über 15’000 Mal verkauft werden. Dieser Bericht geht auf die Entstehungsgeschichte und die Technik ein, und zeigt ein Modell 57 B mit Baujahr 1948 im Detail auf 43 Abbildungen, ergänzt um Verkaufsprospekte und Datenblatt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Evolutionsgeschichte über 23 Jahre
- Modifizierter Tatra 57 A
- Verbesserter Typ 57 B
- Moderne Motorkonstruktion
- Das geniale Chassis
- Der anspruchslose Wagen für den anspruchsvollen Fahrer
- Wirtschaftlichkeit gross geschrieben
- Zufriedene Besitzer
- Verschiedene Karosserieversionen
- Nur noch wenige Fahrzeuge
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wer an Tatra denkt, sofern er sich überhaupt an diese tschechische Marke erinnert, sieht vor sich meist die besser bekannten windschlüpfrigen Heckmotor-Limousinen, die, teilweise mit Achtzylinder-Motoren angetrieben, zu überdurchschnittlichen Höchstgeschwindigkeiten fähig waren und dabei recht abenteuerlich aussahen. Doch bereits vor dem Krieg baute der tschechische Hersteller einen fortschrittlichen, konventionell angetriebenen Personenwagen, genannt Tatra 57 oder auch “Hadimrska”, was zu deutsch “Schlängeler” bedeutet, wohl der guten Fahreigenschaften wegen. Bereits 1926 brachte Tatra den von Hans Ledwinka entwickelten Typ 12 auf den Markt. Mit seinem Zweizylinder-Boxermotor, Luftkühlung und der einfachen, aber einfallsreichen Chassis-Konstruktion mit Zentralrohr nahm der Typ 12 wesentliche Elemente des nachfolgenden Typ 57 vorweg.
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