Ruf-Porsche 356 mit 911-Technik – Ferrys Favorit
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Zusammenfassung
Eine solche Gelegenheit bietet sich nicht oft: eine Probefahrt im Ruf R56.11, der eigentlich ein Porsche 356 mit 911er-Fahrwerk und "Polo"-Motor ist. Ferry Porsche hätte seine Freude daran gehabt – wäre da nicht eine Null zu viel auf dem Preisschild. Die ganze Geschichte lesen Sie in diesem Artikel.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein unvergleichlich konsequenter Porsche – und doch kein Porsche
- Ein 356-Blechkleid auf dem Technik-Gerüst des 911
- Zwei Kühlgebläse, zwei zentrale Nockenwellen
- Hans Mezger und Ferdinand Piëch geben Gas
- Technische Daten Ruf R56.11
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nein, Ferry Porsche war nicht der Prototyp eines ehrgeizigen Machers, eines Visionärs. Der kleine, freundliche, fast menschenscheue Mann fremdelte bisweilen mit unternehmerischem Wachstum, Modernisierungen begegnete er stets mit Skepsis. Seine Komfortzone, in der er sich geborgen fühlte, lag zumeist zwischen dem Erreichten und dem Etablierten. Dies galt 1963, einem Schicksalsjahr für Porsche, vor allem für den 356 – zumindest formal. Natürlich sah Ferry (1909–1998), dass die Fahrwerks- und Antriebstechnik, die weitgehend der Volkswagen-Konstruktion aus der Vorkriegsära entliehen war, nach mittlerweile 13 Baujahren am Ende ihrer Evolution angelangt war. Aber musste man deshalb die klassische Karosserie verändern? Immerhin stieg der Absatz des Porsche 356, zumal in den Vereinigten Staaten, unvermindert an – ein Umstand, der sich bis zum Produktionsstart seines Nachfolgers nicht ändern sollte.
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Es ist interessant zu sehen, welches Auto sich Leute bauen, die auch einen Hypersportscar fahren könnten. Klein, leicht, geschaltet und ohne Firlefanz. Dort liegt die Zukunft der Sportwagen und nicht in PS-Hybrid-Softwareungeheuern, die die eigenen Ingenieure nicht mehr verstehen, geschweige denn irgend jemand in 10 Jahren.
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