Opel Rekord P1 Ascona - der besondere Opel aus der Schweiz
Zusammenfassung
Zwischen 1957 und 1960/62 produzierte Opel gegen 600’000 Rekord P1 Modelle mit verschiedenen Motoren als Limousine, Kombi oder Lieferwagen. Das Erfolgsmodell überzeugte mit typischen Opel-Tugenden ohne wesentliche Schwächen. Es sah aber auch noch richtig gut aus, zumal in der besonders seltenen und nur in der Schweiz montierten “Ascona”-Variante. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Opel Rekord P1 und zeigt ihn auf aktuellem und historischen Bildmaterial. Natürlich fehlt auch ein Tonmuster nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Viel Tradition
- Stattliches Automobil
- Rundumsicht
- Kein Sportwagen
- Der 1700-er und der Olymat
- Die besondere Schweizer Ausführung
- Am Lenkrad einer Rarität
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Im August 1957 präsentierte Opel in Rüsselsheim eine komplett erneuerte Rekord-Baureihe, die den Vorgänger Olympia Rekord, gebaut von 1953 bis 1957 ablöste. Es war die Fortschreibung einer über Jahrzehnte gepflegte Baureihe, aber auch der Aufbruch in die Moderne. Bereits im Jahr 1898 hatte die Firma Adam Opel mit dem Bau von Automobilen begonnen. Im April 1935 präsentierte man den Opel Olympia mit 1,3-Liter-Motor und 26 PS. Mit einer selbsttragenden Ganzstahl-Karosserie war man der Konkurrenz mehr als eine Nasenlänge voraus. Die Vorkriegsbaureihe schaffte es mit fortwährenden Verbesserungen bis ins Jahr 1953, als im März auf der IAA Frankfurt der Nachfolger Olympia Rekord mit völlig neuer Ponton-Karosserie vorgestellt wurde.
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Bilder zu diesem Artikel

Damals musste man auf der Fahrt in den Süden noch durch alle Dörfer, und eben auch durch Ascona hindurch, wo man dann den ersten Blick auf den See und die so südlich anmutende Landschaft ergattern konnte. Heute ist der Blick nicht weniger schön, sobald man aus den vielen Tunnels wieder raus kommt, die glücklicherweise viel von dem Stress und dem Stau durch Minusio hindurch (ja, gabs damals schon) weggenommen haben.

Gab es damals "eigentlich" nicht.
Man sprach von "Schlangen" die von Automobilisten fahrlässig gezüchtet wurden, die unterwegs waren in BMW Isettas und ähnlichen Rollermobilen .
Und von stärker Motorisierten als Verkehshindernis angesehen wurden.
Und die Auto Motor und Sport gründete den, natürlich polemisch gemeinten, Schlangenklub" mit käuflich zu erwerbendem Mitglieds-Pepper, neudeutsch Sticker. Die in den 60ern tatsächlich so manches Auto "zierten".
ist es irgendwie möglich, Kontak zu einem anderen Kommentator herzustellen?
Für mich erstaunlich ist die Duplizität des Kommentars vom 10.7. um 19.21 Uhr zu meinem Kommentar vom 16.7. um 22.10 Uhr !
Vllt. können Sie ihm meine Email-Adresse weiterleiten und es liegt an ihm,
Kontakt zu mir aufzunehmen ?
Ich würde mich freuen !





























































































































































































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