Opel Rekord A – Das Imperium schlägt zurück
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Zusammenfassung
Anfang 1963 ist Opel nicht mehr der unangefochtene Marktführer in der Mittelklasse. Die Konkurrenz aus Köln hat deutlich aufgeholt. Mit einer völlig neuen Karosserie und bis zu 100 PS soll der Rekord A verlorenen Boden zurückerobern. Unser Artikel erzählt, wie ihm das gelungen ist.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Länger, breiter – und doch geschrumpft
- Schmalspur-Sportler
- Alter Bekannter
- Luxus und Leistung
- Beliebte Bodenständigkeit
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
"Wie kommt Opel nur dazu, ein so schönes Auto zu bauen?" Die Ford-Verkäufer sind verzweifelt. Seit der neue Opel Rekord auf dem Genfer Salon 1963 präsentiert worden ist, liegt der Taunus 17 M wie Blei. Neben dem geradlinig-kantigen Opel wirkt der rundlich-flächige Ford plötzlich pummelig bis veraltet. Vor zwei Jahren ist das noch ganz anders gewesen: Da hat der Taunus mit seiner schnörkellosen Stromlinienform den Rekord altbacken und überladen aussehen lassen und die Kölner Marke in den Verkaufszahlen deutlich zu ihrem Hauptkonkurrenten aufgeschlossen. Wie schnell sich die Automode in jenen Jahren ändert, zeigt die Rüsselsheimer Modellchronik aber auch ohne Konkurrenzvergleich. Bei seinem Debüt ist der Rekord P für das Modelljahr 1958 in seinem amerikanisch inspirierten Strassenkreuzerstil noch als todschick und elegant empfunden worden. Nur fünf Jahre später gelten er und seine Zeitgenossen schon als "chrom- und panoramascheibenüberladene Albträume". Sein Nachfolger geriet nur leicht gemässigt. Klar, dass sich die Entwicklungsarbeiten am neuen Modell hauptsächlich auf eine neue Karosserie konzentrierten.
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