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Geräumig, günstig, GM-Gene - Opel Rekord A (im historischen Test)

Erstellt am 15. Mai 1963
, Leselänge 17min
Text:
Olaf v. Fersen
Fotos:
Opel/GM 
1
Opel / PSA 
1
GM Corporation / Opel 
1
Archiv Reinhard / Max Pichler 
1
Archiv 
9
Opel Rekord (1965) - gradlinig und eine komplette Abkehr von den Linien des Vorgängers P2
Opel Rekord (1963) - betont schräge Stellung der Windschutzscheibe mit besserer Sicht nach oben
Opel Rekord (1963) - längerer Radstand und breiter als der Vorgänger
Opel Rekord (1963) - gefälliges Armaturenbrett, alle Bedienungsorgane sind ein einer Einheit zusammengefasst
Opel Rekord (1963) - kantig hochgezogene Kotflügel prägen das Gesicht des neuen Rekords
Opel Rekord (1963) - die neue Linie des Mittelklasse-Opels mit vergrösserten Glasflächen
Bild von Partner Württembergische

Zusammenfassung

Mit dem Rekord A von 1963 erfand Opel keineswegs das Rad neu. Da die breite Masse aber Altbewährtem vertraut, Zuverlässigkeit schätzt und das Portemonnaie nicht übermässig belasten will, haben die Rüsselsheimer, damals bereits seit 25 Jahren unter der Herrschaft von General Motors, aus bekannten Ingredienzen einen vielseitigen Personenwagen gebacken. Das Ergebnis war keine Geschmacksexplosion, dafür klassische Hausmanns- und frauenkost, die die Mittelschicht mit allen nötigen Nährstoffen versorgte. Naja, fast allen, perfekt war der Wagen selbstverständlich nicht, so wies beispielsweise die Hinterachse ein gewisses Innovationsdefizit auf. Und da war ja noch die Sache mit den Türen… Der Original-Testbericht von 1963 blickt auf den Opel Rekord A zurück und zeigt ihn anhand vieler Bilder und anschaulicher Grafiken.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Amerikaner in Europa
  • Alltags-Auto in flottem Kleid
  • Kein guter Zugang zum Fond
  • Federung und Fahreigenschaften
  • Motor und Getriebe
  • Warten auf die Scheibenbremse
  • Fahrleistungen
  • Ausstattung
  • Ist er seinen Preis wert!
  • Testergebnisse und technische Daten

Geschätzte Lesedauer: 17min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Laut Zulassungsstatistik ist der Opel Rekord der meistgekaufte deutsche Mittelklassewagen. In der Gesamtstatistik rangiert er in der Bundesrepublik hinter dem 1200er VW an 2. Stelle, und in einigen Ländern sogar vor dem Wolfsburger Mirakel. Der Rekord entsprach also schon bisher dem Geschmack und den Wünschen eines sehr großen Teils der Autokäuferschaft. Der Fortschritt der Technik nagt aber besonders heftig an den populären Automobilmodellen. Gäbe es nichts zum Vergleichen, wären wir vielleicht auf Jahre hinaus von dem eingenommen, was wir haben – bringt die Konkurrenz aber Besseres hervor, scheint uns unansehnlich und leistungsarm, was gestern noch Besitzerstolz erweckte. Bei Opel gab es im vergangenen Jahr eine Zeit, zu der sich ein deutlicher Rückgang der Verkaufszahlen beobachten ließ: Die Kundschaft begann dem Rekord untreu zu werden und sich neuen Favoriten zuzuwenden.

 
17min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Opel Rekord (1963) - betont schräge Stellung der Windschutzscheibe mit besserer Sicht nach oben
Bild Opel Rekord (1963) - längerer Radstand und breiter als der Vorgänger
Bild Opel Rekord (1963) - gefälliges Armaturenbrett, alle Bedienungsorgane sind ein einer Einheit zusammengefasst
Bild Opel Rekord (1963) - kantig hochgezogene Kotflügel prägen das Gesicht des neuen Rekords
Bild Opel Rekord (1963) - die neue Linie des Mittelklasse-Opels mit vergrösserten Glasflächen
Bild Opel Rekord (1963) - der grössere Radstand kommt vor allem den Passagieren zugute
Bild Opel Rekord (1963) - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1963 - Seitenansicht der Coupé-Version
Bild Opel Rekord Coupé (1964) - Mittelklasse-Coupé mit sehr ansprechender Karosserie und Viergang-Vollsynchron-Getriebe mit Mittelschalthebel - Genfer Automobilsalon 1964
Bild Opel Rekord L Coupé (1965) - mit dem Motor aus dem Kapitän - Genfer Automobilsalon 1965
Bild Opel Rekord Coupé (1965) - Premiumgefühle
Bild Opel Rekord A (1963) - als Coupé
Quelle:
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von Ru******
10.08.2021 (08:57)
Antworten
Anhand des im Frühling nagelneuen Rekord A kann man feststellen, was für ein tolles Auto im Vergleich der Peugeot 403 ist. Obwohl formal anno ´63 bereits "uralt" (von ´55 stammend), macht der Peugeot buchstäblich alles besser. Und er hielt mechanisch mindestens doppelt so lange, kann man nach ca. 55 bis 60 Jahren heute feststellen. Schick ist das Rekord A Coupé, das die 2-türige, biedere Limousine weit in den Schatten stellt. Diese Feststellung sei an all diejenigen gerichtet, die heutzutage jede einfache 2-türige Standardlimousine lächerlicherweise als "Coupé" bezeichnen. In der Schweiz ist das, glaube und hoffe ich, nicht so, aber in D. leider seit kurzem weit verbreitet. Woher kommt solch eine Verfälschung eigentlich? Lustig ist die Tatsache, daß bei Opel die Heckflossenära des P2 gerade einmal 2 1/2 Jahre Bestand hatte, aber es bei anderen Herstellern deren 15 (Peugeot 404) oder 8 1/2 (MB Heckflosse) waren....
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