Opel Ascona 19 SR – Rallye-Gene für den Alltag
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Zusammenfassung
Mit dem Ascona schloss Opel 1970 die Lücke zwischen dem Kadett und dem Rekord. Und mit der Modellvariante 19 SR trat man in direkte Konkurrenz mit BMW und Alfa Romeo. Und schlug sich dabei überraschend gut. Walter Röhrl gewann im Ascona sogar einen Rallye-Weltmeisterschaftslauf und die Rallye-Europameisterschaft. Auch im Verkauf war der Opel Ascona ein Erfolg und viele Leute erinnern sich noch bis heute an Fahrten in der zuverlässigen Limousine. Dieser Fahrbericht gilt dem stärksten Modell 19 SR und zeigt es auf aktuellen und historischen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Henne nach dem Ei?
- Solide und zurückhaltend
- Vernünftig, aber gut
- Leistungsspritze
- Ausführlich getestet
- Kein Überflieger …
- … aber sehr zuverlässig
- Zurückhaltende Modellpflege
- Heisshungrig auf Rallye-Pfaden
- Fast wie damals
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mit dem Ascona schloss Opel 1970 die Lücke zwischen dem Kadett und dem Rekord. Dies geschah allerdings nicht unbedingt aus eigenen Willen, sondern als Reaktion auf die Konkurrenz. Geplant war der Ascona eigentlich nämlich als Kadett C. Im Herbst 1970 zeichnete sich ein interessanter Ankündigungswettkampf ab. Der VW K70, der Citroën GS und der Chrysler 160/180 waren bereits bekannt, erste Details zu einem neuen Ford Taunus und einem neuen Modell von Opel sickerten bereits früh durch. Vor dem Ascona wurde aber noch der Opel Manta vorgestellt, eigentlich die Coupé-Variante der neuen Limousine. Dem Manta folgte dann der Ascona zum Turiner Autosalon im Oktober 1970.
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