Opel Ascona 1700 – der kleine Amerikaner aus der Schweiz
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Zusammenfassung
Spezielle Probleme erfordern mitunter spezielle Lösungen. So kam die Schweiz 1968 zu ihrem ganz persönlichen Opel Kadett B – der nicht einmal so hieß. Dafür aber überzeugte er mit ungewohnten Qualitäten und Sportlichkeit. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des seltenen Opel Ascona 1700 und zeigt ihn auf vielen Bildern. Auch ein Tonmuster fehlt natürlich nicht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein neues Werk für den Binnenmarkt
- Opels Modelloffensive in den Sechzigern
- Was macht einen Kadett zum Ascona?
- Kein Erfolg trotz günstigm Preis
- Nicht nur der Rallye-Kadett war ein Kraft-Wagen
- Der Kleine fährt wie ein Grosser
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die kleine graue Limousine sorgt für reichlich Verwirrung unter deutschen Betrachtern. Opel Ascona 1700? Nie gehört. Zumal das Heck, auf dem die unbekannte Modellbezeichnung klebt, eindeutig das eines viertürigen Kadett B von 1968 ist. Und obendrein jeder Opel-Enthusiast weiß, dass der Ascona A erst 1970 erschien, und es weder ihn noch seine Nachfolger B und C je mit 1,7-Liter-Maschine gab. Ein Scherz à la M3-Logo-auf-BMW-318i-Heck würde vielleicht die Hubraumangabe “1700“ erklären – aber nicht den Namenszug darüber. Freunden der Blitz-Marke, die hin und wieder auch einmal über den Tellerrand der heimischen Bundesrepublik hinausblicken, wird es es an dieser Stelle bereits dämmern. Denn anders als in Deutschland, wo der Name Ascona erst mit dem Marktlückenfüller zwischen Kadett und Rekord eingeführt wurde, hatte er in der Schweiz bereits eine lange Tradition.
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Nebenbei: wieviel Zeit muss vergehen, damit man mit "Ascona" nicht mehr in erster Linie das Auto, sondern wieder die Stadt verbindet? Der letzte Ascona lief vor 33 Jahren vom Band... von daher: alles richtig gemacht bei der Namenswahl, Herr GM-Vertriebsdirektor! ;-)
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