Nissan Patrol KL60 – Besser gut kopiert...
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Zusammenfassung
...als schlecht selbstgemacht, lautet eine bekannte Konstrukteursweisheit. Als Nissan Anfang der Fünfzigerjahre einen eigenen Geländewagen entwickeln will, nahmen sich die Japaner den Willys MB zum Vorbild. Der Nachfolger sah ab 1960 dann wie ein Land Rover aus. Doch was macht das schon, wenn er dadurch auch genauso talentiert im Gelände ist?
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vergrösserte Kopie
- Viele Modelle, ein Motor
- Mit Blechdach 19'600 Franken
- Zweite Karriere im Ausland
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nicht nur Deutschland war nach dem Zweiten Weltkrieg in weiten Teilen ein Trümmerfeld. Auch Japan lag nach britischen und amerikanischen Bombenangriffen in Schutt und Asche. Strassen und Infrastruktur waren zerstört, manche Gebiete mit normalen Automobilen selbst Jahre später nicht zu erreichen. Im Jahr 1950 schrieb die japanische Regierung deshalb einen Wettbewerb zur Entwicklung eines leichten Geländewagens für Militär, Polizei und Feuerwehr aus. Vorbild solle der Jeep der US-Armee sein. Während Nissan und Toyota daraufhin mit eigenen Entwicklungen begannen, ging Mitsubishi den pragmatischsten Weg und nahm im Dezember 1950 Lizenzverhandlungen mit Willys-Overland auf. Die Amerikaner waren nämlich auf der Suche nach einem Partner, der den Jeep in Japan bauen würde, um die US-Truppen im Koreakrieg schneller mit Nachschub versorgen zu können. Als schliesslich im Februar 1953 der erste Mitsubishi J fertiggestellt wurde, war der Krieg indes schon fast vorbei. Die japanischen Behörden griffen jedoch gerne zu.
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