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Maserati 3200 GT – Granturismo zwischen Tradition und Zukunft

Erstellt am 5. Juni 2021
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Bruno von Rotz 
51
Maserati/Werk 
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Archiv 
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Mit dem Maserati 3200 GT beschritt der Modeneser Sportwagenhersteller zumindest stilistisch Neuland und legte damit die Basis für die nächsten Jahrzehnte. Angetrieben vom aus der Biturbo-Ära stammenden Maserati-V8-Motor war er je nach Sichtweise der letzte rassenreine Maserati der Neuzeit.

Beginn einer neuen Ära

Man kann die Maserati-Geschichte in verschiedene Perioden unterteilen. Zu Beginn war die Marke dem Rennsport verbunden und stellte sehr sportliche Autos her.

Maserati 3500 GT (1957) - aufgenommen anlässlich der AR-Kurzteste in Turin - der Wagen entspricht dem ausgestellten Prototyp
Archiv Automobil Revue

Aber 1957 schwenkte man um und wurde mit dem 3500 GT zu einem der führenden Granturismo-Anbieter, der mit beachtlichen Stückzahlen aufwarten konnte.

Maserati Ghibli (1971) - Silhouette der Coupé-Variante
Archiv Automobil Revue

Es folgte eine Ära der Super- und Luxussportwagen, in der Autos wie der Ghibli oder der Bora entstanden.

Maserati Biturbo (1982) - am Genfer Automobilsalon von 1982 - 6'000 bis 7'000 Exemplare will Maserati vom neuen Sportwagen pro Jahr herstellen - Eingang in die Gross-Serie
Archiv Automobil Revue

1981 erfolgte mit dem deutlich günstigeren und auf Masse getrimmten Biturbo ein weiterer Kurswechsel. Und 1998 wurde dann im Juli der Maserati 3200 GT angekündigt, die öffentliche Premiere erfolgte auf dem Pariser Autosalon im Oktober 1998, nachdem der Presse bereits im September erste Fahrversuche gestattet worden waren.

Dass das neue Coupé nicht “Mistral” genannt wurde, soll daran gelegen haben, dass Volkswagen sich die meisten Windnamen bereits gesichert hatte. Und auf “Modena” kam offenbar niemand als Namen, dabei hätte das perfekt zum Ferrari F550 Maranello gepasst, der bereits 1996 erschienen war und immerhin wurde die Firma Maserati ja seit 1997/1998 durch Ferrari gesteuert.

Innovation anstatt Tradition beim Design

Während vor allem Marcello Gandini bei den Maserati-Modellen der Achtziger- und Neunzigerjahre als Designer zum Zuge gekommen war, schwang Giorgetto Giugiaro (ItalDesign) beim 3200 GT den Zeichenstift. Er verzichtete dabei praktisch auf jegliche Zitate früherer Modelle und schuf eine rundliche und gefällige Coupé-Linie.

Maserati 3200 GT (1998) - Design von Giorgetto Giugiaro
Copyright / Fotograf: Maserati/Werk

Aufsehenerregend waren aber vor allem die Heckgestaltung mit neuartigen Leuchteinheiten in der Form eines Bumerangs. Es war dies die erstmalige Verwendung von LED-Rückleuchten im Serienautobau.

Maserati 3200 GT (1998) - mit den berühmten Bumerang-LED-Rückleuchten
Copyright / Fotograf: Maserati/Werk

Die Front zeigte einen flachen Kühlergrill und zwei glasverschaltete Scheinwerfer-Einheiten, Giugiaro nutzte später beim Design des Grande Punto ähnliche Gestaltungsideen.

Auf nur 4,51 Metern Länge, 1,82 Metern Breite und 1,305 Metern Höhe realisierte der italienische Designer ein Coupé-Raumwunder, das den Transport von vier Erwachsenen ermöglichte, also deutlich mehr Platz bot als Konkurrenten wie der Porsche 996, der Aston Martin DB7 oder der Jaguar XKR.

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Kontinuität bei der Technik

Während das Design des Maserati 3200 GT grundlegend neu war, konnte man bei der Technik auf Lösungsansätze der Vorgängermodelle, insbesondere des Shamal zurückgreifen. Motor und Getriebe waren damit als Basis bereits vorhanden, auch bei den Aufhängungskonstruktionen kam man auf ähnliche Lösungen.

So verfügte der 3200 GT über Doppelquerlenker für die Einzelradaufhängungen an allen vier Rädern, eine mit 2,5 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag ziemlich direkt untersetzte Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung, innenbelüftete Scheibenbremen vorne und hinten, sowie auf 18 Zoll angewachsene Alufelgen mit 235/40 ZR 18 und 265/35 ZR 18 Reifen.

Finaler Biturbo

Der Maserati 3200 GT war die letzte Neukonstruktion aus Modena, die den im eigenen Hause entwickelten V8-Motor mit zwei Turboladern nutzte.

Maserati Shamal (1990) - das Design verantwortete Marcello Gandini
Archiv Automobil Revue

Dieser Motor entstand bekanntlich für den 1989 vorgestellten Maserati Shamal und hatte einen Gabelwinkel von 90 Grad, eine vibrationstechnisch optimale Auslegung für einen Achtzylinder. Allerdings hatte man den Motor damals einfach durch Verlängerung des ursprünglichen V6-Biturbo-Aggregats um zwei Zylinder konstruiert. Dessen Auslegung war mit dem Neunziggradwinkel eigentlich ungünstig für einen Sechszylinder, doch hatte man bereits beim Merak einen 90-Grad-V6 eingesetzt, welcher aber wohl mehr oder weniger durch Abschneiden von zwei Zylindern aus dem damaligen Achtzylinder entstanden war. So war man also mit dem 3,2-Liter-V8 wieder dort angekommen, wo man Mitte der Sechzigerjahre begonnen hatte, bei einem Achtzylinder mit 90 Grad Gabelwinkel.

Maserati Shamal (1989) - V8-Motor mit 3217 ccm Hubraum
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Bereits der Shamal-Motor hatte 3217 cm3, vier Ventile und zwei obenliegende Nockenwellen, eine elektronische Einspritzung und zwei IHI-Turbolader. Im 3200 GT kitzelte man aber mit Feinarbeit 368/370 PS bei 6250 Umdrehungen aus dem katalysatorgesäuberten Aggregat und wuchtete 491 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die Gassteuerung erfolgte elektronisch (E-Gas).

Wie beim Shamal wurde die Kraft via ein Getrag-6-Gang-Getriebe an die Hinterachse übertragen.

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Ein echter Granturismo

Die Presse zeigte sich begeistert. Bereits bei den ersten Probefahrten war von einem “harmonisierendem Power-Team” und von einen “richtig kurvengierigen” Fahrverhalten zu lesen. Vor allem aber überzeugten die Alltags- und Reise-Eigenschaften, die einem Granturismo gut anstanden.
Beim Test in der Zeitschrift “auto motor und sport” im Jahr 1999 liess sich der 1614 kg schwere 3200 GT in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und schaffte – auch dank der mit 0,34 cw guten Aerodynamik – satte 280 km/h Spitze. Das konnten weder ein Porsche 996 noch ein Jaguar XKR besser.

Laufgeräusch, Leistungsentfaltung und Elastizität wurden gelobt, der Verbrauch (im Test 16,9 Liter pro 100 km) dagegen getadelt.
Das Raumangebot und die gute Funktionalität fanden Zustimmung, während am Schluckvermögen der Federung und am Schnellfahrkomfort herumgemäkelt wurde. Auch den vergleichsweise kleinen Kofferraum (340 Liter) hätten sich einige Testfahrer grösser gewünscht.

Dafür überzeugte die Preiswürdigkeit, CHF 122’800 oder DM 142’900 waren angesichts der umfangreichen Ausstattung und der geschmackvoll gestalteten Inneneinrichtung fast schon ein Kampfpreis. Etwa ab März 1999 wurden dann die ersten Exemplare an die ungeduldig wartenden Kunden ausgeliefert.

Nachgeschobene Automatikvariante

Bereits im Frühsommer 1999 schob Maserati eine Automatik-Variante des 3200 GT nach. Der verbaute BRT 4-Gang-Wandler-Automat kostete zwar einige Tausend Aufpreis, vertrug sich aber bestens mit dem Turbo-V8 und produzierte immer noch hervorragende Fahrleistungen, 5,6 Sekunden für 0 auf 100 km/h sprachen hier eine deutliche Sprache. Allerdings notierte die Automobil Revue damals: “Dennoch: Der zum Vergleich gefahrene Sechsgänger spricht sportlich Ambitionierte mehr an und geht noch spritziger ans Werk.”

2001 wurde am Genfer Autosalon dann noch der 3200 GT Assetto Corsa mit noch sportlicher abgestimmtem Fahrwerk und anderem Felgendesign vorgestellt, der allerdings auf 259 Exemplare limitiert wurde.

Insgesamt wurden 2689 handgeschaltete 3200 GT gebaut, 2106 Exemplare verliessen das werk als “Automatica”-Version.

Ablösung durch Coupé und Spyder

Bereits Mitte des Jahres 2000 konnte man in der Fachpresse erste Eindrücke vom für das Jahr 2001 angekündigten Maserati Spyder gewinnen, der anstelle des 3,2-Liter-Biturbo-Motors einen V8-Sauger erhalten sollte. Dieser neue Motor entstand bei Ferrari und wurde auch dort gefertigt.

Dem grossen Publikum vorgestellt wurde der rein zweisitzige Spyder dann an der IAA im September 2001, das Coupé folgte ein Jahr darauf. Der Motor wies nun einen Hubraum von 4,2 Litern auf, weshalb das neue Coupé oft dann auch 4200 GT genannt wurde.

Die letzten der insgesamt 4795 gebauten 3200 GT verliessen derweil anfangs 2002 die Fabrikation in Modena. Vom Nachfolger 4200 GT wies nur noch eine Minderheit der Wagen eine handgeschaltetes Sechsganggetriebe auf, die mit Wippen am Lenkrad geschaltete “Cambiocorsa”-Getriebesteuerung war nun das Gebot der Stunde. Verzichten mussten die Käufer der 4,2-Liter Version auf die Bumerang-Rückleuchten, die man dem amerikanischen Geschmack geopfert hatte.  Einige Wagen sollen allerdings nachträglich (für viel Geld) umgerüstet worden sein.

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Umgeben von Dreizacken

Dass man sich in einen Maserati setzt, wird einem schnell klar, im Innern des 3200 GT finden sich gleich eine Vielzahl der Dreizack-Markenzeichen auf Instrumenten, der Pedalerie oder eingeprägt in der Kopfstütze.

Maserati 3200 GT (1999) - elektrisch zu bedienende Sitzverstellung, mehrfach verstellbares Lenkrad
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Einsteigen geht allerdings, auch dank der Höhe von über 1,3 Metern, leicht vonstatten und im Innern fühlt man sich dank der wertigen Materialien (viel Leder, Alcantara am Himmel) sofort wohl. Das Lenkrad ist zweifach verstellbar, die Sitze gehorchen einer Vielzahl von Elektromotoren, so lässt sich schnell eine passende Sitzposition finden. Zwar wirkt der Wagen nicht besonders übersichtlich, weder Fronthaube noch Heck sind einsehbar aus dem Fahrersitz, aber dank bescheidener Aussenabmessungen fühlt man sich trotzdem immer als Herr der Lage.

Maserati 3200 GT (1999) - für ein Coupé dieser Grösse feudale Platzverhältnisse im Fond
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Noch heute überrascht das Raumvolumen im nur 4,51 Meter langen Coupé. Selbst hinter einem 1,8 Meter grossen Fahrer kann auch hinten noch ein Erwachsener sitzen.

Maserati 3200 GT (1999) - schöner Motorenbau
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nach dem Start per Zündschlüssel setzt sich der V8-Motor sofort dominierend, aber kaum störend in Szene. Das Getriebe schaltet sich exakt, der Vortrieb ist auch über 20 Jahre nach dem Bau des Wagens noch immer beeindruckend. Eine Turboverzögerung ist kaum zu spüren und der Schub hört in keinem Gang auf.

Maserati 3200 GT (1999) - nur 1,822 Meter breit
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auf der Strasse fühlt sich der Wagen handlich und gut beherrschbar an. Die Bremsen verzögern wirkungsvoll. Insgesamt würde sich mancher Klassikerfahrer wohl sogar noch mehr Dramatik wünschen, denn überraschenderweise bleibt das Coupé auch bei höheren Drehzahlen und Geschwindigkeiten relativ leise. Auch mangelnden Fahrkomfort würde man heute dem hübschen Italiener kaum vorwerfen.

Maserati 3200 GT (1999) - kein anderes Auto hatte Heckleuchten wie dieses Coupé
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Maserati 3200 GT gilt ein wenig als Diva. Wartung und Unterhalt können tatsächlich ins Geld gehen, der Einsatz aber lohnt sich, denn die Fahrfreude ist gerade bei diesem Wagen stark vom Zustand abhängig. Ein Budget-Sportwagen ist das Coupé mit Dreizack daher trotz der relativ tiefen Notierungen also nicht. Aber dafür fährt man ja schliesslich in einem der wichtigsten Autos, das Maserati je gebaut hat. Und freut sich darüber, dass der nachfolgende Verkehr sich an den Bumerang-Rückleuchten ergötzt.

Wir danken der Touring Garage , die uns die Fotofahrt im eleganten Maserati-Coupé von 1999 ermöglichte.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von am******
08.06.2021 (09:56)
Antworten
Hallo liebes Zwischengas Team
Sehr schöner Artikel, bei Mistral haben Sie wohl was verwechselt. Den gab es als Coupé und Spider.
Herzlichen Gruss
ralph
von kr******
08.06.2021 (10:48)
Antworten
Der abgebildete Motor stammt nicht aus dem Shamal, sonst hätte er schwarze Ventildeckel. Auch hatte der Shamalmotor eine Flachkurbelwelle.
Erst beim 3200 und 4-Porte V8 wurde eine 90° Welle verwendet, da die Vibrationen der 180° Welle zu Rissen an der Klimakompressor-Halterung und somit gerne zu Motorenschäden führten.
von pa******
08.06.2021 (14:27)
Antworten
Es war ein geiles Auto, aber ich hatte so viel Ärger mit der Diva. Platine war schlecht verlötet, Drosselklappen waren sehr störungsanfälligen, immer wieder Notfall Programm und dann mit 30 Km/h über die Kreuzung, Interieur löste sich spontan. Ölpumpe ist zu klein dimensioniert. Bumerang defekt => Ersatz 2500.-. Armaturenbrett verzog sich und war kaum zu richten.
Aber alles Andere stimmt. Ein cooles Auto mit genügend Platz für 4 Erwachsene und einen super Sound aus den 4 Endröhren.
Aber dennoch: Ich hatte eine geile Zeil mit der Diva.
von pa******
08.06.2021 (17:12)
Antworten
Das beschrieben Fahrzeug beobachtge ich seit einigen Wochen auf mobile.de . Nach dem Kauf eines GranCabrio vor einem Monat habe ich ein Auge auch auf den 3200GT geworfen. Nur 3 Dinge halten mich von einem Kauf -noch- ab.
1. Der 3200 GT ist technisch anfällig, die Teileversorgung ist sehr lückenhaft und er hat sehr hohe Teilepreise
2. Die Softlacktasten, wie man auch bei diesem Fahrzeug sehen kann, sind nicht akzeptabel
3. Es dauert noch 8 Jahre, bis er H-Kennzeichen fähig wird in Deutschland
Aber vielleicht werfe ich doch alle Argumente über Bord und folge der Unvernunft...
von dj******
16.06.2021 (14:35)
Antworten
Der gefiel mir unglaublich gut, als er damals auf den Markt kam. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.
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