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Fotogalerie «Maserati 3200 GT – Granturismo zwischen Tradition und Zukunft»

Als 1998 der Maserati 3200 GT vorgestellt wurde, verkörperte dieses Coupé formlich einen Neuanfang für den Sportwagenhersteller aus Modena. Der 2+2-Sitzer war ein klassischer Granturismo und überzeugte sowohl die Presse als auch die Käufer. Heute sind die 3,2-Liter-Biturbo-Coupés vor allem wegen der bumerang-förmigen Rücklichter gesucht. Dieser Bericht gilt einem Maserati 3200 GT von 1999, zeigt ihn auf historischen und aktuellen Bildern und erzählt die Geschichte des Modells.

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Maserati 3200 GT (1999) - dank einem Radstand von 2,66 Metern bot das Coupé vier erwachsenen Personen Platz (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - die runden Rückleuchten dominieren das Heck (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Coupé-Eleganz auf 4,51 Metern Länge (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - aus dieser Perspektive ist das Modell unverwechselbar (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - kompakte Ausmasse machen Landstrassen-Fahren zum Vergnügen (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - nur 1,822 Meter breit (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - kein anderes Auto hatte Heckleuchten wie dieses Coupé (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Granturismo-Coupé mit 280 km/h Spitze (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - die Bumerang-Heckleuchten waren die ersten LED-Rückleuchten im Serienautomobil (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - die Frontgestaltung überzeugte nicht alle Leute (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der Dreizack im Kühlergrill ist schon von weit her sichtbar (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - elektrisch zu bedienende Sitzverstellung, mehrfach verstellbares Lenkrad (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - viel Leder, wenig Plastik im Cockpit (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - an Dreizack-Symbolen herrscht im Innern kein Mangel (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - klassische gezeichnete Analog-Instrumente (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - sechs Rundinstrumente informieren den Fahrer (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - elegant gestalterer Tachometer (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - roter Bereich ab 6500 Umdrehungen (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Zeituhr im klassischen Design (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - in der MIttelknosle dominieren Bedienungselemente der Konzernmutter Fiat, die Softtouch-Schalter werden im Alter klebrig (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der Tempomat wurde bei diesem handgeschalteten Modell nachgerüstet (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - elektrische Spiegelverstellung (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - das Sechsganggetriebe stammt von Getrag (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - gleich dreimal Dreizack auf der Pedalerie (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der Hubraum, respektive die Typenbezeichnung ist auch im Innern sichtbar (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - etwas Chrom-Styling und Softtouch bei den Türöffnern (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - eingeprägter Dreizack in der Kopfstütze (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - für ein Coupé dieser Grösse feudale Platzverhältnisse im Fond (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - schöner Motorenbau (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - acht Zylinder, vier über Zahnriemen angetriebene Nockenwellen (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - 32v steht für 32 Ventile (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der V8 mit 90 Grad Gabelwinkel ist natülrich längs eingebaut (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der Maserati-Schriftzug prangt gross auf dem Motor (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - auch auf dem Motor gibt es einen Dreizack (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Typenschild (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - die Scheinwerfergestaltung war nicht jedermanns Sache (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Dreizack auf dem Kühlergrill (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Entlüftung für den Motor (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - elegant geformte 18-Zoll-Leichtmetallräder (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - eines der wenigen Zierelemente, mancher Maserati-Pilot montierte hier einen zusätzlichen Dreizack (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Tanköffnung rechts (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - nur die 3,2-Liter-Version verfügte über diese Rückleuchten (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - LED-Rückleuchte (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - Maserati-Schriftzug auf dem Kofferraumdeckel (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - eleganter Schriftzug (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - wunderbar nostalgisch wirkender Schriftzug (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - je zwei Auspufföffnungen pro Seite (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3500 GT (1957) - aufgenommen anlässlich der AR-Kurzteste in Turin - der Wagen entspricht dem ausgestellten Prototyp (© Archiv Automobil Revue)
Maserati Ghibli (1971) - Silhouette der Coupé-Variante (© Archiv Automobil Revue)
Maserati Biturbo (1982) - am Genfer Automobilsalon von 1982 - 6'000 bis 7'000 Exemplare will Maserati vom neuen Sportwagen pro Jahr herstellen - Eingang in die Gross-Serie (© Archiv Automobil Revue)
Maserati Shamal (1990) - das Design verantwortete Marcello Gandini (© Archiv Automobil Revue)
Maserati Shamal (1989) - Das maximale Drehmoment stand schon bei 2800 U/min zur Verfügung (© Daniel Reinhard, 2013)
Maserati Shamal (1989) - V8-Motor mit 3217 ccm Hubraum (© Daniel Reinhard, 2013)
Maserathi Shamal (1989) - Blick auf den Motor (© Archiv Automobil Revue)
Maserati 3200 GT (1998) - Design von Giorgetto Giugiaro (© Maserati/Werk, 1998)
Maserati 3200 GT (1998) - mit den berühmten Bumerang-LED-Rückleuchten (© Maserati/Werk, 1998)
Maserati 3200 GT (1998) - wurde gerne in Blau-, Grau- oder Silber-Farbtönen bestellt (© Maserati/Werk, 1998)
Maserati 3200 GT (2000) - Werbung - Feuer der Leidenschaft (© Zwischengas Archiv)
Maserati 3200 GT (1999) - rundliche Formen dominieren (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - der Kofferraumdeckel geht nur bis zur Heckscheibe (© Bruno von Rotz, 2021)
Maserati 3200 GT (1999) - klassisches Fliessheckcoupé (© Bruno von Rotz, 2021)
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