Komfort im Sportdress - der neue Porsche 901
Zusammenfassung
Der Porsche 901, der später wegen Peugeot in 911 umbenannt werden musste, war für den kleinen Sportwagenhersteller ein Risiko, denn viele liebgewonnene Eigenschaften des Vorgängers wurden “geopfert”, viele neue Wege beschritten. Die Redakteure der Zeitschrift ‘hobby’ wollten von den Entwicklern genau wissen, warum welche Konzeptionsentscheide getroffen wurden. Am Schluss waren sie von der Qualität des neuen Produktes überzeugt. Dieser Bericht gibt den Originalwortlaut der damaligen Fahrzeugvorstellung wieder, zeigt seltene Archivaufnahmen und sogar einen Verkaufsprospekt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Mit dem Chefentwickler im Gespräch
- Warum Boxermotor, warum Luftkühlung!
- Warum Sechszylinder?
- Warum eine neue Karosserie?
- Warum kein Viersitzer?
- Warum Änderung der Federung?
- Warum Scheibenbremsen?
- Sicherheit groß geschrieben
- Vergleich 901 und 356 Carrera 2000 GT
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der neue Porsche-Sechszylinder hat es geschafft: die weltweite 'Porsche-Familie' hat ihn nicht nur akzeptiert, sondern auch mit Begeisterung in ihre Arme geschlossen. In den auf der Frankfurter Ausstellung aufliegenden Bestellbüchern drückte sich die Begeisterung glashart in DM, Dollar, Franken und vielen anderen Währungen aus und ist somit keineswegs mehr nur rein platonisch aufzufassen. Wir selbst gingen an den 901 ziemlich skeptisch heran, und es bedurfte einiger Diskussionen, um uns zu überzeugen, daß der 'Neue' für Porsche wirklich einen Fortschritt darstellt. Eddy Barth, der Europa-Bergmeister 1963, führte uns um den 901 herum und in seine tiefsten Ecken hinein. Und wo Barth uns noch nicht hundertprozentig zu überzeugen vermochte, da versuchte es schließlich Dipl.-Ing. Hans Tomala, technicher Leiter in Zuffenhausen.
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