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Bild (1/1): Jaguar XK140 OTS (1956) - passt perfekt vor ein Schloss (© Daniel Reinhard, 2017)
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    Anita Ekbergs Jaguar XK 140 - La Dolce Vita im Rheinland

    1. Oktober 2017
    Text:
    Hans Castorp
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (25)
    Paramount-photo by Bud Frakes 
    (1)
    Archiv 
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    Als die schwedische Hollywood-Ikone Anita Ekberg 1956 Ihren Jaguar XK 140 Roadster erwarb, kann man sicherlich von einer ganz besonderen Allianz von Eleganz und sinnlicher Kurven sprechen.
Sie stand damals am Anfang Ihrer Karriere und der Film, mit dem sie weltberühmt warden sollte, war noch nicht gedreht.



    Jaguar XK140 OTS (1956) - kein Wunder, gefiel dieser Wagen Anita Ekberg
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Als Ingo Maas mehr als vier Jahrzehnte später seinen Jaguar XK 140 OTS erworben hat, weiß er nichts von der besonderen Vorgeschichte dieses Fahrzeugs.
Ihn beeindruckt der exzellente Zustand und die besonders schöne Farbkombination und Ausstattung. Dabei war das Fahrzeug schon lange in einschlägiger Fachliteratur als „famous car“ gelistet,  denn die erste Besitzerin war die schwedische Schauspielerin Anita Ekberg. Der Roadster galt aber lange Jahre als „verschollen“.

    Ein Traumwagen

    Häufig aber nicht immer liegt der Höhepunkt eines evolutionären Prozesses an seinem Ende. Das gilt bei einem Automobil  vor allem, wenn man so unterschiedliche Faktoren wie Ästhetik, Funktionalität und Fahrbarkeit in die Waagschale wirft.

    Jaguar XK 120 (1948) - Seitenansicht
    © Zwischengas Archiv

    Ein gewissermaßen klassisches Beispiel dafür ist die Baureihe XK, mit der Jaguar-Boss William Lyons zwischen 1948 und 1960 die Welt des Seriensportwagens aufmischt, in den drei Schüben XK 120 (1948), XK 140 (1954) und XK 150 (1957). Die schöne Linie stammt dabei von ihm selbst, und immer bleibt Lyons seiner Devise treu, den vor allem amerikanischen Kunden mit Rasse, Klasse und Speed zu beglücken – und das alles zu attraktiven Preisen. Die weltweite Nachfrage, vor allem in den Vereinigten Staaten, ist entsprechend groß. Von derartigen Absatzmöglichkeiten kann die namhafte Konkurrenz wie Ferrari, Maserati und Aston Martin nur träumen.    



    Jede der drei Evolutionsstufen gibt es in drei unterschiedlichen Varianten: dem „Fixed-Head Coupe´“, dem „Roadster“ (OTS)  und  dem „Cabriolet“ (Drophead Coupe´) . Der Roadster ist deutlich puristischer als das Coupé und das Cabriolet – hat im übrigen auch eine andere Innenausstattung mit leicht schräg stehendem, geledertem statt hölzernem Armaturenbrett. Beim Open Two-Seater verschwindet alles Stoffliche gefällig hinter den Sitzen, und es bleibt unverfälscht die geniale Silhouette, wie sie Lyons damals in wenigen Wochen auf das verkürzte Fahrwerk des Tourenwagens Mk VII gezaubert habe.

    Jaguar XK 140 OTS (1954) - stärkerer Motor, etwas längerer Innenraum
    © Zwischengas Archiv

    Der XK 120 ist für größer gewachsene Menschen in der Sitzposition etwas beengt. Im XK 140 wurde der Motor um 75 Millimeter nach vorn verschoben, und plötzlich passt‘s. Das scheint nicht viel zu sein, aber man merkt den Zugewinn an Raum deutlich.

    Jaguar XK 150 Drophead Coupé (1958) - stimmige Aufnahme im Park
    © Zwischengas Archiv

    Der XK 150 hat in punkto Komfort einiges mehr zu bieten und rückt mit seinen Dunlop-Scheibenbremsen auch endlich der notorischen Schwäche des Modells beim Verzögern zu Leibe. Aber: Dieser markante sexy Hüftschwung ist leider so gut wie weggebügelt.



    Wenn man die Jaguar-Kürzel aufschlüsselt, steht SE für “Special Equipment” wie Speichenräder und Lucas-Nebellampen Typ 576, OTS für Open Two-Seater, C-Type Head für einen rennmäßig überarbeiteten Kopf, der den 190 PS des Sechszylinders noch einmal 20 weitere PS einbläst. Eine kuriose Schnittmenge – aber da beginnt der Vergleich auch schon zu hinken – verbindet  den XK 140 in dieser Konfiguration mit dem Rennsportwagen Ferrari Testa Rossa, der um dieselbe Zeit seinen Siegeszug über die Pisten dieser Welt antritt: die Farbe Rot am Zylinderkopf – daher ja der Kriegername. 

    Der Overdrive beschert dem Auto eine wundervolle Laufruhe: Bei Tempo 160 – den magischen 100 Meilen für die Bewohner der Insel – wird die Drehzahl auf 3800 U/min abgesenkt. Im Nachfolgemodell Jaguar E-Type war er leider nicht mehr vorgesehen, aus welchen Gründen auch immer – ein kleiner Rückschritt.  In dieser Konfiguration erreicht der Jag in der Tat fast die 140 Meilen (oder 225 Kilometer) pro Stunde, die sein Name verheißt. Aber die möchte man dem Beau aus Foleshill damals wie heute eher nicht regelmäßig antun und auch gar nicht erst den vermehrten Hang zum Untersteuern austesten, der sich am XK 140 mit dem Umsiedeln des Motors einstellte. Mit dem schlanken Roadster zu rasen wäre eher ein Stilbruch.



    Gar nicht vorgesehen

    Seit vielen Jahren besitzt Ingo Maas nun seinen XK 140 SE OTS mit C (für Competition)-Zylinderkopf und Overdrive, gebaut am 6. März 1956, Chassis S 812181 DN, Matching Numbers. Die Menschen, erfährt der heutige Eigner immer wieder mit großem Vergnügen, drehen sich auf der Straße nach dem Auto um oder sprechen ihn freundlich an und wollen mehr wissen: Da ist nichts von Neid, Klassenhass und dem wütenden Kratzer mit dem Zündschlüssel. Nur die Freude an wunderschönem Design und der Patina von einem halben Jahrhundert.

    In seinem Auto-Casting war der XK eigentlich nicht vorgesehen, ein Statist, der sich am Ende zum Star der Sammlung mausert. Maas suchte  einen E-Type und sprach deshalb einen renommierten Händler für klassische Sportwagen an. Der schickte seinen Scout in den Vereinigten Staaten los, der tatsächlich in San Francisco fündig wurde. Einige Monate später meldet er Vollzug - der Wagen stand jetzt in seinem Showroom, schwarze California-Kennzeichen (heißt, das Fahrzeug war immer nur in Kalifornien angemeldet), Baujahr 1963, stillgelegt seit 1983, erster Lack, bis auf eine winzige Stelle am linken Schweller rostfrei,  die Sitze ein bisschen aufgesprungen, leider mit diesem USA-typischen wenig attraktiven Stoßstangen-Auffahrschutz.“ 

    Im Showroom stand zu dem Zeitpunkt auch der XK 140 Roadster, makellos präpariert für einen Schweizer Sammler. Der wurde einige Zeit zuvor zufällig in einer niederländischen Garage entdeckt. Ansonsten weiß man nicht viel über seine Vorgeschichte.

    Maas kaufte seinen E-Type und ließ ihn originalgetreu pingelig restaurieren. Einige Jahre später erreicht ihn ein weiterer lockender Anruf seines Sportwagenhändlers: der XK sei wieder da, sein eidgenössischer Vorbesitzer bietet Teile seiner Kollektion an. 

    Ob er interessiert sei? Wieder greift er zu.

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    Erstbesitzerin - Fellinis schwarzer Schwan

    Eine  Anfrage beim Jaguar Daimler Heritage Trust Jahre später fördert Erstaunliches zu Tage: Erstbesitzerin der eleganten Fund-Sache war seit dem 5. April 1956 die schwedische Schauspielerin Anita Ekberg.

    Anita Ekberg im Jahr 1956
    © Copyright / Fotograf: Paramount-photo by Bud Frakes

    Schauspieler-Kollege Bob Hope nennt sie „seit Smörgåsbord das Beste, was uns Schweden beschert hat“: Anita Ekberg (1931-2015), die Anfang der Fünfzigerjahre von Malmö nach Hollywood aufbricht, um Karriere zu machen. Berühmt wird sie durch Federico Fellinis Film La Dolce Vita von 1960, Kult die Szene, in der sie als Marcello Rubinis (alias Marcello Mastroiannis) Gespielin Sylvia in einer schwarzen Abendrobe ihre opulente Oberweite dem herabschleiernden Wasser des römischen Trevi-Brunnens entgegenreckt. 

    Die Episode auf Zelluloid zu bannen war kein Kinderspiel. Denn dies geschah mitten im kalten Winter und nimmt eine ganze Woche in Anspruch. Anita Ekberg erkältete sich, hustete und war verschnupft.  Dennoch donnerte nach jedem Take Applaus von den Balkons in der Umgebung, die ausgebucht wareb wie bei einer mittelalterlichen Hexenverbrennung.

    Kurven für die Hollywood-Diva

    Überhaupt war la vita in Fellinis Gesellschaftssatire keineswegs dolce. Das gilt auch für das Leben der Ekberg selbst. Am Ende ansässig in Genzano di Roma in den Albaner Bergen, verarmte sie als Folge eines Einbruchs mit anschließendem Brand ihrer Villa völlig und starb 2015.

    Mit den schön gerundeten XK-Modellen von Jaguar schien sie eine Art Wahlverwandtschaft zu verbinden. Viele Fotos zeigen Anita Ekberg dekorativ auf dem Heck eines XK 120 OTS posierend. Es ist auch bildlich dokumentiert, wie sie 1955 den Jaguar-Showroom von Henlys in London besucht.

    Jaguar XK140 OTS (1956) - ein Special Equipment Modell
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Hier wird ihr ein Jahr später, am 5.April 1956 ihr eigener XK 140 Open Two Seater in der Farbkombination creme/schwarz und mit dem polizeilichen Kennzeichen NVC 278 (Coventry) übergeben. Der Wagen hat Linkslenkung, obwohl er in England zugelassen ist und in ihrem skandinavischen Mutterland die Umstellung auf Linksverkehr erst später kommt.

    Überhaupt findet sich in nur 73 der insgesamt 3354 OTS unter den XK 140 das Volant auf der rechten Seite. Die Mehrheit der Nutzer entscheidet – und das sind Amerikaner.
Die Auslieferung und die exakten Fahrzeugdaten des „Ekberg-Jaguars“ sind von Jaguar bestens dokumentiert worden. Das Fahrzeug ist auch in zahlreichen Jaguar-Büchern als „Famous XK“ erwähnt.


    Besitzer Ingo Maas mit dem Eckberg-Jaguar samt Heritage-Zertifikat und Bildern der Hollywood-Diva Anita Ekberg
    © Zwischengas Archiv

    Das Kuriose daran: Offenkundig wussten die späteren Besitzer nichts über die prominente Vorgeschichte dieses Fahrzeugs und so verliert sich leider die Spur dieses „Celebrity-Cars“. Bis es mehr als 4 Jahrzehnte später in einer Garage in den Niederlanden wiederentdeckt wurde.

    Glücklicherweise im originalen Auslieferungszustand und mit Matching Numbers, so dass der Roadster anschießend in liebevoller Kleinarbeit originalgetreu restauriert werden konnte. 

Das für die Fünfzigerjahre typische, gebrochene weiß der Originallackierung wurde dabei durch die wesentlich elegantere Farbe Silber ersetzt. Dazu passend wurde die gesamte Innenausstattung noch den originalen Passformen und Schnittmustern in dunkelblauem Leder gefertigt.


    Jaguar XK140 OTS (1956) - der Zylinderkopf stammt aus dem Le-Mans-Auto C-Type
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Einige technische Details werden, als der Wagen in  Maas’ Besitz gelangt, zugunsten größtmöglicher Alltagstauglichkeit noch weiter perfektioniert. Dazu gehört unter anderem der Einbau eines Hochleistungskühlers  nebst  Zusatzlüfter und Thermostat.  Dem XK 140 geht es heute prächtig, wie auch den anderen Schätzen der Maas‘chen Sammlung, wie zum Beispiel einem blutorangenem  911 E-Targa von 1971, einem Porsche 993 Cabriolet, verschiedene Porsche G-Modelle und einem Triumph TR 250, allesamt angemeldet, in Top-Verfassung und regelmäßig bewegt. 

    Die Liebe zu den Briten

    Sein erstes wirkliches Klasse-Fahrzeug sei ein Porsche 912 Targa mit Softwindow gewesen, den er sich nach ersten beruflichen Erfolgen hatte leisten können. Ein Triumph TR 4 A folgte bald, auch eine „Pagode“ im originalen Auslieferungszustand sei mal dabeigewesen.

    Warum diese Liebe zu alten Autos? Weil sie einfach in Design und Technik charaktervoller, unterscheidbarer und eigenwilliger sind. Diese Passion richte sich übrigens noch mehr auf das Design als auf die Technik - wenn etwas kaputt geht oder zu ändern ist, wendet er sich an ausgesuchte Fachwerkstätten. Sein Lieblingsbetrieb ist in Bad Honnef gleich um die Ecke – eine Werkstatt mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die haben schon seit den fünfziger Jahren englische Sportwagen als Neuwagen verkauft und für die Kundschaft gewartet – seit 1968 unter dem British Leyland-Label.

    Zweifellos sind bei Ingo Maas auch starke anglophile Elemente im Spiel und eine große Affinität zum Rennsport der sechziger und siebziger Jahre: So zwischen Jim Clark und Jacky Ickx war er großer Formel-1-Fan, schon als kleiner Junge und Jugendlicher. Da ging alles viel lauter, individueller, verwegener und näher am Publikum zu als heute. Später wurden ihm dann die Typen etwas zu glatt, die Events zu sehr perfektioniert, die unmittelbare Nähe ging  verloren. Die gibt es heute aber noch in Goodwood, der Mille Miglia oder dem Oldtimer-Grand Prix auf dem Nürburgring.


    Jugendträume erfüllen sich

    Im Grunde genommen arbeiten er und seine Frau Sascha Bianca unaufhörlich ihre Jugendträume auf. Sie teilt seine verschiedenartigen Passionen, die Liebe zu alten Sportwagen wie auch das Golfspiel und die Jagd. 
Beide sind Designer und Künstler, er betreibt seit 25 Jahren eine Werbeagentur und einen Kunstverlag. Ihre gemeinsam geschaffenen „Wild Life Portraits“ werden auf internationalen Fachmessen und Ausstellungen präsentiert. So viel Gleichklang sei selten, sagen sie, ein Glücksfall. 
Im bunten Kosmos von Sascha und Ingo Maas hat auch der Jaguar XK 140 Chassis S 812181 First Owner Anita Ekberg seinen wohl erwogenen Platz: La Dolce Vita im Rheinland!  


    Jaguar XK140 OTS (1956) - ein Sportwagen für den Auto-Gourmet
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Jaguar Daimler Heritage Trust  - Hüter der Legende

    Der Jaguar Daimler Heritage Trust wird 1983 ins Leben gerufen, ausdrückliches Anliegen: „für die Nation“ eine Sammlung von Automobilen zu warten, zu pflegen und zu vermehren, die einst von Jaguar und den Vorgänger- und Parallel-Fabrikaten Swallow, SS, Daimler und Lanchester hergestellt wurden. Unüberhörbar ist eine vaterländische Komponente, die sich um Zusammenbruch des Empires, Brexit und einen eher kurzsichtigen Zeitgeist wenig schert.

    Die Kollektion umfasst zur Zeit 140 Exponate, ausgestellt im Coventry Transport Museum und dem British Motor Museum in Gaydon, aber auch gerne auf Tournee durch Europa geschickt. Der Trust unterhält überdies ein umfassendes Archiv und versorgt Eigner und Enthusiasten gegen geringes Entgelt mit Information und gegebenenfalls einer hübsch gemachten Urkunde. Der Production Record Trace Service für die Marken SS und Jaguar geht bis auf das Jahr 1931 zurück, für Daimler-Automobile bis 1959, in Einzelfällen bis 1953.

    Bei der Recherche kommen gelegentlich erstaunliche Details zum Vorschein, wie die Ekberg-Provenienz von Ingo Maas‘ XK 140 OTS. Und: „Auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege erfuhr ich auch, dass mein E-Type als Erster in diesem schönen goldschimmernden Farbton Sand lackiert wurde.“ 

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