Hustler 6 - Designer-Arbeitstier aus Holz
Zusammenfassung
Als William Towns, der Designer des Aston Martin DBS und Lagonda im Herbst 1979 seinen Hustler präsentierte, staunte die Welt. Einfach, praktisch und günstig sollte das “Arbeitstier” sein, aber vor allem war er fruchtbar, denn innert weniger Jahren gab es eine Vielzahl von Varianten und Versionen, einige davon sogar mit fast vollständig aus Holz bestehendem Aufbau. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des Hustler und zeigt einige Modelle auf historischen und aktuellen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Aston Martin und andere
- Von der Idee zum Prototypen
- Selbst ist der Mann
- Mehr Holz
- Nummer 4 mit Fortschritten
- Qualität alleine verkauft sich nicht
- Praktisch und auffällig
- Rarität
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
“Hustler” bedeutet übersetzt “Arbeitstier”, doch steht der Ausdruck auch für Strichmädchen und als Titel für ein amerikanisches Magazin mit explizitem Inhalt. Ob William Towns dies gewusst hat, als er seiner Schöpfung für die Achtzigerjahre diesen Namen gab, muss bezweifelt werden. Überhaupt erstaunt es den einen oder anderen Betrachter eines Hustler Automobils, dass dahinter einer der bekannteren Designer der Siebziger- und Achtzigerjahre stehen soll, denn als schön würden nur wenige das kantige Vehikel bezeichnen. William Towns, geboren 1936, war ein britischer Autodesigner, der 1954 bei Rootes eintrat, um sein Handwerk zu erlernen. 1963 zog er zu Rover weiter, wo er unter anderem den Rover-BRM mit Gasturbine entwarf. Drei Jahre später wechselte er zu Aston Martin und entwarf den DBS.
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Bilder zu diesem Artikel

Er hat seine Straßenzulassung 1980 erhalten , entstand auf Anregung eines saudischen Prinzen als Fahrzeug für die Falkenjagd in der Wüste ( mit 50 luftgekühlten VW-PS !) und Einzelradaufhängung an allen 6 Rädern . Angetrieben werden dort alle 4 Hinterräder , und zwar per gekapselter Ketten .
Es wurde ein zweiter Wagen gebaut und an den Prinzen geliefert , dann stand der Prototyp auf der IAA in Frankfurt und sollte in Irland in Serie gehen , da einige Bestellungen vorlagen . Damals sah der Wagen noch leicht anders aus : Hatte keinen Überrollbügel , die Frontscheibe war umklappbar , die Front war senkrecht platt mit davor montiertem Reserverad . Der Motor hatte eine Blechhaube . Es gab mal ein Fetzendach .
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