Feinschliff führt zur Spitzenposition – Ford Taunus im (historischen) Test
Zusammenfassung
Nach dem Escort gab Ford nun auch dem Taunus mehr Feinschliff. Raumangebot, Fahrleistungen, Straßenlage, Komfort und Preis heben den neuen Ford Taunus L 1.6 im Vergleich konventionell angetriebener Autos auf eine Spitzenposition. Welche Anpassungen an dem Vormodell vorgenommen wurden, aus welchen Modellen die Ford-übliche Baureihe besteht und wie er verglichen mit dem Opel Ascona abschneidet, lässt sich in dem Test von 1976 nachlesen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Baureihe
- 11'000 DM-Klasse
- Besser im Blick
- Keine Positionskämpfe
- Nicht mehr hart und holprig
- mot-Gesamturteil
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Technik
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 14min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Dem Taunus mußte man in mehrfacher Hinsicht gute Besserung wünschen. Nach dem Escort gab Ford nun auch diesem Modell mehr Feinschliff. Für den ersten Test haben wir dort zugegriffen, wo auch Ford-Kunden oft den rechten Kompromiss von Leistung und Ausstattung vermuten werden, beim Taunus L mit 1,6 Liter-Normalkraftstoffmotor. So schroff und kantig die Karosserie vom letzten Taunus wirkte, so wenig vermochte sich der Betrachter dabei an die sanften Geländeformen dieses Mittelgebirges zu erinnern. Beim neuen Taunus, der eben bei den Händlern eingetroffen ist und dort schon vorwiegend wohlgefällige Blicke erntet, gelingt die gedankliche Verbindung vom Taunus zum Taunus viel besser.
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Bilder zu diesem Artikel



Das Schönste an diesem Foto ist der Hintergrund. Die Haarnadelkurven am Col de Braus, ein kleiner Pass der Alpes Maritimes. Super zum Motorradfahren.
Der selbe gelbe Ford Taunus mit dem Kennzeichen K-LV 526 ist auch in der auto motor und sport Nr. 18 von 1979 auf Seite 145 zu sehen.




















































































































































































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