Maßstabsarbeit – Ford Escort im (historischen) Test
Zusammenfassung
Die Vorleistungen des Werks – vor allem verlängerte Garantiezeit und dazu schon beim Grundmodell komplette Ausrüstung – verhalfen dem neuen Ford Escort 1975 zu optimalen Startbedingungen. Der Verkauf lief so flott wie vorher im Ford-Programm nur beim Taunus (1970) und beim ersten Capri (1969). Was die Escort-Basismodelle 1.1 und 1.3 an Fortschritt unterm neuen Blech boten, verrät dieser Testbericht von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Nicht zu mager
- Konzeptvorteile
- Konzeptnachteile
- Motorenwahl
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Technische Daten & Messwerte
Geschätzte Lesedauer: 12min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der neue Escort startete ab Januar 1975 so flott wie vorher im Ford-Programm nur der Taunus (1970) und der erste Capri (1969) – es gibt bereits Lieferfristen. Die Vorleistungen des Werks – vor allem verlängerte Garantiezeit und dazu schon beim Grundmodell komplette Ausrüstung – verhalfen dem Escort zu Startbedingungen, die sich auch in unserem Leserinteresse bemerkbar machen. Wir prüften die Escort-Basismodelle 1.1 und 1.3 auf ihren Gebrauchswert. Was bieten sie an Fortschritt unterm neuen Blech? Bei einem Kostenaufwand von rd. 50 Millionen DM musste Ford auch mit Rücksicht auf die vorhandenen Produktionsanlagen Technik und Grundabmessungen übernehmen. Eine Alternative zu Reihenvierzylinder über der Vorderachse und Kardanantrieb auf die Hinterräder stand nie zur Debatte – ein noch kleinerer Ford mit Frontantrieb kommt erst 1976. Die relativ geringen Unterschiede zwischen dem alten und neuen Escort beweisen die wichtigsten Vergleichsmasse (jeweils in cm):
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