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Kompakte Symbiose von Fahrdynamik und reichhaltiger Ausstattung – Fiat 1500 (im historischen Test)

Erstellt am 15. August 1963
, Leselänge 19min
Text:
Clauspeter Becker
Fotos:
Fiat Press 
1
Archiv 
55
Fiat 1300 und 1500 (1962) - schlichte aber elegante Gestaltung
Fiat 1300 und 1500 (1961) - Durchsichtszeichnung
Fiat 1300 und 1500 (1961) - Interieur, mit umgelegten Vordersitzen
Fiat 1500 (1961) - "Prova"-Exemplar
Fiat 1500 L, Fiat 1500 und 1100D im Jahr 1963
Fiat 1300 und 1500 (1962) - von aussen sahen der 1300 und 1500 identisch aus
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Zusammenfassung

Billiger als die deutsche und französische Konkurrenz war der Fiat 1500 seinerzeit nicht. Da Turin allerdings teure Extras wie vordere Scheibenbremsen standardmässig lieferte und dem hübschen Wagen eine ordentliche Portion Temperament verpasste, hatte der Italiener gegenüber seinen Mitbewerbern in vielerlei Hinsicht die Nase vorn. Wie der Fiat gängigen Vorurteilen trotzte und was es mit dem eigenwilligen Fahrwerk auf sich hatte, erklärt dieser Original-Testbericht von 1963, der mit vielen historischen Fotos illustriert ist.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • So wird zum Beispiel behauptet: Als ausgewachsener Teutone kann man im Fiat nicht sitzen!
  • Man behauptet weiterhin: Fiats springen bei Kälte schlecht an.
  • Schließlich sagt man: Fiat-Wagen sind teuer in der Reparatur!
  • Der Fiat 1500 hat keinen Bauernmotor
  • Der sportliche Motor des Fiat 1500 ist in keiner Weise leise!
  • Der Fiat 1500 ist stramm gefedert!
  • Der Fiat 1500 liegt gut, solange die Straße gut ist.
  • Im Kaufpreis eines Fiats ist eine Menge netter kleiner Dinge einbegriffen.
  • Technische Daten und Testergebnisse

Geschätzte Lesedauer: 19min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Der Fiat 1500 ist ein gefährliches Auto. Nicht auf der Strafe – nein, im Verkaufsraum. Er ist nämlich sehr preiswert. 6990,– ab Heilbronn, damit liegt er nur knapp 150 Mark über dem Grundpreis unserer gutsituierten Mittelklasse, repräsentiert durch Ford und Opel. Der Fiat 1500 aber hat weder Grund- noch Endpreis. An diesem Auto ist gleich alles dran, wenn man von Extras wie Radio und Weißwandreifen absieht. Automatisch im Kaufpreis einbegriffen sind: vier Türen, vier Gänge, Scheibenbremsen vorn, Einzelsitze mit Liegebeschlägen, Stoßstangenhörner und Rückfahrscheinwerfer. Alles Dinge, die man anderswo bezahlen muß. Außerdem bietet dieser Wagen Fahrleistungen, die anderswo 2000 Mark teurer sind.

 
19min
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Geschätzte Lesedauer: 19min

Bilder zu diesem Artikel

Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - Durchsichtszeichnung
Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - Interieur, mit umgelegten Vordersitzen
Bild Fiat 1500 (1961) - "Prova"-Exemplar
Bild Fiat 1500 L, Fiat 1500 und 1100D im Jahr 1963
Bild Fiat 1300 und 1500 (1962) - von aussen sahen der 1300 und 1500 identisch aus
Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - Übernahme eines Testwagens
Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - präsentiert auf einem Flugfeld
Bild Fiat 1500 (1964) - elegant präsentiert in herbstlicher Atmosphäre
Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - Eindruck schinden geht mit Weisswandreifen natürlich besser
Bild Fiat 1300 und 1500 (1961) - Testfahrt in der Kälte des Nordens
Bild Fiat 1300 / 1500 (1961) - eine elegante Erscheinung
Quelle:
Logo Quelle
von cc******
22.08.2021 (13:21)
Antworten
Ein toller Wagen, sah man bei uns seinerzeit aber nur selten. https://auto-abo.bernaunet.com/
von wo******
19.08.2021 (18:07)
Antworten
Ein sehr zutreffender Bericht! Fast alle genannten Fakten sind damals gut recherchiert worden und stimmen tatsächlich. Mein Vater leistete sich im Jahre 1963 einen 1500 als ersten Neuwagen, hat diesen 8 Jahre lang gefahren und war sehr zufrieden damit.
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