DeLorean DMC-12 “Manufaktur Marton” – zurück in der Zukunft
Zusammenfassung
Der DeLorean DMC-12 war ein wirtschaftlicher Flop. Doch sein Auftritt in der Film-Trilogie “Back to the Future” machte ihn zur Legende, notabene als atombetriebene Zeitmaschine. Kaum ein anderes Auto mit Verbrennungsmotor scheint so geeignet für eine Konvertierung zum Elektroantrieb. Die Manufaktur Marton hat ein solches Projekt durchgeführt. Wie sich das Ergebnis anfühlt, erzählt dieser Fahrbericht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Eigentlich ein Flop
- In neuen Sphären
- Der aufwändige Neuaufbau
- Fliegen kann er nicht
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der Elektrifizierung von Oldtimer-Fahrzeugen weht in der Szene ein ziemlich kühler Wind entgegen. Wenn ein legendärer Boxer-Sechszylinder oder ein über Jahrzehnte weiterentwickelter Reihensechser mit Le-Mans-Geschichte durch Elektromotoren ersetzt wird, dann bleibt unwiderruflich ein Teil der Seele des Klassikers auf der Strecke. Doch es gibt ein Auto, bei dem die Konvertierung mehr Sinn zu machen scheint als bei den meisten anderen. Und dies ist der DeLorean DMC-12. John Zachary De Lorean war eine schillernde Figur, er schaffte es sich in Detroit bei Packard, Chrysler und General Motors bis fast zur Spitze hochzuarbeiten. In den Siebzigerjahren entwickelte er die Idee eines sportlichen und sicheren Langzeitautos, das seinen Namen tragen sollte.
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btw: Belfast ist in Nordirland - nicht (Republik) Irland.
Als solches ist Northern Ireland ein Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien. Da sind die Nordiren nämlich sehr pingelig - hab ' ne Weile dort gelebt ;-)


Wer ein Elektrofahrzeug will, kann gleich ein Tesla oder ähnlichen Mist, z.B. aus China (von anderem Sponsor E. Frey) kaufen. Kulturrelevante Fahrzeuge soll man in ihrer Originalität behalten.
ein kleiner Haken, der aber heute wohl nicht mehr stört oder in den Plan passt: wenn ich nun einfach (vielleicht nicht ausgerechnet diesen) einen Klassiker fahren möchte, vielleicht in Erinnerung an eine frühere Zeit, als man dieses Auto oder Motorrad nicht haben konnte, dann mache ich genau die ganz normalen Dinge, die man tut, wenn man damit fahren will. es gibt einen Zündschlüssel, einen Automatik-Wählhebel, vielleicht auch Kupplung und Schalthebel und Choke. man erlebt (nochmal), wie dieses Fahrzeug nicht nur war, sondern ist.
diese Art der Zeitreise kann ein elektrischer Klassiker nicht bieten. aber was macht das schon, Hauptsache man fährt elektrisch.

























































































































































































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