Citroën GS-X im (historischen) Test – Schwebeklasse
Zusammenfassung
Nach zögerndem Start verbuchte der Citroën GS im ersten Halbjahr 1975 auf dem deutschen Markt steigende Tendenz. Vor allem der GS-X ab Oktober 1974 brachte einen deutlichen Aufschwung. Kurz darauf kam der GS-X2 mit 63 (statt 54) PS hinzu. Welche Unterschiede sich aus den beiden Motoren ergaben und ob der Citroën GS immer noch eine Sonderstellung in seiner Klasse hatte, steht im Testbericht von damals.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Schiebedach auf Wunsch
- Detailkritik
- 54 oder 63 PS?
- GS-Zukunft gesichert
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Motor/Laufverhalten
- Motor/Leistungsverhalten
- Kraftübertragung
- Fahrwerk
- Federung
- Technische Daten & Messwerte
Geschätzte Lesedauer: 15min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nach zögerndem Start vor vier Jahren verbuchte der Citroën GS im ersten Halbjahr 1975 auf dem deutschen Markt steigende Tendenz. Vor allem der GS-X ab Oktober 1974 brachte einen deutlichen Aufschwung. Seit einigen Monaten ist der GS-X2 mit 63 (statt 54) PS hinzugekommen. Welche Unterschiede ergeben sich aus den beiden Motoren? Hat der Citroën GS immer noch eine Sonderstellung in seiner Klasse? Mit einem Preis-Paukenschlag schickte zum Herbst 1974 die Deutsche Citroën den GS-X ins Verkaufsrennen: 8200 DM als Richtpreis für einen gut ausgestatteten Viertürer waren damals ein konkurrenzlos niedriges Angebot. In drei Sprüngen stieg seither der Preis kräftig an. Seit 20. August 1975 steht der Citroën GS-X mit 10'390 DM in der Preisliste, was einer Verteuerung um saftige 25,5 Prozent in einem knappen Jahr entspricht.
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