BMW 2500 – erfolgreich nach den Sternen gegriffen
Zusammenfassung
Im Jahr 2018 jährt sich der Geburtstag der Baureihe E3 von BMW zum 50. Mal. Aus heutiger Sicht erscheinen die Modelle BMW 2500/2800 als vernünftige Stammväter der modernen Siebnerreihen, aber damals war die Baureihe E3 ein Aufbruch in eine neue Welt. Und eine Rückkehr in die Oberklasse. War der BMW 2500 wirklich so gut, wie damals alle fanden? Dieser Fahrbericht mit einem BMW 2500 von 1976 geht der Geschichte des Modells nach und zeigt es auf historischen und aktuellen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Aufbruch zu neuer Grösse
- Gelungene Konstruktion
- Äusserst positives Echo
- Qualität von Anfang an
- Evolution in kleinen Schritten
- Stern knapp nicht geschlagen
- Kein Schlachtschiff
- 50 Jahre Fahrfreude
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Man kann heute kaum mehr nachvollziehen, warum den Berichterstattern der neue “grosse” BMW im Jahr 1968 so sensationell vorkam. Aber wenn man sich erinnert, dass BMW nach dem Barockengel nur noch Fahrzeuge mit maximal vier Zylindern und viele sogar mit noch weniger Zylindern baute, dann versteht man das Interesse am ersten Sechszylinder der Neuzeit. Die Baureihe E3 wurde im Herbst 1968 als neue Fahrzeuglinie oberhalb der “Neuen Klasse” angekündigt und sie kam mit einem komplett neuen Motor, dem M30, bei dem BMW alle seine Kompetenzen in die Waagschale geworfen hatte und auch wirklich einen meisterlichen Wurf schaffte.
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Bilder zu diesem Artikel

Das ist zwar nichts groß Neues aber führte meines Wissens bei Mercedes dazu, den 6-Zylinder mit Doppelnockenwellen-Zylinderkopf zu bauen.
Der sah in meinem damaligen W 116 schön aus zumal mit der auf Hochglanz polierten Zylinderkopfabdeckung.
Aber auch dieser Motor war ein rauher und lauter Geselle.
Da hätte die Kombination von BMW-Motor und der Rest meinetwegen von Mercedes ein feines Fahrzeug ergeben.
Aber Träume sind doch meist Schäume und werden selten wahr.
Obwohl:
In alten Anzeigen in ams aus den frühen 70er Jahren wurden immer mal wieder Ponton-Mercedes der Typen 219 und 220a bzw. 220S angeboten mit größeren MB-6-Zylindern mit bis zu 160 PS, dann natürlich mit Benzin-Einspritzung und mit TÜV.
Ob einige solcher Fahrzeuge wohl überlebt haben?


































































































































































































































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