Aston Martin Virage – unterschätzte Schönheit?

Erstellt am 12. September 2019
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Aston Martin / Werk 
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Eine komplett neue Sportwagen-Modellreihe gab es bei Aston Martin schon über zwanzig Jahre nicht mehr, als 1988 das Modell Virage vorgestellt wurde.


Aston Martin Virage (1990) - die Eleganz steht ihm ins Gesicht geschrieben
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Neue Köche

Im Jahr 1967 erschien der Aston Martin DBS, der sich über verschiedene Variationen zum V8 Vantage entwickelte und neben der keilförmigen Limousine Lagonda Ende der Achtzigerjahre das komplette Programm des Herstellers in Newport Pagnell bildete.

Im Oktober 1988 aber wurde ein neuer Sportwagen namens Virage angekündigt, der zwar seine Herkunft nicht verleugnete, trotzdem aber deutlich anders aussah als sein Vorgänger.

Bereits 1981 war Victor Gauntlett, der im Erdölgeschäft reich geworden war, bei Aston Martin eingestiegen und hatte sich zunächst darauf konzentriert, das verschuldete Unternehmen aus dem Sumpf zu ziehen.

In der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre machte man sich bei Aston Martin dann daran, einen Nachfolger für den V8 Vantage zu entwickeln. Dabei liess man verschiedene Designer Entwürfe und Modelle im Massstab 1/4 entwickeln, auch William Towns, der den Vorgänger konzipiert hatte, war dabei.


Aston Martin Virage (1990) - Heckleuchten und Virage-Zeichen
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Das Rennen machte aber ein Entwurf von John Heffernan (und  Ken Greenley). Victor Gauntlett wollte eine Typenbezeichnung, die wie beim Volante und beim Vantage mit einem “V” begann und so kam man auf “Virage”, was im Französischen Kurve bedeutet.

Gradliniger, leichter und grösser

Im Vergleich zu seinem Vorgänger war das Design des schliesslich Ende 1988 in Birmingham der Öffentlichkeit präsentierten Virage deutlich gestreckter und wies nur wenige Rundungen auf. Die Automobil Revue berichtete bei der ersten Vorstellung:

“Im Gegensatz zum Lagonda von 1976 bricht der neue Aston Martin Virage nicht mit der Vergangenheit, sondern weckt mit seiner Coupékarosserie Erinnerungen an frühere DB-Modelle. Der filigran wirkende, rundum verglaste und sich nach hinten verjüngende Pavillon zeichnete in ähnlicher Weise auch schon den DB 4 aus, und wenn auch der Kühlergrill drastisch redimensioniert wurde, so hat er dennoch eine markentypische Formgebung erhalten. In traditioneller Machart mit viel Leder ist auch das Interieur ausgeführt, so dass das von zwei britischen Designern sozusagen «im Hause» ausgeführte Design durchaus als markenkonform gelten kann.”


Aston Martin Virage (1990) - Grün in Grün
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

1790 kg und damit 30 kg weniger als der Vorgänger wog das neue Coupé mit Leichtmetallkarosserie trotz gewachsener Dimensionen (Länge x Breite x Höhe: 473,5 x 185,5 x 132 cm).

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Stärker

Auch den 5,3-Liter-V8-Leichtmetall-Motor hatten die Aston-Ingenieure überarbeitet. Statt zwei sorgten nun vier Ventile pro Zylinder für die Gemischzufuhr und das Entweichen der Abgase. 335 PS bei 5300 U/min leistete der neue Motor nach Werk ohne Katalysator, genug für eine Spitze von rund 250 km/h und eine Beschleunigung unter sieben Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h. Mit Katalysator blieben dann noch einige Pferdestärken auf der Strecke, aber über Leistungsmangel mussten sich Virage-Besteller trotzdem nicht beklagen.

Sie mussten allerdings eine gut gefüllte Brieftasche besitzen, denn DM 428’000 oder CHF 365’000 bedeuteten Preise auf höchstem Niveau, dafür konnte man auch gleich zwei Ferrari-Sportwagen mit Achtzylindermotoren kaufen.


Aston Martin Virage (1990) - Vorserienvariante, der Motor wirkt noch unfertig
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Immerhin erhielten sie nicht nur eine schönere Karosserie und einen stärkeren Motor als beim Vorgänger, auch die übrige Technik war angepasst worden, obwohl ABS beispielsweise nicht von Anfang an verfügbar war. Die vorderen Räder hingen an Dreieckslenkern, hinten sorgte traditionsgemäss eine DeDion-Achse mit Wattgestänge für die Radführung. Scheibenbremsen ringsum und breite Reifen (255/60 ZR16) sorgten dafür, dass die Fuhre schnell gestoppt werden konnte.

Erfolgsmodell?

Bereits wenige Wochen nach der Vorstellung meldete Aston Martin, dass die Produktion des Virage bis 1992 ausverkauft sei, dabei hatte die Fertigung noch gar nicht begonnen.

Im Vergleich zu heutigen Produktionszahlen von Aston Martin nahm sich die damalige Fertigungskapazität allerdings bescheiden aus. Mehr als 300 Autos konnte Aston Martin mit den stark auf Handarbeit ausgerichteten Herstellungsprozessen nicht zusammenbauen pro Jahr. Von 600 Bestellungen sprach Gauntlett Ende 1989, ein gewisser Zweckoptimismus dürfte dabei wohl auch im Spiel gewesen sein.

Der grösste Prototypenladen in Grossbritannien

Wer Ende der Achtzigerjahre Aston Martin in Newport Pagnell besuchte, erlebte eine Autoherstellung, die sich kaum von jener der Sechzigerjahre unterschied. Roboter und Fliessbänder gab es keine, dafür viele emsige Handwerker, will sagen Künstler, die aus unzähligen Kleinteilen ein Auto von Hand aufbauten. Alleine die Struktur des Virage bestand aus rund 400 Kleinteilen, die manuell zusammengeschweisst wurden. Die Aluminiumhaut wurden nach alter Väter Sitte in Form geklopft und dann mit der Struktur verschweisst.

Viel händischer Einsatz und dazu noch die Notwendigkeit, ausgebildetes und erfahrenes Fachpersonal zu finden, keine einfache Ausgangslage für mögliche Produktionssteigerungen. Dies hatte auch Victor Gauntlett erkannt, der seinen Firma als “grössten Prototypenladen Grossbritanniens” bezeichnete und zurecht meinte, dass ja eigentlich jedes der fünf pro Woche fertiggestellten Fahrzeuge ein Unikat sei.

Rasanter Granturismo

Bei der Presse kam der Aston Martin Virage durchaus gut an. Unzählige Fahrberichte erschienen, Aston Martin versuchte offensichtlich auch in Deutschland Terrain gutzumachen, während Grossbritannien, die USA, die Schweiz, Frankreich oder Italien traditionell zu den guten Absatzmärkten gehörten.


Aston Martin Virage (1990) - dynamische Probefahrt in Silverstone
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

“Aston Martin hat die Kurve gekriegt”, begann Götz Leyrer seinen Test für Auto Motor und Sport im Jahr 1991. Immerhin über zwei Jahre waren seit der Vorstellung vergangen, erst ab 1990 wurden die Kunden in allen Ländern beliefert. Bereits seit 1987 war Aston Martin im Besitz von Ford, und wer sich im Interieur umschaute, erkannte allerhand Teile aus dem grossen Ford-Ersatzteillager, namentlich Schalter und Bedienungselemente. Die Rückspiegel allerdings stammten vom Citroën CX, womit der Virage keine Ausnahme war, denn auch der Lotus Esprit bezog die “Ohren” aus Paris.

Leyrer gefiel das Auto: “Die Karosserie beispielsweise, gänzlich aus Aluminium gehämmert, enthält sich jeglicher Effekthascherei des Supersportwagens, sie wirkt allein durch ihre klassischen Proportionen, die dem Kenner sofort den Aston Martin verraten.”


Aston Martin Virage (1990) - der Testwagen als Rechtslenker-Variante
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Auch das Interieur fand sein Wohlwollen: “Diese Orgie in hoch glanzpoliertem Wurzelholz und feinstem, seidenglattem Connolly-Leder beherrschen wohl nur die Engländer in der er hier sichtbaren Perfektion.”

Die Sitzposition war Leyrer ein wenig zu hoch, fast zu limousinenhaft. Und die Fahrleistungen waren zwar gut, aber nicht super: 0 bis 100 km/h in 7,5 Sekunden, Spitze 251 km/h. Die knapp über 1900 kg und die auf 310 Katalysator gesunkene Leistung forderten ihr Tribut. Immerhin liess sich das ZF-Getriebe exakt und aus reichend leicht schalten.


Aston Martin Virage (1990) - schönes Nummernschild
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Treibstoff-Ökonomie gehörte sicherlich nicht zu den höchsten Prioritäten, mit einem Durchschnittsverbrauch von 19,2 Litern pro 100 km schlug sich der Aston nicht schlechter als andere Kollegen seiner Zunft. Die über 44 Meter, um den schnellen Wagen von 100 km/h auf 0 herunterzubremsen, sorgten da schon eher für Sorgenfalten, vor allem auch, weil bei warmer Bremse noch drei Meter dazu kamen.
Lenkung und Fahrverhalten gefielen da schon besser:

“Während frühere Aston Martin den Titel der schnellsten Lastwagen verdient hätten, gibt sich der Virage erstaunlich leichtfüssig – nicht zuletzt dank der ausreichend leichtgängigen, wenn auch um die Mittellage etwas indifferenten Lenkung. An sie gewöhnt man sich aber schnell, und dann zeigt der Aston auch auf Landstraßen eine gute Handlichkeit, gepaart mit einem leicht untersteuernden Eigenlenkverhalten.”

Blieb noch die Sache mit dem doch sehr hohen Preisschild. Leyrer im Schlusswort:

“Die Frage nach dem Preis gilt in Aston Martin-Kreisen als unfein. Es erübrigt sich somit langes Nachdenken darüber, ob ein Auto überhaupt soviel wert sein kann. Aber den exorbitanten Preis teilt der Virage mit etlichen anderen Ausdrucksformen des Luxus - ob das nun Pfeifen von Dunhill oder Uhrenkunstwerke von Blancpain sind. Ihren Reiz beziehen sie nicht zuletzt daraus, daß nur wenige sie sich leisten können. Ein Aston Martin für 100 000 Mark - nach dem würde womöglich kein Hahn krähen.”

Damit lag er allerdings genauso falsch, wie Victor Gauntlett, denn erst der Aston Martin DB7 mit seinem zunächst von Jaguar und später von Ford stammenden Motor brachte den Aufschwung. Und der war schliesslich deutlich günstiger.

Mehr Leistung und mehr Luft

Ab Januar 1992 konnte man sich seinen Virage auch mit einem vom Renntriebwerk des AMR1 abgewandelten 6,3-Liter-Motor ausrüsten lassen, womit über 500 PS zur Verfügung standen.


Aston Martin Virage Volante (1995) - gab's ab 1991 zu kaufen
Copyright / Fotograf: Aston Martin / Werk

Den bereits 1989 in Aussicht gestellten offenen Virage wurde 1990 als Zweisitzer in Birmingham vorgestellt, die Kunden erhielten dann allerdings (etwas später) eine 2+2-Variante, wie sie 1991 in Genf präsentiert wurde.

Leistungshungrige Käufer durften ab 1993 zum Vantage greifen, dessen 5,3-Liter-Motor dank zwei Eaton-Kompressoren über 550 PS leistete und in der Folge sogar noch leistungsstärker wurde.

Die modifizierte Karosserie zierte dann später auch die normalen V8-Versionen, die auf den Namenszusatz Virage verzichten mussten.

Immer wieder neue Spezialvarianten

Es war Jackie Stewart persönlich, der auf dem Genfer Autosalon im März 1992 die von Heffernan gezeichnete Kombivariante namens Virage Shooting Brake vorstellte.

Dazu gesellten sich über die kommenden Jahre weitere Spezialversionen, etwa eine viertürige Limousine namens Lagonda und dann wiederum die Kombiversion davon. Die Fähigkeit, dank der Handarbeitsorientierung viele Varianten des Virage bauen zu können, kam Aston in den Jahren, als der Absatz des Modelles zurückging, also sehr entgegen, zumal man für die Einzelstücke noch höhere Preise verlangen konnte als für die Standardausgabe.

Aston Martin retten konnte der Virage langfristig allerdings nicht, dafür war, wie bereits erwähnt, der DB7 zuständig.

Nadelstreifenanzug oder Rennoverall?

Man steigt gerne in den Aston Martin Virage ein, wird von bequemen Ledersesseln empfangen und blickt auf ein Armaturenbrett, das sich (zum grössten Teil) noch so nennen darf. Greifen wir als zum Zündschlüssel rechts vom Lenkrad und starten den von Terry Durston zusammengebauten V8-Motor. Sofort umgibt uns ein angenehmer Wohlklang, wie ihn halt nur ein Achtzylinder entwickeln kann.


Aston Martin Virage (1990) - viel Connolly-Leder, etwas Holz im Cockpit
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Wir legen die erste Fahrstufe ein, die sich links neben der Ebene des 2. und 3. Gangs befindet – die Briten sprechen von einer “dog leg”-Postion – ein und lösen die Kupplung. Sofort spürt man, dass der erste Gang ellenlang ausgelegt ist, gegen 90 km/h dürfte der Virage damit schaffen. Nach Wechsel in den 2. Gang wären wir dann bis über 130 km/h gerüstet, aber es gibt ja noch drei weitere Gänge.


Aston Martin Virage (1990) - die Vierventil-Modifikation des 5,3-Liter-V8-Motors
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Aston lässt sich angenehm fahren, trotz der Breite von über 1,8 Meter, was nicht zuletzt auf die grosszügigen Fensterflächen zurückzuführen ist. Überanstrengen muss man sich bei der Fuss- und Armarbeit nicht, eher noch irritieren die neumodischen Anzeigen in der Mitte, die zum Beispiel vor einer offenen Motorhaube warnen.


Aston Martin Virage (1990) - wer damals damit ankam, war ein gemachter Mann (oder eine gemachte Frau)
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Ganz klar, ein Auto für die Hatz auf der schmalen Passstrasse ist der Virage nicht, aber als Granturismo erhält er gute Noten.

Rarität

Die Chancen, unterwegs auf einen anderen Virage zu treffen sind gering. Insgesamt wurden rund 1050 Virage-Varianten hergestellt. Vom frühen Virage, wie hier beschrieben, dürfte es keine 250 Fahrzeuge mehr geben, vom linksgelenkten Coupé wurden nur gerade 92 Exemplare gebaut.


Aston Martin Virage (1990) - ein 2+2-Sitzer, den man aber lieber als Zweisitzer nutzt
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Trotzdem sind die Preise, vor allem im Vergleich zum Anschaffungspreis damals, human geblieben, frühe DB4-6-Modelle gelten deutlich mehr und auch die DBS- und V8-Modelle haben den Virage überholt. Eine Chance vielleicht?

Wir danken der Oldtimer Galerie, die uns die Gelegenheit zur Foto Session mit dem Aston Martin Virage bot.

Weitere Informationen

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ly******
17.09.2019 (07:09)
Antworten
Mich haben bei dem Modell insbesondere stets die Rückleuchten irritiert. Da wurde jawohl, wie beim Rückspiegel, in das Teileregal eines großen Automobilherstellers gegriffen. Lampen eines Scirocco II oder des VW Santana (baugleich?) lassen, trotz der insgesamt stimmigen Linie des Coupés, das Auto ein bisschen sehr nach "Bastelbude" aussehen. Bei den Frontscheinwerfern des Audi 200 fällt das glücklicherweise nicht so auf
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