Alfa Romeo Delfino – Bertones Alternative zum GTV6
Zusammenfassung
Im Jahr 1983 zeigten Zagato und Bertone je ein Alfa-Romeo-Coupé mit V6-Motor auf dem Genfer Autosalon. Die beiden Entwürfe hätten unterschiedlicher fast nicht sein können. Trotz seriennaher Technik schafften es beide Prototypen nicht in die Serie, heute sind sie längst vergessen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Busso-V6 und Hinterradantrieb
- Positives Echo für den Delfino
- Sportlicher Grand Tourer
- Keine Serienfertigung
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Am Genfer Autosalon 1983 standen sich zwei neue Autos praktisch gegenüber, die trotz fast gleicher technischer Basis unterschiedlicher kaum hätten sein können. Während der Alfa Romeo Zeta Sei von Zagato in die Vergangenheit zu schauen schien und mit Elementen der Sechziger- und Siebzigerjahre aufwartete, präsentierte sich der Alfa Romeo Delfino von Bertone wie ein Bote der Zukunft. Die Technik für beide Wagen kam von Alfa Romeo und zeichnete sich durch einen der bestklingenden V6-Motoren aus. Während das Bertone-Coupé auf der eher unaufflällig gezeichneten Limousine Alfa Sei aufsetzte, nutzte Zagato den sportlicheren GTV6 als Basis.
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