Simca 1501 Special – Besondere Merkmale: keine
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Zusammenfassung
Er ist ein Franzose, sieht aus wie ein Italiener, fühlt sich an wie ein Deutscher und fährt wie ein Ami. Obwohl der Simca 1501 viele gute Eigenschaften in sich vereinte, verschwand er zusammen mit seiner Marke in der Bedeutungslosigkeit. Vielleicht hätte es ihm gutgetan, ein paar deutliche Defizite zu haben, wenn er sich mit mehr eindeutigen Stärken profiliert hätte. Dieser Artikel erzählt die Geschichte der Simca-Typen 1300 bis 1501, illustriert mit aktuellem und historischerm Bild- und Verkaufsmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Fast ein Alfa Romeo
- Aussen klein, innen gross
- Grösser, nicht moderner
- Der schnelle Spezi
- Gesichtsverlust
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als letzter der "Grossen Drei" aus Detoit wollte auch Chrysler in den Fünfzigerjahren sein Glück in Europa versuchen. Schliesslich hatte General Motors schon seit den Zwanzigern mit Vauxhall und Opel zwei Marken speziell für den Markt in der alten Welt. Ford hatte seinen Grossbritannien-Ableger sogar schon 1909 gegründet, ehe 1916 die französischen und 1925 die deutschen Ford-Werke hinzukamen. Um nicht komplett bei Null anzufangen, kaufte sich Chrysler 1958 zu 25 Prozent bei der französischen Société Industrielle de Mécanique et Carrosserie Automobile – kurz Simca – ein, die 1934 gegründet worden war, um Fiat-Modelle in Lizenz zu bauen.
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Das Fahrzeug war bis auf die Optik eine der größten Enttäuschungen in meiner Autovita. Die 81 PS spürte man auf der Autobahn nur nach längerem "Treten". Das Fahrgefühl bezeichnete mein Vater so als bewege man einen Eisenbahnwaggon. Nach nur 5 Monaten habe ich das Fahrzeug gegen einen Audi 80 GT eingetauscht.
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