VW-Porsche 1969-1975 – Volkssportwagen
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. VW-Porsche ist eine dieser verschwundenen Marken. Ziel der Integration von Porsche in den VW-Konzern war, einen erschwinglichen Sportwagen anzubieten. Verschiedene VW-Porsche-Modelle wurden konstruiert, doch die erhofften Absatzzahlen mit Porsche 914/6 etc. wurden nie erreicht.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nachdem nun Porsche in den VW-Konzern integriert wird, gibt es Pläne für einen erschwinglichen Sportwagen, den es auf einer Plattform sowohl als VW wie als Porsche geben könnte. Dies erinnert an den 1969 auf der IAA lancierten VW-Porsche 914: Er war wie der erste Volkswagen eine Porsche-Entwicklung und sollte unter Verwendung von möglichst vielen VW-Grossserienteilen zum "Volkssportwagen" werden. Wie der allererste Porsche besass der VW-Porsche einen Mittelmotor. Beim 914 handelte es sich um den luftgekühlten, 80 PS leistenden 1679-cm3-Vierzylinder-Boxer aus der VW-Toplimousine 411 E mit elektronischer Benzineinspritzung. Dank 5-Gang-Getriebe wurden 177 km/h erreicht. Daneben gab es den 201 km/h schnellen Typ 914/6 mit einer luftgekühlten, 110 PS starken 1991-cm3-Sechszylinder-Boxermaschine aus dem Porsche 911 T. Beide gab's auf Wunsch mit dem halbautomatischen 4-Gang-Sportomatic von Porsche.







































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